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Spielplanübersicht bis März 2015
Kabarett und Comedy im Stollwerck - Aktueller Spielplan
Bild:


Freitag 26.12.2014 – 18 h - Samstag 27.12.2014 – 20 h - Sonntag 28.12.2014 – 18h - Montag 29.12.2014 – 20 h - Dienstag 30.12.2014 – 20 h
"EIN JAHR - EIN MANN - EIN BLICK ZURÜCK" – der politische Jahresüberblick 2014 von Thilo Seibel
Was in diesem Jahr alles war und was davon alles nicht wahr war - Thilo Seibel hat es sich für Sie gemerkt und unter die Kabarettlupe genommen.
Apropos Lupe – kann man die politischen Leistungen der großen Koalition darunter überhaupt noch sehen? Und wer platzt zuerst – die Groko oder doch nur Sigmar Gabriel und Peter Altmaier? Seibel blickt zurück auf die unterhaltsamsten Fehlentscheidungen, die windigsten Begründungen, die vollmundigsten Versprechungen und die besten Versprecher. Nicht zu vergessen das Wort, das Bild, das Hype-Getränk, die Stromleitung und den Schmierlappen des Jahres.
Und um gemeinsam mit dem Publikum das Zitat des Jahres zu küren, geht Seibel nach der Seehofer-Methode vor: Es wird am Ende das genommen, was am meisten Applaus bringt.
Ein Jahresüberblick - nicht einfach von Januar bis Dezember, sondern sauber geordnet von oben nach unten, von wichtig nach nichtig und von drunter nach drüber.
„Aktuell wie kaum ein anderer“ – „Seibel rüttelt wie ein Feuerteufel an den morschen Grundfesten der Demokratie“, bis sich „die Zuschauer vor Lachen biegen.“
(Pressezitate von Kölner Stadt-Anzeiger, Mainpost und Darmstädter Echo zum Jahresrückblick 2013)
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Freitag 02.01.2015 – 20 Uhr
Leslie Sternenfeld - „Leben und erben lassen“ - Musik-Kabarett – Köln-Premiere
Poesie für die Ewigkeit, Pointen für den Augenblick und Geschichten für das Kopfkino
Haben Sie Ihr Testament schon gemacht? Leslie Sternenfeld, in der Blüte seines Ü39-Lebens, auch noch nicht.
Doch der charismatische Chanson-Chaot möchte das nun nachholen: Live auf der Bühne, zusammen mit seinem Publikum.
Leslie hat sein Leben zur Hälfte noch vor sich und das ist gut so: Er ist mittendrin statt jung dabei. Und doch hat er festgestellt, dass er jetzt Vorsorge treffen muss, wenn er einmal als Held sterben will.
In schrägen Liedern, abstrusen Geschichten und lieblichen Chansons zwischen Weisheit und schwarzem Humor lässt er sein bisheriges Leben genüsslich Revue passieren und entwickelt einen testamentarischen Schlachtplan, um sich und andere schöne Dinge dieser Welt in die Ewigkeit zu retten.
Helfen Sie Leslie dabei, seien Sie Testamentsvollstrecker seiner Pläne, singen Sie mit ihm Midlife-Kanons und hören Sie verständnisvoll zu, wenn er »jemanden zum Reden« braucht.
Leslie Sternenfeld textet, komponiert und spielt Musik-Kabarett - mit Poesie für die Ewigkeit, Pointen für den Augenblick und Geschichten für das Kopfkino.
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Samstag 03.01.2015 – 20 Uhr
René Sydow – Gedanken! Los! – Poetisches Kabarett – Köln-Premiere
René Sydow ist der Poet unter den Kabarettisten. In seinem abendfüllenden Programm balanciert er zwischen literarischen Texten und scharfer politischer Satire.
Sydow tritt in Erscheinung als „Stolperdraht für jeden hinkenden Vergleich und Gegenlicht für alle Blender“. Er seziert unsere gesellschaftliche Wirklichkeit, die Kulturszene, die Wirtschaft, die Parteienlandschaft - seine Skalpelle sind das Wortspiel und die literarische Anspielung.
Dabei ist er nicht nur als Erzähler auf der Bühne, sondern tritt auch in den verschiedensten Rollen in Dialog mit den Menschen unserer Zeit: Mit Arbeitsamtmitarbeitern, zynischen Außendienst-Diplomaten, und Persönlichkeiten wie Albert Einstein und Rudi Völler.
Gedanken! Los! ist politisches Kabarett zum Lachen und Denken!
Das Programm wurde bislang mit 7 Kabarettpreisen ausgezeichnet, darunter mit so renommierten Preisen wie der Stuttgarter Besen, das Schwarze Schaf und der Rostocker Koggenzieher.
René Sydow veröffentlichte im September 2012 im Kyrene-Verlag den Bodenseeroman DER REIHER, im September 2013 erschienen die Texte seines Kabarettprogramms in der Edition Mundwerk unter dem Titel „DeutscheWortarbeit“.
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Donnerstag 08.01.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm „Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show: „Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Freitag 09.01.2015 – 20 Uhr
Carsten Höfer - „Frauenversteher“ – Stand-up Kabarett
Das Abräumer-Programm – Nicht verpassen!!!
Gekonnt und aberwitzig skizziert Höfer die Feinheiten des geschlechtlichen
Mit- und Gegeneinanders und seziert punktgenau bekannte aber oft verkannte Verständigungsschwierigkeiten.
Ein unterhaltsam komischer Spiegel der Beziehungswirklichkeit jenseits landläufiger Plattheiten - mit einem stets charmanten Comedian.
Carsten Höfers Frauenversteher, wenn Sie ein Mann oder eine Frau sind, genau das Richtige für Sie!
Höfer schöpft aus dem Vollen: Treffsichere Pointen, sprachliche Virtuosität, sowie ausdrucksvolle Mimik und Körperarbeit.
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE (WAZ)
Sprachfunkelnd und pointensicher entlockt Höfer dem klassichen Genre der kabarettistischen
Nummernrevue ganz ungewohnte Töne – zarte Boshaftigkeiten, wie bodenlose Unverschämtheiten. Congratulations !.
BADISCHE ZEITUNG
Höfer zauberte ein Programm auf die Bühne, das mit außergewöhnlicher Frische gespielt wurde und dabei immer sicherstellte, dass ein Gag den anderen jagte.
DARMSTÄDTER ECHO
Nichts scheint dem kabarettistischen Werbeanarchisten heilig zu sein. 90minütige, hochkarätige Unterhaltung durch den Wühltisch überzogener Alltagskatastrophen.
WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN
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Samstag 10.01.2015 – 20 Uhr
Sonntag 11.01.2015 – 18 Uhr

Malte Pieper - „Geboren um zu reden“ - Stand-up Comedy
Ist Rattengift Tiernahrung? Oder die Sonne Schuld an der Erderwärmung? Und warum sitzen asoziale Jugendliche im Bus immer hinten? Diese und unzählige andere Fragen beschäftigen den jungen Aachener Malte Pieper, wenn er mit rasantem Sprachwitz, schnittigen Assoziationsketten und bissigen Texten auf Pointenjagd geht.
In seinem Programm „Geboren um zu reden“ setzt der junge Komiker genau das fort, was er schon seit früher Kindheit gerne und oft getan hat: ohne Punkt und Komma reden. Dabei nimmt er mit lustigen Anekdoten, intelligentem Humor und unterhaltsamen Denksport nicht nur die wirklich wichtigen Themen der Welt und des Alltags aufs Korn, sondern auch sich selbst. Und Themen gibt es genug: Ob beim Fernsehen gucken, im Studentenleben, im Konflikt mit der modernen Technik oder bei einem Telefonat mit Gott, es gibt immer was zu lachen.
Dass sein Publikum dabei gerne mit lacht, lassen eine ansehnliche Galerie von Comedy-und Kleinkunstpreisen, zahlreiche Auftritte bei WDR-Fun(k)haus, Quatsch Comedy Club, Nightwash, RTL 2 Fun Club und TV total sowie auf vielen Bühnen in ganz Deutschland erahnen.
Nicht zuletzt als Autor bei der ZDF „heute-show“ und seines Buches „Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause“ zählt Malte Pieper zu den vielversprechendsten Nachwuchskomikern der Bundesrepublik
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Mittwoch 14.01.2015 – 20 Uhr
THOMAS MÜLLER - Ode ans Marode - Lustvoll in den Untergang!
Wenn eh alles so unvorstellbar wird, wenn die eigene Titanic so langsam mit einem untergeht, sollte man es sich noch mal so richtig schön machen. Erleben sie Thomas Müller als Überbringer der kabarettistischen Henkersmahlzeit am eigenen Leib: Mit vollem Körpereinsatz führt er den Zuschauer neunzig Minuten lang durch seinen ganz persönlichen Alltagswahnsinn und legt dabei gleichermaßen den Finger in die Wunden der Gesellschaft und der Politik. Müller interessiert sich nicht für Floskeln, er bezieht Stellung: Müller plant Vergnügungsparks in leer stehenden AKW, kämpft für mindestens ein Buch für jeden Jugendlichen, um sich im nächsten Moment in ein Pferd zu verwandeln, das bei „Stuttgart 21“ im Einsatz war. Eine einmalige Kombination aus Clown und Kabarett! Volle Power voraus, intuitiv, direkt und doch charmant, lockt er sich und seine Zuschauer auf glattes Eis.
Und ist dabei vor allem immer eins: Echt. Echt komisch. Echt Müller!
Ausgezeichnet mit dem Jury- und Publikumspreis "Paukenschlag" Bonn 2011, dem Kelkheimer Comedypreis 2012 und dem Gummersbacher Comedypreis 2007.
"Müller nutzt die Zwerchfelle der Zuschauer als Trampolin" (WAZ)
"Der hat einen an der Waffel" (ein Zuschauer)
Regie: Marcus Budde
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Donnerstag 15.01.2015 – 20 Uhr
Bridge Markland - leonce & lena in the box – Büchners Leonce und Lena für die Generation Popmusik - Köln-Premiere
Mit Pop und Puppen katapultiert Bridge Markland Büchners einzige Komödie als Ein-Frau-Playback-Theater ins 21. Jahrhundert. Kraftwerk, David Bowie, Die Ärzte und andere Popgrößen, befeuern die Satire.
Prinz Leonce soll König werden. Davor steht die arrangierte Heirat mit Prinzessin Lena, wovor es beiden graut. Sie fliehen, treffen und verlieben sich. Zurückgekehrt persiflieren sie die Hochzeits-Inszenierung. "Leider geil" (Deichkind).
Auf der Bühne: Bridge Markland und Puppen. Die Berliner Performerin ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung. Mit Leichtigkeit überschreitet sie die Grenzen zwischen Tanz, Theater, Performance, Cabaret und Puppentheater.
Musik: 2raumwohnung, Die Ärzte, Die Antwoord, Joan Baez, David Bowie, Angelo Branduardi, Cake, Coldplay, Doris Day, Deichkind, The Doors, Excrementory Grindfuckers, Die Fantastischen Vier, Connie Francis, Jürgen Drews, Golden Earring, Echo & The Bunnymen, Höhner, Ideal, Billy Idol, Knorkator, Kraftwerk, Luis Laserpower, Dieter Meier, Reinhard Mey, Novalis, Iggy Pop, Pink Floyd, Pink Martini, Chris Roberts, Diana Ross, Britney Spears, Bedrich Smetana, Josef Strauss, Donna Summer, The Sisters of Mercy, Tocotronic, Suzanne Vega, Otto Waalkes, Hannes Wader, Pharrell Williams, Neil Young, Hawe Schneider & seine Spree City Stompers / Filmmusik aus: Das große Fressen, Dead Man, Man with the golden Arm, Mars Attacks, Sucker Punch / und mehr
Sprecher: Oscar Axelrod, Saskia Baumgart, Jan Becker, Xenia Fitzner, Cora Frost, Thomas Nicolai, Patrick O'Beirne, Dieter-Rita Scholl, Oliver Sohl, Ingo Volkmer / Regie: Bridge Markland + Heike Gäßler / Text- und Soundcollage: Bridge Markland / Sound Design: Tom Hornig / Puppen, Bühne, Kostüme: Eva Garland / Pressefoto: Manuela Schneider photograephin.de / Gefördert von: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten / Rudolf Augstein Stiftung
link zum videoclip
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Samstag 17.01.2015 – 20 Uhr
Sonntag 18.01.2015 – 18 Uhr

Marc Weide - „Las Vegas kann mich mal!“ – Comedy-Magie – Köln-Premiere
Sat.1 nennt ihn »einen der besten Zauberer Deutschlands«, die WAZ attestiert »ganz großes Kino« und für die Westdeutsche Zeitung ist er einfach »zweifellos ein Sympathieträger«. Das sind nur einige der Worte, mit denen die Presse bislang versucht hat, Marc Weide zu fassen.
Klar ist: Marc ist ein gutes Beispiel dafür, dass man manche Dinge einfach nicht erklären kann – neben den Taschenspielertricks auch die magische Anziehungskraft, die das junge Talent auf sein Publikum ausübt. Selbst ›verzaubert‹ wurde Marc, als er mit 11 Jahren mit David Copperfield auf der Bühne stand. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war ihm klar: »Das will ich auch machen!« Und schon wenige Jahre später wurde Marc jüngstes Mitglied im renommierten »Magischen Zirkel«. Doch obwohl Vorbild David Copperfield sein Publikum vor allem durch aufwändige Effekte beeindruckt, hat Marc einen anderen Weg eingeschlagen. Den des Taschenspielers. Denn er findet: »Wenn unmittelbar vor einem Dinge verschwinden und erscheinen, dann ist das wahre Kunst!«
Das hat Zukunft! Dementsprechend hat der junge Wilde der deutschen Magierszene also sicherlich noch eine vielversprechende Karriere vor sich – auf der Bühne, wo er mit guten Manieren und schelmischem Grinsen glänzt und vielleicht auch auf der Leinwand, wo er schon im Kinofilm »Die Wilden Hühner« jüngere Damen bezauberte.
Zeit ist für all das jetzt jedenfalls genug vorhanden, denn seit seinem Abi bastelt Marc nur noch am ›Zauber-Diplom‹.
Brillieren möchte der Comedy-Magier aber nicht nur hierzulande, weshalb er auch schon in London und New York auf der Bühne stand – und zwar u. a. sogar schon auf den Brettern, auf denen schon der berühmte Entfesselungskünstler Harry Houdini Erfolge feierte.
Kein Wunder also, dass nach RTL- und VOX-Berichten und Reportagen auch das Sat.1 Frühstücksfernsehen Marc als »Newcomer des Jahres« bezeichnete und erkannt hat: »Der kommt noch ganz groß raus!«
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Mittwoch 21.01.2015 – 20 Uhr
Suse und Fritzi - Stutenbissig Richtung Wechseljahre!
Nachdem sich Suse & Fritzi in ihren Programmen „am Rande des Wahnsinns“ bewegten und „Das Schweigen der Emma“ brachen, sind sie jetzt „Stutenbissig Richtung Wechseljahre“ unterwegs.
Ja auch die beiden im Herzen jung gebliebenen Damen kommen nun langsam in die Jahre. Die eine mehr, die andere weniger – nur welche weniger, das ist hier die Frage...
Fernab von Cremes und Botox sprechen sie aus, was andere noch nicht einmal zu denken wagen. Macht das Leben der Frau jenseits der 30 überhaupt noch Sinn? Oder geht’s jetzt erst richtig los?
Auf jeden Fall ist sich das Duo einig darüber, dass Männer es besser haben. Schließlich kommt Mann direkt nach der Pubertät in die Wechseljahre und lebt sich da erst richtig aus. Sturm und Drang vom Anfang bis zum Schluss.
Da kann man als Frau schon mal neidisch werden... aber – Neid macht hässlich!
Drum schlagen Suse & Fritzi vor: Frauen macht mit und erhöht eure persönliche Männerquote.
Männer kommt! Und erfahrt etwas über die dunklen Geheimnisse der Frauen.
Mit großartiger Mimik, Gestik, Wortwitz und Gesang reizen Suse & Fritzi die Zwerchfelle der Zuschauer und sich gegenseitig.
„Stutenbissig Richtung Wechseljahre“ wird inszeniert durch Deutschlands lustigstem Spontanitätsexperten: der Improvisationsmaschine Sascha Korf
Ein herrlich skurriler, temporeicher und schräger Abend der kabarettistischen Extraklasse.
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Donnerstag 22.01.2015 – 20 Uhr
WallStreet Theatre - Frog ´n´ Chips“ - Comedy
In ihrer neuen Show Frog ´n´ Chips sind die beiden english Gentlemen Herr Schultze und Herr Schröder nicht mehr allein auf der Bühne. Denn der etwas vorlaute aber aberwitzige Franzose, Froschcois le Frog, hat bei ihnen Asyl gefunden.
Unweigerlich entfacht sich ein Schlagabtausch um englische und französische Traditionen und Klischees.
Aber auch als Whistleblower des English Empire verraten Herr Schultze und Herr Schröder so einige Geheimnisse aus den Tiefen des Londoner Towers.
Wer wusste bis dato schon von Prinz Charles Zwillingsbruder?
Natürlich präsentieren die Beiden auch in diesem Programm artistische Highlights. Ist die Tellerdrehnummer nur der Beginn zu einer kulinarischen Froschschenkel Menü? Und ist ein Highland Dress das passende formale Outfit für ein Jonglage-Duell?
Eine fulminante Comedy Show und ein Abend voller Spaß der ansteckt.
God save the Queen contra Vive la France!
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Freitag 23.01.2015 – 20 Uhr
ALAIN FREI - Neutral war gestern! – Stand-up Comedy
Der Schweizer ist einer der erfolgreichsten jungen Senkrechtstarter der Comedy-Szene, der mit viel Selbstironie, seinem natürlichem Talent und einer unglaublichen Spielfreude jedes Publikum in seinen Bann zieht.
Die Themen des charmanten Wahlkölners sind frisch, modern und ohne die typische Schweizer Neutralität.
Er verkörpert die neue Generation Schweiz – räumt auf mit angestaubten Klischees, regt zum nachdenken an und beleuchtet unser Weltgeschehen mit intelligentem Humor und Ironie.
Mit viel Charme und den Blick für das Absurde unserer Gesellschaft erzählt er unter anderem über die Tücken als Schweizer in Deutschland, Generation-Facebook, Rassismus und Vorurteile und warum wir Menschen schlussendlich doch alle gleich sind.
Und am Ende des Abends stellt man sich unweigerlich die Frage: Ist das wirklich ein Schweizer?
Wo ist die ganze Neutralität? Die war Gestern!
Alain Frei steht seit 2011 auf der Bühne, gewann zahlreiche Wettbewerbe wie den Bremer Comedy Preis und den Düsseldorfer Master Comedy Slam und ist Rekordsieger beim Trierer Comedy Slam.
Er begeistert sein Publikum regelmäßig in Mixshows wie dem Quatsch Comedy Club, NightWash, Schmidt Mitternachtsshow und bei RebellComedy und war schon mehrfach im TV zu sehen wie beim RTL Comedy Grand Prix, NightWash, SWR Latenight, Kabarett aus Franken und StandUpMigranten. Alain Frei ist auch in der Schweiz erfolgreich. Im Oktober 2013 feierte er seine Schweiz Premiere mit 400 begeisterten Zuschauern.
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Samstag 24.01.2015 – 20 Uhr
Sonntag 25.01.2015 – 18 Uhr

LUTZ VON ROSENBERG LIPINSKY - ANGST. MACHT. SPASS.
Eine kabarettistische Offenbarung

Angst macht Spaß – in jedem Falle dem, der über sie spricht und denen, die ihm dabei zuhören: Lutz von Rosenberg Lipinsky ist Deutschlands lustigster Seelsorger. Nachdem er sich in seinem Buch „Die 33 tollsten Ängste – und wie man sie bekommt“ überwiegend unseren persönlichen Sorgen und Nöten zugewandt hatte, widmet er sich in seinem neuen Live-Programm nun unseren politischen Phobien.
Denn Deutschland lebt schon seit Jahrzehnten in Panik: Pershing 2 und Gorleben, Irakkriege und Pisastudien, E 10 und G 8, Stuttgart 21 und Hartz 4 – bei uns herrscht dauerhaft Endzeitstimmung. Und jetzt geht die Welt schon wieder unter: Unser Finanzsystem bricht zusammen, der Terrorismus verschärft sich, das Weltklima verändert sich bedrohlich – es ereignet sich ein wahrhaft apokalyptisches Schauspiel vor unseren Augen.
Doch wie reagieren wir? Demonstrieren wir – und zwar etwas Anderes als Ohnmacht? Oder fühlen wir uns von höheren Mächten beschützt? Immerhin stellen wir den Papst, haben eine Pastorentochter zur Kanzlerin und einen Pastor zum Präsidenten! Oder genießen wir vielleicht sogar die Bedrohung, die Spannung, das Adrenalin? Und klatschen erleichtert, wenn die Gefahr vorüber ist? Macht Angst uns etwa Spaß?
In all dem Chaos unserer letzten Tage ist Lutz von Rosenberg Lipinsky der Mann am Krisenherd. Der studierte Theologe hält die Ursuppe unserer Ängste am Dampfen. Lustvoll und energisch, schlau und süffisant, provozierend und prägnant: Hier lernen Sie das Fürchten auf erschreckend humorvolle Weise.
Panik et circenses: Das Ende ist nah. Immer. Und überall.
Intelligente Comedy und lustiges Kabarett!
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Freitag 30.01.2015 – 20 Uhr
Serhat Dogan - „Kückück – Ein Türke sieht Schwarz-Rot-Gold“
Endlich ist es soweit! Serhat Dogans Culture-Clash-Comedy geht in die zweite Runde. Serhat hat sich nach seiner Einreise aus der Türkei 2004 – ohne nennenswerte Kenntnisse der deutschen Sprache – mittlerweile so an seine neue Heimat gewöhnt, dass er sogar im Winter Fahrrad fährt und dabei an roten Ampeln hält.
Wenn ein Türke mit einer Sozialpädagogin zusammenzieht („Sabine wollte das so sehr, dass es für uns beide gereicht hat“), und danach beim Aufhängen seines Fenerbahce-Wimpels die Feng-Shui-Regeln beachtet, dann bekommt der Begriff „Integration“ eine völlig neue – saukomische – Bedeutung. Es ergeben sich ungeahnte Einblicke in die deutsche Psyche, die Serhat nur mithilfe zwei weiteren deutschen Traditionen verarbeiten kann: Bier und Jägermeister.
In der Türkei ist eben vieles erheblich einfacher und unkomplizierter. Deutsche neigen zu komischen Angewohnheiten:
Sie richten ihre Möbel nach Energieströmen aus, hören Musik mit seltsamen Texten und erklären ihren Hunden die allgemeine Verkehrsordnung.
Serhat Dogan redet in 90 rasanten Minuten über Deutsche, Türken und Deutsch-Türken, Männer, Frauen, Weicheier und Kuckucksuhren und tanzt sogar ein wenig. Muss man da noch mehr sagen?
Text und Regie: Joy Chun & Grimme-Preisträger Moritz Netenjakob
„Exzellentes Kabarett!“ (Osnabrücker Zeitung)
„Naturtalent!“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Dieser Mann ist unglaublich!“ (Bastian Pastewka)
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Samstag 31.01.2015 – 20 Uhr
Constanze Jung & Nito Torres – GOLD - Ein Tribut an ABBA
Zwei Stimmen, eine Gitarre und das Album, das jeder im Schrank stehen hat: ABBA Gold.
Seit frühester Kindheit reißt Constanze Jung auf den Bühnen dieser Republik mit ihrer Stimme alle von den Sitzen. Der Badenerin aus Überzeugung sind dabei stilistisch keine Grenzen gesetzt – Jazz, Rock oder Soul werden ebenso zum Hörgenuss wie die köstlichen Klangbonbons der schwedischen Pop-Götter.
Nito Torres, Schauspieler, Musiker und Kabarettist ist seit nunmehr zehn Jahren nicht mehr aus dem Ensemble des Theaters Ebertbad Oberhausen wegzudenken. Darüber hinaus tourt der Tausendsassa und Vater von vier Töchtern mit diversen Soloprogrammen und Seitenprojekten durch ganz Deutschland.
… Nito Torres präsentierte sich als intimer Kenner der wunderschönen Melodien, denen er mit seinen Gitarren zur Tiefenwirkung verhalf. Zusätzliche Instrumente benötigte das Duo ebenso wenig wie elektronische Tricks oder Playback, umso verblüffender war die hohe Authentizität der Songs. Beide ergänzten sich kongenial, während sie mit großem Stimmumfang glänzte, begeisterte der gelernte Schauspieler und Comedian Torres als klasse Backgroundsänger oder im zweistimmigen Bündnis mit Kollegin Jung.
… Ihre Vielseitigkeit demonstrierten die Protagonisten etwa bei „Lay all your love on me“ als Torres die Akustik- mit der E-Gitarre tauschte, Jung mit rauchigem Timbre intonierte und sie den Hit in ein fast bizarres Gewand steckten. Oder als das Gespann „Super Trouper“ in einem Sound anstimmte, der an die harmonische Perfektion der amerikanischen Folk-Band „Peter, Paul and Mary erinnerte. (Rhein Sieg Anzeiger)
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Mittwoch 04.02.2015 – 20 Uhr
Roberto Capitoni – „Ein Italiener kommt selten allein!“ oder: Amore in allen Lebenslagen - Comedy
Roberto Capitoni - das ist lebendige Stand-up-Comedy in 4D : Sehen, Hören, Fühlen, Lachen!
In seinem neuen Programm dreht sich alles um das Thema AMORE!
Und Liebe ist ja nicht einfach nur Liebe. Liebe ist ein facettenreiches Phänomen! Besonders, wenn man sie aus den diversen Blickwinkeln eines Halbsizilianers mit deutsch-schwäbischen Wurzeln betrachtet...
Bei allen Betrachtungen stets im Schlepptau: La Famiglia! Denn: "Ein Italiener kommt selten allein!"
Und dieses "Nie-allein-Sein" ist auch Robertos zentrales Dilemma.
Selbst beim ersten Date bleibt er nicht verschont: Sein sizilianischer Patenonkel Luigi ist immer dabei. Mal als "Kopfstimme", mal höchst real.
Auch der schwäbische Familien-Zweig meldet sich ständig ungefragt zu Wort, bevorzugt in Robertos Liebesangelegenheiten.
Welche Frau findet Gnade vorm schwäbisch-sizilianischen Familien-Tribunal?
Darf ein Mann zwei Nudel-Kulturen gleichermaßen lieben?
Und überhaupt: Wo bleibt die Liebe, wenn sich deutsche Sachlichkeit, schwäbische Vorsicht und italienisches Temperament in Personalunion vereinen?
Probleme hin, Konflikte her, Definitionen beiseite - eigentlich weiß Roberto ja immer am besten selbst, was er will... bis mal wieder Onkel Luigi aus Palermo, auf den Plan kommt und tief ins Schatzkästlein seiner klugen "Überlebenstipps" greift.
Widerspruch selbstredend zwecklos! Denn Onkel Luigi kann auch anders!
Und dann heißt es nur noch eines: "Ich mach Dir Betonschuhe!“ Der Rest ist Schweigen...
Kurzvita:
Roberto Emilio Francesco Paolo Sergio Capitoni kommt gebürtig, wie der Name schon sagt, aus dem wunderschönen schwäbischen Allgäu.
Seit 1982 ist der, mit seinen 1,73m überdurchschnittlich große Halbitaliener auf deutschen Bühnen unterwegs.
Im TV zu sehen ist er u.a. bei Kabarett- und Comedy- Sendungen wie Kabarett aus Franken, BR, SWR Spätschicht. Kleinkunstfestival der Wühlmäuse RBB /ARD, NDR Comedy Contest NDR, Willkommen bei Mario Barth RTL und auch bei Sendungen wie WOK WM, ProSieben, Tagesthemen ARD, Kölner Treff WDR etc.
Vor kurzem hat er den Publikumspreis des Kleinkunstpreises Stockstädter Römerhelm gewonnen.
„Roberto Capitoni hat seinen Stil gefunden, erzählt expressiv und lautstark, würzt mit sehr viel Komik, ist mimisch exakt und körperlich präsent (…) beinahe weilmeisterlich.“
Rhein Zeitung
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Donnerstag 05.02.2015 – 20 Uhr
Eva Eiselt – „Neurosen und andere Blumen“ - Kabarett. Satire. Nachhaltige Unterhaltung.
In ihrem dritten Kabarett-Solo begeistert die Kölner Ausnahmekünstlerin Eva Eiselt nicht nur wie gewohnt mit erfrischendem Witz, messerscharf pointierten Texten und bis zur absoluten Kenntlichkeit entlarvenden Typendarstellungen. Virtuos in Szene gesetzt entspinnt sich entlang der Irrungen und Wirrungen unseres postmodernen Lebens eine abendfüllende Geschichte im Spannungsfeld zwischen digitalen Abgründen, handfesten Desastern und urkomischen Momenten für die absurde Ewigkeit.
Auf der Bühne: eigentlich nur eine Frau, aber irgendwie auch die ganze Welt. Ist das noch Kabarett? Nein, es ist wahrlich mehr als das! Demnächst in Ihrem Theater. Live, in Farbe und teilweise sogar in 3D: Eva Eiselt!
Sie ist der marketingunverdorbene Rohdiamant der Kleinkunstszene – aber sie trägt es mit Fassung. Schöne Vorstellung!
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Freitag 06.02.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm „Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show: „Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
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Samstag 07.02.2015 – 20 Uhr
Nito Torres - „Im Paradies” - Musik-Kabarett - Köln-Premiere
Was ist das Paradies? Und wo ist es? Nito Torres weiß es auch nicht, aber er macht sich schon mal auf den Weg. Mit Sack und Pack und Familie. Mit Bollerwagen und Beautycase auf der Suche nach den entscheidenden Fragen: Wieviel Magensäure verträgt ein Velourbezug?
Was haben Angela Merkel und Dalia Lavi gemeinsam? Ist Vasektomie wirklich eine Lösung?
Ist Ulla Popken der finale Rettungsschuss ? Und warum hat der Baum der Erkenntnis heutzutage
so ein schlechtes Image?
Gemäß dem Motto: „Raus aus dem Garten Eden, rein ins Leben“, verlässt Nito Torres die Komfortzone und warnt: Lachen Sie sich bloß nicht tot, wer weiß was Sie erwartet …
Nach seinem Weiberabend erweist sich der „Türsteher der Herzen“ Nito Torres erneut als meisterhafter Beobachter des alltäglichen Wahnsinns. Feingeistig fleischig, ohne Feigenblatt vor dem Mund, und singen kann er auch noch!
Mit dabei auf der Insel der Seligen, Dr. Many Miketta am Bass und Roland Miosga am Klavier.
Im Paradies ist ein großer Abend der kleinen Anlässe für alle Adams, Evas und sonstigen Paradiesvögel, die längst ahnen, wo der Teufel steckt … im Detail!
„Nito Torres ist einfach saukomisch.“ WAZ Oberhausen
Premierenstimmen:
„Bauchweh vor Lachen und etwas verliebt …“
„Die Halbzeit brauchten wir, um die Lachmuskeln zu entspannen.“
„Einen besseren Nito Torres haben wir echt noch nicht erlebt!“
„Paradiesisch!“
„Toller Abend, einfach klasse !!!!!!!!!!!!!“
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Sonntag 08.02.2015 – 20 Uhr
Onkel Fisch – „Neues aus der Lobbythek“ - Action-Kabarett
Deutschland – einig Lobbythek. „Do it yourself“ ist das Gebot der Stunde. Auch bei Gesetzen. Die macht man allerdings nach der Methode „Lobby and Paste“.
Da wird geschmiert, gekungelt und in den Puff eingeladen, was die Kriegskasse hergibt.
Zeit zurück zu schlagen! Das können Sie einfach selber machen! Mit hausgemachten Lobbyismus die Kinder zum Blumenkohl konvertieren, den Chef zur Gehaltserhöhung schubsen und die NSA zum Aufhören bewegen!
Wenn Politiker nicht nur zum Trinken in die Wirtschaft gehen.
Wenn soziale Kälte durch die Thermounterwäsche kriecht.
Wenn nur noch Lachen hilft!
Ein generationengerechter Action-Kabarett-Abend mit flächendeckendem Mindestgehalt.
Mit dem Energieriesen und dem Kraftpaket von ONKeL fISCH.
Kurzvita:
Das Duo ONKeL fISCH gründete sich 1994.
Adrian Engels und Markus Riedinger haben seitdem nicht nur hunderte Bühnen in ganz Deutschland abgerissen, sondern auch Radiohörer mit tausenden Sketchen begeistert (WDR 2, WDR 5, SWR 3, Eins Live, HR 3, u.v.a.) und Fernsehsendungen (Nightwash, Stratmann's, SWR Late Night u.v.a.) bereichert, geschrieben und selbst produziert. Das WDR-Fernsehen hat drei Programme von ONKeL fISCH aufgezeichnet, sie haben 10 CDs veröffentlicht und ein Buch „Bewusstlos zum Glück“ (WortArt) geschrieben. Und weil sie von Mutter Natur mit einer Extraportion Energie und verrücktem Einfallsreichtum beschenkt wurden, können sie auch einfach nicht damit aufhören.
„Alle Genres der Kleinkunst zum Gesamtkunstwerk modelliert. Jedes ihrer Worte ist eine Faust. Schlägt zu. Und trifft auf die Zwölf.“ Main Echo
„Komik auf die Millisekunde choreographiert. Eine große darstellerische und schauspielerische Leistung.“ Neue Westfälische
„Mit immer neuen Ideen und einer gehörigen Portion Charme gelang es dem Duo, ein wahres Gag-Feuerwerk zu zünden. Schallendes Gelächter.“ Rheinische Post
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Freitag 20.02.2015 – 20 Uhr
Peter Frohleiks und Tobias Willmann – Kontrollversuch – Kabarett
Diese kultigen Männer haben bereits auf den bekanntesten Bretter der Republik in Cowboymanier Bohrmaschinen tanzen lassen und Bügelbrettern das Fliegen beigebracht. Nun schreiten sie an Körper und Geist gereift als Duo zur kabarettistischen Tat um erneut die Lach- und Denkmuskeln der Zuschauer vor unerwartete Herausforderungen zu stellen. Eingespielt wie eh und je paaren sie temporeich Sprach- und Bewegungswitz und nehmen physisch und psychisch kein Blatt vor den Mund. Das älter werden nichts für Feiglinge und Mimosen ist spüren sie schmerzlich bei ihren verblüffend unverhofften Körpertäuschungen, nach denen sie am Ende jedoch locker und zielsicher bei Herz und Hirn ins Schwarze treffen.
Eine hintersinnige Zwergfellmassage mit Musikalität, Bewegungskultur und Facettenreichtum bei der Abwechslung garantiert ist. Unmittelbar zwischenmenschlich mit Plaudereien von Kind und Kegel dabei aus der Drehung heraus pointiert, politisch, satirisch und immer geistreich sind diese langjährigen Weggefährten Garanten für einen Abend an dem selbst Männer vergessen, das eigentlich Fußball läuft.
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Samstag 21.02.2015 – 20 Uhr
Samuel der Ukulelenprediger – „Narrenmund“ – Philosophie ist der Rock'n'Roll der Gegenwart - Köln-Premiere
Eine heftige Mischung aus fetzigen UkulelenRockSongs und krassen philosophischen Schlussfolgerungen.
Seit 2010 arbeitet Samuel Beck an seinem Projekt SAMUEL DER UKULELENPREDIGER, eine neuartige Kombination aus Sprache, Schauspiel und Musik, bei der er seine philosophischen Betrachtungen in den Vordergrund stellt.
Bei seinem aktuellen Programm „Narrenmund“ versetzt sich Samuel in drei verschiedene Charaktere, was eine originelle Darbietung zwischen Kleinkunst und Liedermacher ergibt.
Ist man es doch gewohnt, dass derartige Inhalte sonst eher leise und sanftmütig vermittelt werden, bekommt man sie hier direkt ins Gesicht gebrüllt, mit einer Vehemenz und Intelligenz, die einem den Atem verschlägt.
Wenn er seine selbst eingespielten Playbacks oder seine vierköpfige Begleitband dabei hat, geht das ganze schon mehr in Richtung Rockkonzert. Leise, lyrische Passagen wechseln sich mit stimmgewaltigen Soul- und Hardrock-Einlagen ab, immer von einem groovigen Rhythmus getragen, der die Füße unwillkürlich mitwippen lässt. Erstaunlich, was für Töne Samuel Beck so einer kleinen Ukulele entlocken kann.
Ein Gesamtkunstwerk, das ebenso überzeugend wie revolutionär ist. Auf eine unterhaltsame Art, die Zweifel an der geistigen Gesundheit des "Predigers" aufkommen lässt, wird der Zuschauer aus seiner etablierten Weltsicht herausgerissen.
Die Hippie-Punks sind erwachsen geworden - Philosophie ist der Rock'n'Roll der Gegenwart
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Mittwoch 25.02.2015 – 20 Uhr
Astrid Gloria - " Liebe, Lust & Sellerie" - Eine aphrodisierende Gemüse-Comedy-Kochshow
Kommen Sie mit in Aphrodites Küchengarten. Hier ist es süß und scharf, knackig, heiß und prall gefüllt. Lassen Sie sich bekochen, bezaubern und verwöhnen vom „wilden Wunderweib der vegetarischen Küche“ (Berliner Zeitung).
Denn die Zauber-Köchin Astrid Gloria, versteht es, wie keine andere, Tipps für gesunde Ernährung mit Spaß und Lebensfreude zu kombinieren. In ihrer sechsten (!) Magisch-Vegetarischen Kochshow serviert sie Frühlingsgefühle, die man essen kann. Bunte Küchenmagie zur Steigerung der Lebenslust!
Gibt es grünes Viagra? Macht Pfeffer scharf? Und: Wie ist das eigentlich mit dem Sellerie?
Astrid Gloria präsentiert die leckeren Antworten in einer knackigen Show, spannend und informativ. Und das Beste: Sie kocht LIVE auf der Bühne einen brodelnden Topf voll mit heißem Liebestrank – und alle die wollen, können probieren!
Dazu gibt es eine große Portion Humor, scharfe Zauberkunst und zart schmelzende Gemüse-Liebeslieder. Ein wahrhaft köstliches Vergnügen!
Außerdem hat die Künstlerin sich vorgenommen, an diesem Abend nichts anbrennen zu lassen!
Astrid Gloria ist Deutschlands erste bio-dynamische Zauber-Köchin, freilaufend, aus artgerechter Haltung (Altbau in Köln-Nippes). Die gestandene Komikerin (Quatsch Comedy Club) und preisgekrönte Zauberkünstlerin absolvierte eine mehrjährige Ausbildung in pflanzlicher Koch- und Heilkunst. So lustig war gesunde Ernährung noch nie!
„Eine ganz außergewöhnliche Show. Verblüffende Zaubereien, leckere Bio-Rezepte, gepfeffert mit viel Musik und wilden Gags. Ein echter Geheimtipp!“ WDR
"Herzerwärmend, vorzüglich und aufschlußreich!" Kölner Stadtanzeiger
"Von dieser Frau geht ein ganz besonderer Zauber aus!" Rheinische Post
"Ein sinnenfrohes Plädoyer für lukullische Genüsse, die mit relativ einfachen Mitteln herbeigezaubert werden können." (Darmstädter Echo)
"Eine geniale Mischung aus Entertainment, Hexerei und praktischem Nutzen" Kölnische Rundschau
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Donnerstag 26.02.2015 – 20 Uhr
Thilo Seibel – „Das BÖSE ist VERDAMMT gut drauf!“ – Politisches Kabarett
Das Böse in der Politik? Albern! Demokratisch gewählte Politiker entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen. Wie sollen die böse sein? Die drollige Frau mit der handgeformten Raute vor dem Oberkörper, der ehemalige Pop-Beauftragte und die Pippi-Langstrumpf-Interpretin aus der Voreifel? Selbst wenn ein Horst Seehofer heute Böses täte, würde er schon morgen wieder das Gegenteil fordern. Politik ist heute schlimmstenfalls eine unauffällige Form von Bewußtlosigkeit.
Oder?
Welch verhängnisvoller Trugschluss…!
Das Böse hat sich weiterentwickelt. Es hat auf einer Business-School studiert, umgibt sich mit Juristen und Beratern und arbeitet mit effektiven kleinen Grausamkeiten: Agrarsubventionen, Drittstaatenregelung, Rüstungsexporte, Feste der Volksmusik. Es überschüttet uns mit einem bunten Reigen aus Geländelimousinen, Einschaltquoten und Billigflügen. Es ist so verdammt gut drauf – vor Freude tanzt es bei Bundespressebällen die Kanzlerin schwindelig und säuft auf Spendengalas den Champagner leer.
Wo genau lauert es? Der Teufel steckt im Detail – also zerrt Thilo Seibel ihn aus Spionageverträgen, Regierungsmitgliedern, Freihandelsabkommen und Heino-CDs heraus. Dann peitscht mit Pointen darauf ein und liefert das Böse dem Publikum aus. Ohne Auslieferungsvertrag, aber mit Genuss.
„Seibel rüttelt wie ein Feuerteufel an den morschen Grundfesten der Demokratie.“
Kölner Stadt-Anzeiger 31.12.2013
„Seibel ist ein Pointenvirtuose, der seine Geistesblitze bündelweise in den Saal schleuderte. So brillante und notwendig boshafte Unterhaltung findet man selten.“
Südwest-Presse 15.1.2014
„Eine satirische Tour de force, fundierte Analysen der Themen – die Zuschauer biegen sich vor Lachen.“ Darmstädter Echo 13.1.2014
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Freitag 27.02.2015 – 20 Uhr
Sabine Wiegand – „Dat Rosi brennt durch..!“ – Kabarett. Musik. Klamauk
Da isse wieder! Vorsicht - es wird heiß...
In ihrem dritten Soloprogramm gibt die sympathische Ruhrpottproletin DAT ROSI alles. Aber wirklich alles. Sie hat aber auch ihr Päcksken zu tragen! Ehemann Mamfred hat Burn out, dabei ist ihm vorher gar kein Licht aufgegangen. Die Blagen haben sich an der Börse verspekuliert, in der Arge hat sie Hausverbot und der Vermieter setzt ihr die Pistole auf die Brust. Sie hat die Schnauze voll.
DAT ROSI macht ihre ganz eigene Nebenkostenabrechnung, kehrt dem deutschen Jammertal den Rücken und ist dann mal weg.
In 90 irrsinnigen Minuten zieht DAT ROSI ihr ganzes Leben auf links und räsoniert dabei in unverblümter Art über alle wichtigen und unwichtigen Themen in ihrem persönlichen Mikro- und Makrokosmos.
Ob sie eine bessere Mutti ist als Angela Merkel, wie das Schlauchboot in den Schminkkoffer passt und wo der Pfandbon dann doch noch gefunden wird - sehen Sie selbst!
Für musikalische Leckerbissen ist ebenfalls gesorgt, spätestens wenn DAT ROSI zu den sanften Klängen von AC/DC Tango tanzt...
DAT ROSI zeigt uns den ganzen Irrsinn dieser Welt - gibt uns aber auch die Hoffnung, in einem Preisausschreiben zu gewinnen.
Na, dann: toi toi toi!
Pressestimmen:
„Mit lebensweiser Einfalt lässt Sabine Wiegand dat Rosi weltpolitische Zusammenhänge auf das Wesentliche herunterbrechen und stiftet damit wahrhaftige Erkenntnisse. (...) Wer also eine Abrissbirne für die Gedankenmauern in seinem Schädel braucht, lässt Rosi mal eben mit dem Metalltopfreiniger feucht durchscheuern."
(Sven Gantzkow, coolibri)
„Überhaupt hat Rosi nicht nur den Drang zum offenen Wort, sie nutzt die „Macht der Musik“, um ihre Erkenntnisse ans Publikum zu bringen: Das musste dann auch schon mal mitsingen. Sie bringt ihr Publikum mit Witz und Charme, Mimik und Worten zum Lachen und Nachdenken. (...) Wo Rosi hintritt, wächst kein Unkraut mehr.“
(Bergische Morgenpost)
Regie und Co-Autor: Jens Neutag
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Samstag 28.02.2015 – 20.00 Uhr und Sonntag 01.03.2015 – 18.00 Uhr
Armin Fischer - „Das verkan(n)tete Genie“ - Klavierkonzert zum Lachen! - Das Beste aus vier Programmen
"Da saß ein großartiger Spaßmacher, Musiker und Mensch an den Tasten."
Hannoversche Allgemeine Zeitung)
Der Mann im Frack sieht aus wie ein Konzertpianist: er ist ja auch einer.
Und er kann spielen wie ein Konzertpianist. Tut er aber nicht.
Denn hauptberuflich hat er Humor.
Zur Erleichterung all derer, die insgeheim einen getarnten Klavierabend befürchten hatten, sitzt Armin Fischer locker am Flügel, plaudert mit dem Publikum, und weiß mit trockenem Witz seine Musik-Geschichten so aus dem Frackärmel zu schütteln, daß sie zu Lachstürmen hinreißen.
Natürlich fehlen weder Beethoven noch Co, aber bei Fischer spielt nicht die Klassik die Hauptrolle, sondern er. Und wie er die alte Kunst so in die Gegenwart rückt, daß sie wie Popmusik klingt, macht das sogar eingefleischten Klassikmuffeln Appetit auf mehr.
Und wenn er aus zugerufenen Musikwünschen aus dem Stehgreif ein Klavierstück zaubert, in dem er alle Titel gleichzeitig spielt, dann ist das nicht klassisch, sondern erstklassig.
Am Ende bleibt der Mann im Frack seinem Publikum nur einen Wunsch schuldig: “Bitte nicht aufhören!"
Klavierkonzert zum Lachen
Das Beste aus vier Programmen
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Mittwoch 04.03.2015 – 20 Uhr
Tonträger – „Leiser Lärm“ – Rock'n'Roll & Schabernack - Köln-Premiere
Tonträger ist eine wüste Rock‘n‘Roll-Band, die neben allerlei sittenwidrigem Unfug vor allem Lärm macht. Lärm, bei dem allerdings Platz genug dafür bleibt, sich mit Brillen, schlechten Ausreden und der Frage zu beschäftigen, wie man Beleidigungen in ein Liebeslied schmuggelt. Lärm, der im Grunde recht harmonisch anmutet und gelegentlich auch a cappella erklingt. Lärm, der wohl „Blues“ genannt werden könnte, wenn er etwas weniger gut gelaunt daher käme. Leiser Lärm. Solchen, den Elvis gemacht hätte, wäre es ihm eingefallen, die Hüfte schwingend über Enthaltsamkeit zu singen. Eigentlich möchte man auch ein bisschen dazu tanzen, denkt der Hirsch bei sich. Kein Problem. Es darf reuelos getwistet, gestampft und geschunkelt werden. Aber bitte nur im Sitzen.
„Tonträger sind abgefahren, grandios, phantastisch. Die Jungs sprühen vor Energie, ihre Texte sind klug und gut gereimt und die Musik macht unglaublich viel Spaß.“ (Bodo Wartke)
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Donnerstag 05.03.2015 – 20 Uhr
Michael Steinke - „Funky! Sexy! 40!“ - Stand Up Tragedy - Comedy Musik Kabarett
Er ist charmant, komisch und auch ein wenig boshaft: In seinem neuen Programm "Funky! Sexy! 40!" zündet der preisgekrönte Komödiant sein Humorfeuerwerk.
Hatten Sie eine schwere Kindheit? Ideal! Dann gehts Ihnen besser als Michael Steinke - der Mann hat obendrein noch eine schwere Gegenwart. Denn er fühlt sich funky – er fühlt sich sexy – aber er fühlt auch den Körper eines Mittvierzigers! Und kann man in diesem Alter noch Spaß haben. Oh ja – man kann!
Der Meister der Stand Up Tragedy wird sie auf einen Streifzug durch die 70er Jahre mitnehmen – in eine Zeit, in der Telefone noch nicht in die Hosentasche passten, Mustertapeten uns die Sinne vernebelten und in der Küche Prilblumen blühten.
Und wie lebt man als Kind der 70er Jahre im Hier und Heute – wo selbst ein „Pups“ noch Karriere als Klingelton machen kann und sogar das Frühstücksbrötchen gecastet wird – wo man nicht mehr am Geruch erkennt wann das Essen fertig ist – sondern am Piepen der Mikrowelle.
Das alles macht sein Leben zu einer Wattwanderung - egal was er anfängt - immer bleibt er stecken.
Elegant verschmilzt er Comedy und Kabarett, intelligent und mit gekonnt vorgetragenen Popsongs geht er auf die Lachmuskeln des Publikums los.
Kraftvoll, aber ohne Kraftausdrücke. Ein Komödiant zum Anfassen! Hingehen!
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Freitag 06.03.2015 – 20 Uhr
Ecco Meineke - „Liberté! Égalité! Humbatätera-Tätä!“ - Ist die Demokratie im Arsch?- Kabarett
Ecco Meineke, einst Frontkämpfer im Ensemble der "Lach- und Schieß", präsentiert nach zwei preisgekrönten Programmen sein drittes Solo!
Gerade in Zeiten der Grossen Koalition werden sich die meisten denken: "Scheiße, verwählt."? Denn wozu wählt man eigentlich? Warum verstehen die sich alle so gut?
Doch nicht etwa, weil sie nur Nickdackel sind? Die letztendlich nur die bereits vorformulierten Papiere aus den Wirtschaftszentralen abnicken? Und zwar - nun passtauch die Wendung: durch die Bank?
Viele mögen ja trotzdem stolz sein, daß der Export so brummt und man immer so schön online sein kann und auch das Kriege führen nicht mehr bäh ist. Doch wer weiß schon, ob das immer so bleibt? Ob die vielen Rettungsschirme nicht eigentlich gegen uns aufgespannt wurden? Und was wissen wir schon, was die alles von uns wissen?
Wir wissen ja nicht einmal, wo diese... Dings herkommt, diese...na wie heisst das denn, wenn jeder die gleichen Rechte hat und keiner zurückgelassen wird, wofür wir so lange gekämpft haben...?
Herrgott! Ach ja: Demokratie!
Brillianter Texter, großer Entertainer! (Süddeutsche Zeitung)
Meineke gehört nicht nur mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft in die erste Riege der Kabarettisten, auch solo gebührt ihm dort ein Ehrenplatz.(Mainzer Rhein-Zeitung)
Ecco Meineke nimmt Sie mit auf einen höchst vergnüglichen Rundgang durch die Demokratie-Geschichte. Von den exotischen Revolutionen der Vorzeit durch die derzeitige Wüste der parlamentarischen Krisen-Verwaltung hin zu üppig blühenden Steueroasen.
Ein Solo mit historischen Pamphleten, einer Ukulele und einer Kochmütze.
Ecco Meineke, lebt in München. Von 2004-2011 Mitglied der Lach- und Schieß.
Auftritte in TV- und Radioformaten (Ottis Schlachthof, Scheibenwischer, stoersender)
Als Ecco DiLorenzo unterwegs mit seinen Bands "Innersoul" und "Ecco DiLorenzo
Jazz-Quartett". Schrieb und sang u.a. die Songs für den Kinofilm "Der Schuh des Manitu".
Erhielt für diesen Pressetext den "Kabarettpressetextdesign-Award 2013"
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Samstag 07.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 08.03.2015 – 18 Uhr
Niko Formanek - „Ü-Ü40 Comedy – Zu ALT um JUNG Zu sterben“
Der Gründer des *schmähstadl* jetzt in Deutschland unterwegs
Niko Formanek wurde vom lieben Gott mit einer besonders großen Portion Wiener Schmäh beschenkt. Bevor er aber die Bühne eroberte, nutzte er sein Talent dort, wo Wiener Schmäh am besten aufgehoben ist: in der Politik.
Sein Journalismus-Studium absolvierte er in Los Angeles und landete dort auch prompt im Wahlkampfgeschäft, dem ja eine besondere Nähe zum Thema Kabarett nachgesagt wird.
Nach sechs Jahren USA kehrte Niko nach Wien und in die Arme seiner heutigen Ehefrau zurück, landete dort wieder in der comedy-affinen Welt der Politik und war für mehrere Bundestagswahlkämpfe verantwortlich. Aber der Wiener wollte nicht in der Welt der Politik versinken und so kam ihm ein Jobangebot von Bertelsmann gerade Recht.
Die nächsten Jahre verbrachte Formanek als Kommunikationschef von Bertelsmann TV/Film-Europa, UFA und Group RTL in Hamburg, Gütersloh und Luxemburg.
Doch mit der Geburt seiner Tochter bemerkte er schnell, dass das internationale Mediengeschäft bei weitem weniger unterhaltsam ist als echtes Familienleben und kehrte mit Familie nach Wien zurück.
Als auch noch ein Sohn die Familie komplettierte, kümmerte sich der - von seiner Frau wohl erzogene und konditionierte - Vater, um die Kinder, während sie Karriere machte. Damit war klar, wer in der Familie Formanek die Brötchen nach Hause holt und die Hosen anhat. Heute ist aus Tochter Charlotte (17) eine der besten Spitzensportlerinnen Österreichs und aus Sohn Severin (12) einer der besten Klassenclowns der Alpenrepublik geworden.
Erfahrungen aus 30 Jahren monogamer Beziehung und 17 Jahren Kindererziehung müssen in die Welt hinausgetragen werden. Und so gründete er im Jahr 2010 die erfolgreichste Comedy Mixed Show in Österreich und feiert seither mit dem *schmähstadl* große Erfolge! Innerhalb weniger Monate machte er sich als einer der besten Comedy-Moderatoren im deutschsprachigen Raum einen Namen und erklomm als charmante Melange aus Kabarettist und Comedian die Bühne. Mit seinem Solo-Programm „Ü-Ü40 Comedy — Zu ALT um JUNG zu sterben“ ist Niko Formanek nun auf Tour.
Und das ist keine Show über Midlife-Crisis, Selbstmitleid oder Politik mit schleimiger Sozialkritik. Im Gegenteil. Der sympathische Wiener erzählt über die lustigste Epoche seines Lebens: die letzten Jahrzehnte im Kreise seiner Familie. Und - sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau und zur unverschämten Freude des Publikums - redet er schonungslos offen über die lächerlichen Peinlichkeiten des Alltags.
Egal ob es Formaneks Versuch ist, als verantwortungsbewusster Vater einen Elternsprechtag in der Schule zu absolvieren, der mit einer SMS der Klassenlehrerin an seine Frau endet: „Ich würde Ihnen und Ihrer Familie dringend eine Familientherapie empfehlen“, oder ob ihn esoterische Intensivtäterinnen - auch bekannt als Schwägerinnen - um den Verstand bringen: Alle und alles sind nicht nur Lebenserfahrungen, sondern insbesondere grandioser Stoff für ein brüllend komisches Abendprogramm!
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Mittwoch 11.03.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm „Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show: „Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Donnerstag 12.03.2015 – 20 Uhr
Hans Gerzlich – „So kann ich nicht arbeiten!“ - Kabarett
Gestern brauchte man für eine steile Bürokarriere Fachkenntnisse und einen guten Draht zum Chef, heute benötigt man einen guten Draht zum Chef, Grundkenntnisse in Griechisch-Römisch und einen strammen Aufwärtshaken.
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die den überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit heute Rufbereitschaft heißt, und die den Laptop erst zuklappen, wenn sie selbst auf der Intensivstation zusammenklappen.
Mit cooler Ironie rechnet der Kabarett-Seiteneinsteiger mit der eigenen Berufsvergangenheit ab und präsentiert uns den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft.
Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Kabarett heute eben.
Der Gelsenkirchener Schreibtischtäter seziert staubtrocken und bleistiftspitz Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft, gewürzt mit Bonmots aus seinem früheren Leben, dem Büroalltag.
Politisch. Polemisch. Komisch ökonomisch.
Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, weshalb Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten und warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt.
Hans Gerzlich ist Autor des Buches GELD FÜR ALLE (Goldmann-Verlag, München). Seine Live-Programme BÜROGEFLÜSTER und GELD FÜR ALLE sind bei WortArt (Köln) als CD erschienen.
Kölner Stadtanzeiger Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Allgemeine Zeitung Mainz Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Badische Zeitung Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Neue Rhein Zeitung Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Rheinische Post Die gehobene Form des Genres.
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Freitag 13.03.2015 – 20 Uhr
Olivier Sanrey - „Alle garstig!“ – Stand-up-Comedy
In seinen Sketchen thematisiert Olivier Sanrey nicht nur seine Herkunft, er beschäftigt sich auch mit sozialen und wissenschaftlichen Themen: Warum sind Eltern Junkies? Warum streiken Glockengießer nie? Wie sieht der Terminkalender einer Eintagsfliege aus? Dabei trifft man auch berühmte Leute: William Shakespeare im Fast-Food Restaurant, Julius Cäsar als Straßenarbeiter, Hannibal als Steinbockherdenführer, Nikolaus beim Bewerbungsgespräch und viele mehr. Alle garstig!
Ziel ist das Publikum auf eine Comedyreise außerhalb des Politikalltags zu nehmen. Alles oberhalb der Gürtellinie und beleidigungsfrei. So arbeiten auch die Künstler, die ihn am meisten inspirieren: Jerry Seinfeld, Gad Elmaleh, Eddie Izzard oder Mike Birbiglia. Scharfsinniger als Hercule Poirot, verführerischer als eine Pralinenschachtel und schlagkräftiger als Jean-Claude Van Damme - Olivier Sanrey ist vor allem der einzige belgische Comedian Deutschlands. Schon weil er auch der letzte sein könnte, lohnt es sich ihn zu sehen!
Pressestimmen
"Die eine Überraschung des 24. Kabarett-Kaktus: ein belgischer Preisträger aus Milbertshofen. Wenn einer schon in jungen Jahren so in Europa herumkommt, unbegrenzt neugierig, sprachenmächtig und mit einer ansteckenden Lust, quer über Länder zu denken, wenn so einer jetzt mit seinem allerersten Programm auftritt, mit dem exquisit-deutschen Titel “Alle Garstig!” so einer ist eine Entdeckung auf der Kabarettbühne, eine unverwechselbar komische, neue Stimme." Entscheidung der Jury und Laudatio - Kabarett Kaktus 2012
„Mit seinen sprachgewandten, gut getimten und sehr lustigen Vergleichen zum Beispiel der verschiedenen Nikolausbräuche oder der deutschen mit der belgischen Eisenbahn steht er für eine wachsende Brett-Internationalisierung und die Neugier auf europäische Themen.“
Süddeutsche Zeitung
"Ein großartiges Programm und als Künstler eine Auszeichnung für Belgien"
Philtrat, das münchner studentmagazin
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Samstag 14.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 15.03.2015 – 18 Uhr
Sybille Bullatschek – „Pflege lieber ungewöhnlich!“ – Neues aus dem Haus Sonnenuntergang – Vor-Premiere
Die fröhliche Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist wieder da!
Nach ihrem Erfolgsprogramm „Volle Pflegekraft voraus!“ begeistert die sympathische Schwäbin nun erneut mit skurrilen Geschichten und lustigen Gags rund um den „Pfläge“-Kosmos.
So fällt das Enfant terrible Herr Seifert beim Zoobesuch mit einem mitgebrachten Jagdgewehr in Ungnade, während Frau Spielmann und Frau Häfele um die Gunst des neuen Physiotherapeuten buhlen. Und auch sonst gibt Sybille wieder alles, damit es ihren betagten Schützlingen im Heim nicht langweilig wird. Bei der Weihnachtsfeier mit großzügigem
Glühweinausschank fallen alle Hemmungen. Wen stört es da schon, dass ausgerechnet an diesem Tag ein paar Herren vom Stadtrat überraschend
auftauchen.
Ganz nebenbei kann man bei Sybille auch wieder was lernen. So hat sie auch diesmal ihren Reiserekorder dabei und büffelt mit Hilfe einer Lernkassette eine neue Fremdsprache. Löste sie doch in ihrem ersten Programm während des
Englischkurses mit Sätzen wie „my job isch Pfläge“ wahre Lachsalven beim Publikum aus. Welche Sprache es diesmal ist, möchte die sympathische Pflegekraft noch nicht verraten: „Exotisch wird‘s!“ - so viel verspricht sie schon mal.
Und zu guter Letzt darf die Liebe nicht fehlen. Wo kriegt man einen Mann her, wenn zwischen Schichtdienst und beruflichem Engagement nicht viel Zeit bleibt? Richtig: Man nimmt seine Senioren einfach mit zum Date. So zumindest stellt Sybille sich das vor. „Ob da jetzt einer mehr oder weniger mit am Tisch sitzt, isch doch egal!“ argumentiert sie resolut.
Ob die Männer das genauso sehen und vor allem, ob Sybille endlich den Traumprinzen findet, werden Sie an diesem Abend erfahren.
Kommen Sie mit auf einen erfrischend kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang! Ihre Pflegerin der Herzen freut sich auf Sie und hat außer vielen Pointen auch wieder den ein oder anderen nachdenklichen Moment im
Gepäck.
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Mittwoch 18.03.2015 – 20 Uhr
Carmela de Feo – La Signora – „Träume und Tabletten“
Da isse wieder: La Signora.
Diseuse. Direkteuse. Dompteuse.
Mit Dutt und Denkerstirn revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik. Und liefert dazu mondäne Gags im Akkord .
Die Lady in Black is back: Mit Hirn, Scharme und Schnauze setzt sie neue Akzente in der deutschen Humorlandschaft. Schwarz ist das neue Pink: Die Femme Brachial gibt sich gewohnt kühn und kühl, zeigt aber auch jede Menge Gefühl.
Nach ihren verzweifelten Bräutigamfang-Versuchen resigniert La Signora in ihrem dritten Programm keineswegs. Sie ist nicht mehr von Kopf bis Fuß auf Hiebe eingestellt, sondern scheucht sich selbst unbarmherzig wie einen Gaul durch den Ernst des Lebens. Sucht hemmungslos nach Menschen, denen es noch schlechter geht als ihr.
Allen, die sinnsuchend durchs Leben stolpern, raunt das rassige Ruhrgebietsvollweib mit Italo-Wurzeln seine geballte Lebensweisheit zu: Für alles gibt es eine Lösung: „Träume nicht Dein Leben, sondern nimm Deine Tabletten!“
Wenn die eiserne Lady aus Oberhausen mit flinken Fingern ihr Instrument umgarnt und ihr Mundwerk dazu Tango tanzt, liegt ihr nicht nur die Männerwelt zu Füßen. Virtuos und angstfrei tastet sie sich an die Themen, die uns wirklich bewegen: Ob Eskort-Service für Hässliche oder Frühstück nach dem Tod, mit jeder Menge Feuer im Faltenrock präsentiert die Schwarze Nudel des Frauenkabaretts mondänes musikalisches Komasaufen: Wahnwitzig mutiert sie von der „Sex Bomb“ zur Miss Marple. Und wenn die graubestrumpften Beine auch mal Riverdance tanzen, versinkt der Zuschauer hilflos im Bällchenbad der Emotionen.
Regie: Heinz-Peter Lengkeit
Text: Bernd Breitbach
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Donnerstag 19.03.2015 – 20 Uhr
Anny Hartmann - „Ist das Politik, oder kann das weg?“ - Kabarett
Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?
Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern.
Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.
Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.
Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Also: nichts wie hin....
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(21.12.14, rosch)

http://www.buergerhausstollwerck.de

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