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Anita Ferraris
Koblenzer Str. 68
50968 Köln
Telefon: 0221 31 29 40 / 0160-96 442 348
Fax: 0221 33 14 97
Web: http://www.anitaferraris.de
Mail: anitaferraris@gmx.de
Konzept
Regisseurin und Coach
Biografie
1948 26. April geboren in Varazze bei Genua in Italien
1954 – 57 Volksschule in Frankfurt am Main
1958 – 60 Primar- und Sekundarschule in Luzern
1960 – 65 Seminar- und Töchtergymnasium der Stadt Luzern
1965 – 67 Kantonsschule Luzern
1967 Matura am Humanistischen Gymnasium der Kantonsschule Luzern
1967 – 69 Studium an der Universität Zürich
Hauptfächer: Kunstgeschichte und Germanistik
Nebenfächer: Psychologie und Philosophie
1969 Akzeßexamen in Kunstgeschichte und Germanistik an d. Universität Zürich
1969 – 71 Fortsetzung des Studiums an der Universität Basel
Seminararbeiten in den Hauptfächern, u.a. Kafkas Erzählung:
„Die Verwandlung“
1971 – 72 Kunstgewerbeschule Basel
Fachklasse für Gestaltung, Leitung Franz Fedier
1972 Erste entscheidende Begegnung mit Joseph Beuys und seinem Werk,
der mehrere der wichtigsten Impulse für das eigene Schaffen gab
1973 – 75 Schauspielakademie Zürich, Schauspielklasse
(Frauen wurden nicht in die Regieklasse zugelassen)
1975 Schauspielhaus Zürich
Regieassistenz bei Max Peter Ammann
1975 – 76 Schweizer Fernsehen DRS in Zürich
Regieassistentin am Schweizer Fernsehen (erste Frau in dieser Position)
unter der Leitung von Max Peter Ammann
1977 Schauspielhaus Zürich
Regieassistenz bei Harry Buckwitz
1977 – 79 Stadttheater Pforzheim
Regieassistenz unter der Intendanz von Manfred Berben
1978 Berliner Theatertreffen 1978
Einladung vom Forum junger Bühnenkünstler
Strasberg - Training bei Walter Lott, Actor‘s Studio New York
1979 Théatre de la Forge Royale in Paris
Strasberg – Training bei Walter Lott und Dominik de Fazio
(Actor‘s Studio New York)
1984 Schauspiellehrwerkstatt e.V., Köln
Vertiefung der Strasberg - Methode mit Walter Lott (März bis Juni)
Ausbildung zur Strasberg – Trainerin auf Zakinthos (Juli bis August)
Leitung und Supervision Walter Lott
(Actor’s Studio New York)
1991 WDR Köln, Abteilung Hörspiel
Hospitanz bei Klaus Mehrländer
(Leiter der Abteilung Produktion Wort/Regie/Besetzung beim WDR)
Wirken
Organisatorische, künstlerische und leitende Tätigkeiten
1982 –84 Gründung und Leitung (im 3-er Team) des Theaters Deutzer Freiheit
und der daran angeschlossenen Schauspielschule Schauspiellehrwerkstatt e.V. in Köln
Regisseurin und Schauspiellehrerin
Vorstand des Vereins der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
1991 Gründung und Leitung des „Atlantis Theaters e.V.“
freie Theaterformation in Köln
Erste Vorsitzende des Atlantis Theater - Vereins
1993 Frauenkulturbüro NRW e.V. in Krefeld
Künstlerische Beraterin
bei den Recherchen für das Handbuch: „Künstlerinnen in NRW“
Sparten Musik, Tanz, Theater, Literatur, Bildende Kunst in NRW.
1996 „Sichtweisen – Frauen führen Regie“
Theaterfestival NRW in Köln
Beauftragt vom Kultusministerium NRW mit der künstlerischen Leitung und Ausrichtung des Festivals
1994 Berufung an das Theater Der Keller in Köln als
Intendantin und Leiterin der daran angeschlossenen Schauspielschule
1997 Vorjurymitglied für den Künstlerinnenpreis des Landes NRW 1997 in der Sparte Theaterliteratur
Seit 1979 frei arbeitende Regisseurin, in Deutschland und in der Schweiz. Insgesamt über 60 Inszenierungen für Theater - und Hörspiel. Außerdem seit 1983 auch Ausstattungen (Bühnenbild und Kostüm) und seit 1978 Bearbeitungen von literarischen Vorlagen sowohl für Theater wie auch für Hörspiel.
Hörspiele
1992 „Lust auf Ortswechsel“ von Jelena Gremina
russisches Hörspiel am WDR Köln
Regie
„Fast ein Wunder“ von H. Aksoy
türkisches Hörspiel am WDR Köln
Regie
„Der Papagei und der Psychotherapeut“ von Leonardo San Guerdoro, italienisches Hörspiel
Regie
1993 „Souvenirs, Souvenirs..“ von Fruttero / Lucentini
italienisches Hörspiel am WDR Köln
Uraufführung
mit: Otto Sander, Peter Simonischek und Hannelore Hoger
Regie
Nominiert für den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie: „Bestes Hörspiel 1993“
„Die falsche Geliebte“ von A. Voigt
Hörspielkrimi am WDR Köln
Regie
1994 „Efterpi und die Ziege“ von G. Tsalikis
griechisches Hörspiel
Regie
1996 „Der Virtuose“ von Margriet de Moor
WDR Köln
Hörspielbearbeitung und Regie
„Paradiesquartett“ von Tschiladse
georgisches Hörspiel am WDR Köln
Regie
1997 „Ponykurier“ von Luigi Squarzino
italienisches Hörspiel am WDR Köln
Regie
1998 „Ein Familienfoto“ von Jan Milcak
tschechoslowakisches Hörspiel am WDR Köln
Regie
„Hörspiel – Galerien“ in Köln, Coesfeld, Schloß Morsbroich
1999 „Die Stimmen von Nienbeck“ von Jochen Schimmang.
WDR Köln
Regie
2001 „Hinter dem Spiegel“ von Peter A. Khotianowsky und Irina Petrova
WDR Köln
Regie
2002 „Der Tag der Eule“ von Leonardo Sciascca
WDR Köln
Zweiteilige Hörspielbearbeitung und Regie
Rollen
Regietätigkeit
1975 „O Vater, armer Vater, Mutter hing dich in den Schrank, und ich bin so krank“ von Arthur Kopit
Keller 62, Zürich
Bearbeitung, Regie und Ausstattung.
1977 – 79 Zweijähriges Engagement am
Stadttheater Pforzheim (Leitung Manfred Berben)
Regieassistentin und Regisseurin mit Mitspielverpflichtung
(13 Regieassistenzen, 4 Inszenierungen)
„Die Schöne und das Biest“ nach N. Stuart Gray
Bearbeitung und Regie
„Clowns – Clowns – Clowns“ nach Tristan Rémy u.a.
zwei Stunden Clownsszenen, Zauberer, Feuerspuckerin u.a. auf dem Thespiskarren (Theaterwagen) als Spektakel auf Marktplätzen unterwegs
Regie und Darstellerin des Zirkusdirektors
„Bezahlt wird nicht“ von Dario Fo
Regie
„Drei Fastnachtsspiele“ von Hans Sachs auf dem Theaterwagen
Bearbeitung, Regie und Hauptrolle: Till Eulenspiegel.
1979 „Der kleine Bär und seine Freunde“ von Peter Ustinov
WLT in Castrop-Rauxel (Leitung Herbert Hauck)
Regie
„Kannst du zaubern, Opa“ von Volker Ludwig
WLB Esslingen (Leitung Achim Thorwald)
Regie
„Ein Fest bei Papadakis“ von Volker Ludwig
Stadttheater Pforzheim
Regie
1980 „Wir sind noch einmal davongekommen“ von Thornton Wilder
WLT Castrop–Rauxel (Leitung Herbert Hauck)
Co-Regie mit Jost Krüger
„Langfinger“ vom Theaterkollektiv „Die Birne“
WLT in Castrop-Rauxel
Regie
1980 „Die Kleinbürgerhochzeit“ von Bert Brecht
Stadttheater Luzern (Leitung Hans - Peter Ambauen)
Regie
1983 „Fräulein Julie“ von August Strindberg
Theater Deutzer Freiheit in Köln
6 – monatiges Schul – Projekt mit der Abschlußklasse der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
Regie, eigene Fassung und Ausstattung.
„Sennentuntschi“ von Hansjörg Schneider
Theater Deutzer Freiheit in Köln
Schul - Projekt mit Schülern der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
im Rahmen der Schweizer Kulturmonate in Köln
Regie und Ausstattung
1985 „Jochen und Inge“ von G. Theobald
Schloßtheater Moers (Leitung: Holk Freytag)
Regie
„Mercedes“ von Thomas Brasch
Theater in der Tonne in Reutlingen (Leitung Volker Jeck)
Spielort war das Kesselhaus einer alten leer stehenden Papierfabrik
Regie und Ausstattung
„Du bist meine Mutter“ von Joop Admiral
Staatstheater Kassel ( Leitung: Manfred Beilharz)
Regie
1986 „Bis zum Äußersten“ von W. Mastrosimone
Stadttheater Hildesheim (Leitung: Pierre Léon)
Regie
„Die Fremdenführerin“ von Botho Strauß
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen) Regie und Ausstattung
„Gust“ von Herbert Achternbusch
Staatstheater Kassel ( Leitung: Manfred Beilharz)
Regie
1987 „Quartett“ von Heiner Müller
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung
„Du bist meine Mutter“ von Joop Admiral
Deutsches Theater Göttingen (Leitung: Heinz Engels)
Regie
1988 „Heute abend Lola Blau“ von Georg Kreisler
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung
„Kein Ort. Nirgends“von Christa Wolf
Stadttheater Wilhelmshaven (Leitung Georg Immelmann)
Uraufführung der Dramatisierung
Regie und Ausstattung
„Das Liebeskonzil“ von Oskar Panizza
Wolfgang Borchert Theater in Münster (Leitung: W. Rommerskirchen)
Regie und Ausstattung
1989 „Geschlossene Gesellschaft“ von Jean Paul Sartre
Deutsches Theater in Göttingen (Leitung Heinz Engels)
Regie
„Fazz und Zwoo“ von Ken Campbell
Deutsches Theater in Göttingen (Leitung Heinz Engels)
Regie
1990 „Minna von Barnhelm“ von Gotthold Ephraim Lessing
Comedia Colonia in Köln (Leitung Klaus Schweizer)
Regie und Ausstattung
„Amphitryon“ von Heinrich von Kleist
Staatstheater Braunschweig (Leitung Mario Krüger)
Regie
„Das Trollkind“ von Selma Lagerlöf
Staatstheater Braunschweig
Regie
1991 „Der Karakal“ von Judith Herzberg
Staatstheater Mainz
szenische Lesung
im Rahmen des Stücke – Markts des
Mainzer Theater - Festivals „contact 91“
Regie
„The happy family of Macbeth“ nach Heiner Müller und Shakespeare
TIB in Frankfurt am Main (Leitung Werner Andreas)
Produktion des Atlantis Theaters
Bearbeitung, Regie und Ausstattung
1992 „Kaiser des Anfangs“ Musik: Peter Jan Marthé, Buch: Anita Ferraris
Theater im Pumpenhaus in Münster (Leitung: Ludger Schnieder)
Uraufführung des Atlantis Theaters
Regie, Buch und Ausstattung
„Über das Marionettentheater – ein Kleistprojekt“ nach H. von Kleist
Martin Luther Kirche in Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Dramatisierung, Regie und Ausstattung
1993 „Der Sandmann“ nach E.T.A.Hoffmann
Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung, Bearbeitung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1993
1994 „Grindkopf“ von Tankred Dorst
Theater „Der Keller“ in Köln, Eröffnungspremiere
Regie und Ausstattung
Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 1994
1995 „Top Girls“ von Carol Churchill
Theater „Der Keller“ in Köln
Regie und Ausstattung
„Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde
Theater „Der Keller“ in Köln
Inszenierung mit den Schülern der Schule des Theaters „Der Keller“
Uraufführung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1995
1996 „Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer
Theater „Der Keller“ in Köln
Eröffnungspremiere des Festivals „Sichtweisen – Frauen führen Regie“
Regie und Ausstattung
Nominiert für das Festival „Theaterzwang 1996“ in Dortmund
„Die Stärkere“ Szenen von Strindberg, Achternbusch und August Stramm und einem Titelsong von Constanze Krämer „Beton“
Theater „Der Keller“ in Köln
Dramaturgie, Regie und Ausstattung
„Der Karakal“ von Judith Herzberg
Theater „Der Keller“ in Köln
Regie und Ausstattung
„Neapolitanische Bescherung“ von Eduardo de Filippo
Freies Werkstatt Theater Köln (Leitung Ingrid Berzau und Dieter Scholz)
Regie und Ausstattung
1997 „Das Käthchen von Heilbronn – ein Kleistprojekt“
nach Heinrich von Kleist
Atlantis Theaters in Co –Produktion mit dem FWT
Freies Werkstatt Theater Köln
Bearbeitung, Regie und Ausstattung
„Mistero buffo“ von Dario Fo
Clingenburg Festspiele (Leitung Udo Schürmer)
Klingenberg am Main
Regie
1998 „Lulus Träume aus der Büchse der Pandora – ein Wedekindprojekt“ nach Frank Wedekind
Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung der Bearbeitung, Regie und Ausstattung
„Denn wie man sich bettet, so liegt man..“ Lieder von Bert Brecht mit Mascha Blankenburg, Susanne Bredehöft, Carmen Daniela
Wollager des rheinisches Industriemuseums in Euskirchen
Internationale bergische Musikfestwochen
Regie
1999 „Penthesilea – ein Kleistprojekt“ nach Heinrich von Kleist
Freies Werkstatt Theater Köln
Atlantis Theater in Co – Produktion mit dem FWT
Bearbeitung, Regie und Ausstattung
„Die Marquise von O.“ von Heinrich von Kleist
Lesung. Regie und Raumgestaltung
Kunstraum Renée Blume, Köln
Mit: Silke Natho, Günther Heitzmann, Anita Ferraris
2000 „Out of Silence“ Tanztheater-Musik-Performance von und mit Gerlind O. Schweppe und Marei Seuthe
Martin Luther Kirche Köln
Dramaturgische Mitarbeit
2001 „Der goldene Topf“ nach E.T.A. Hoffmann, UA
Produktion des Atlantis Theaters
Orangerie im Volksgarten Köln
Uraufführung der Bearbeitung, Regie und Ausstattung
2001 „Die Sterne von San Lorenzo“ von Roberto Frabetti
ZENO Theater
Alte Feuerwache Köln
Regie
2002 „Madame Kuh und das Q.“ Beimbauer/ Ferraris/ Herzing
ZENO Theater
Freies Werkstatt Theater Köln
2002 „Ver-handlungen“ Performance
Theater im Ballsaal Bonn
Regie und Mitwirkung
Preise
Nominierungen und Preise
1983 Fräulein Julie“ von August Strindberg
Theater Deutzer Freiheit in Köln
6 – monatiges Schul – Projekt mit der Abschlußklasse der Schauspiellehrwerkstatt e.V.
Bearbeitung, Regie und Ausstattung.
Die Inszenierung wurde in „Theater heute 9/85“ innerhalb einer Besprechung über das Theater Deutzer Freiheit als „fulminante Realisierung des Stoffes“ hervorgehoben
Im Jahrbuch von „Theater heute“ 1983 bei der Kritikerumfrage „Höhepunkte der Spielzeit 1982/83“ erscheint sie unter der Rubrik Inszenierung und Dramaturgie (Dr. Werner Schulze –Reimpell)
1993 „Souvenirs, Souvenirs..“ von Fruttero / Lucentini
italienisches Hörspiel am WDR Köln
Uraufführung
mit: Otto Sander, Peter Simonischek und Hannelore Hoger
Regie
Nominiert für den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie: „Bestes Hörspiel 1993“
1993 „Der Sandmann“ nach E.T.A.Hoffmann
Orangerie im Volksgarten Köln
Produktion des Atlantis Theaters
Uraufführung, Bearbeitung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1993
1994 „Grindkopf“ von Tankred Dorst
Theater „Der Keller“ in Köln, Eröffnungspremiere
Regie und Ausstattung
Kölner Theaterpreis 1994
1994 „Der Geburtstag der Infantin“ nach Oskar Wilde
Theater „Der Keller“ in Köln
Inszenierung mit den Schülern der Schule des Theaters „Der Keller“
Uraufführung, Regie und Ausstattung
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 1995
1996 „Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer
Theater „Der Keller“ in Köln
Eröffnungspremiere des Festivals „Sichtweisen – Frauen führen Regie“
Regie und Ausstattung
Nominiert für das Festival „Theaterzwang 1996“ in Dortmund
2002 „Madame Kuh und das Q.“ Beimbauer/Ferraris/Herzing
ZENO Köln (Regie und Mitautorin)
Regie und Mitautorin
Nominiert für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis
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