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Spielplanübersicht bis April 2015
Kabarett und Comedy im Stollwerck - Aktueller Spielplan
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Donnerstag 05.03.2015 – 20 Uhr
Michael Steinke - „Funky! Sexy! 40!“ - Stand Up Tragedy - Comedy Musik Kabarett
Er ist charmant, komisch und auch ein wenig boshaft: In seinem neuen Programm "Funky! Sexy! 40!" zündet der preisgekrönte Komödiant sein Humorfeuerwerk.
Hatten Sie eine schwere Kindheit? Ideal! Dann gehts Ihnen besser als Michael Steinke - der Mann hat obendrein noch eine schwere Gegenwart. Denn er fühlt sich funky – er fühlt sich sexy – aber er fühlt auch den Körper eines Mittvierzigers! Und kann man in diesem Alter noch Spaß haben. Oh ja – man kann!
Der Meister der Stand Up Tragedy wird sie auf einen Streifzug durch die 70er Jahre mitnehmen – in eine Zeit, in der Telefone noch nicht in die Hosentasche passten, Mustertapeten uns die Sinne vernebelten und in der Küche Prilblumen blühten.
Und wie lebt man als Kind der 70er Jahre im Hier und Heute – wo selbst ein „Pups“ noch Karriere als Klingelton machen kann und sogar das Frühstücksbrötchen gecastet wird – wo man nicht mehr am Geruch erkennt wann das Essen fertig ist – sondern am Piepen der Mikrowelle.
Das alles macht sein Leben zu einer Wattwanderung - egal was er anfängt - immer bleibt er stecken.
Elegant verschmilzt er Comedy und Kabarett, intelligent und mit gekonnt vorgetragenen Popsongs geht er auf die Lachmuskeln des Publikums los.
Kraftvoll, aber ohne Kraftausdrücke. Ein Komödiant zum Anfassen! Hingehen!
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Freitag 06.03.2015 – 20 Uhr
Ecco Meineke - „Liberté! Égalité! Humbatätera-Tätä!“ - Ist die Demokratie im Arsch?- Kabarett
Ecco Meineke, einst Frontkämpfer im Ensemble der "Lach- und Schieß", präsentiert nach zwei preisgekrönten Programmen sein drittes Solo!
Gerade in Zeiten der Grossen Koalition werden sich die meisten denken: "Scheiße, verwählt."? Denn wozu wählt man eigentlich? Warum verstehen die sich alle so gut?
Doch nicht etwa, weil sie nur Nickdackel sind? Die letztendlich nur die bereits vorformulierten Papiere aus den Wirtschaftszentralen abnicken? Und zwar - nun passtauch die Wendung: durch die Bank?
Viele mögen ja trotzdem stolz sein, daß der Export so brummt und man immer so schön online sein kann und auch das Kriege führen nicht mehr bäh ist. Doch wer weiß schon, ob das immer so bleibt? Ob die vielen Rettungsschirme nicht eigentlich gegen uns aufgespannt wurden? Und was wissen wir schon, was die alles von uns wissen?
Wir wissen ja nicht einmal, wo diese... Dings herkommt, diese...na wie heisst das denn, wenn jeder die gleichen Rechte hat und keiner zurückgelassen wird, wofür wir so lange gekämpft haben...?
Herrgott! Ach ja: Demokratie!
Brillianter Texter, großer Entertainer! (Süddeutsche Zeitung)
Meineke gehört nicht nur mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft in die erste Riege der Kabarettisten, auch solo gebührt ihm dort ein Ehrenplatz.(Mainzer Rhein-Zeitung)
Ecco Meineke nimmt Sie mit auf einen höchst vergnüglichen Rundgang durch die Demokratie-Geschichte. Von den exotischen Revolutionen der Vorzeit durch die derzeitige Wüste der parlamentarischen Krisen-Verwaltung hin zu üppig blühenden Steueroasen.
Ein Solo mit historischen Pamphleten, einer Ukulele und einer Kochmütze.
Ecco Meineke, lebt in München. Von 2004-2011 Mitglied der Lach- und Schieß.
Auftritte in TV- und Radioformaten (Ottis Schlachthof, Scheibenwischer, stoersender)
Als Ecco DiLorenzo unterwegs mit seinen Bands "Innersoul" und "Ecco DiLorenzo
Jazz-Quartett". Schrieb und sang u.a. die Songs für den Kinofilm "Der Schuh des Manitu".
Erhielt für diesen Pressetext den "Kabarettpressetextdesign-Award 2013"
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Samstag 07.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 08.03.2015 – 18 Uhr
Niko Formanek - „Ü-Ü40 Comedy – Zu ALT um JUNG Zu sterben“
Der Gründer des *schmähstadl* jetzt in Deutschland unterwegs
Niko Formanek wurde vom lieben Gott mit einer besonders großen Portion Wiener Schmäh beschenkt. Bevor er aber die Bühne eroberte, nutzte er sein Talent dort, wo Wiener Schmäh am besten aufgehoben ist: in der Politik.
Sein Journalismus-Studium absolvierte er in Los Angeles und landete dort auch prompt im Wahlkampfgeschäft, dem ja eine besondere Nähe zum Thema Kabarett nachgesagt wird.
Nach sechs Jahren USA kehrte Niko nach Wien und in die Arme seiner heutigen Ehefrau zurück, landete dort wieder in der comedy-affinen Welt der Politik und war für mehrere Bundestagswahlkämpfe verantwortlich. Aber der Wiener wollte nicht in der Welt der Politik versinken und so kam ihm ein Jobangebot von Bertelsmann gerade Recht.
Die nächsten Jahre verbrachte Formanek als Kommunikationschef von Bertelsmann TV/Film-Europa, UFA und Group RTL in Hamburg, Gütersloh und Luxemburg.
Doch mit der Geburt seiner Tochter bemerkte er schnell, dass das internationale Mediengeschäft bei weitem weniger unterhaltsam ist als echtes Familienleben und kehrte mit Familie nach Wien zurück.
Als auch noch ein Sohn die Familie komplettierte, kümmerte sich der - von seiner Frau wohl erzogene und konditionierte - Vater, um die Kinder, während sie Karriere machte. Damit war klar, wer in der Familie Formanek die Brötchen nach Hause holt und die Hosen anhat. Heute ist aus Tochter Charlotte (17) eine der besten Spitzensportlerinnen Österreichs und aus Sohn Severin (12) einer der besten Klassenclowns der Alpenrepublik geworden.
Erfahrungen aus 30 Jahren monogamer Beziehung und 17 Jahren Kindererziehung müssen in die Welt hinausgetragen werden. Und so gründete er im Jahr 2010 die erfolgreichste Comedy Mixed Show in Österreich und feiert seither mit dem *schmähstadl* große Erfolge! Innerhalb weniger Monate machte er sich als einer der besten Comedy-Moderatoren im deutschsprachigen Raum einen Namen und erklomm als charmante Melange aus Kabarettist und Comedian die Bühne. Mit seinem Solo-Programm „Ü-Ü40 Comedy — Zu ALT um JUNG zu sterben“ ist Niko Formanek nun auf Tour.
Und das ist keine Show über Midlife-Crisis, Selbstmitleid oder Politik mit schleimiger Sozialkritik. Im Gegenteil. Der sympathische Wiener erzählt über die lustigste Epoche seines Lebens: die letzten Jahrzehnte im Kreise seiner Familie. Und - sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau und zur unverschämten Freude des Publikums - redet er schonungslos offen über die lächerlichen Peinlichkeiten des Alltags.
Egal ob es Formaneks Versuch ist, als verantwortungsbewusster Vater einen Elternsprechtag in der Schule zu absolvieren, der mit einer SMS der Klassenlehrerin an seine Frau endet: „Ich würde Ihnen und Ihrer Familie dringend eine Familientherapie empfehlen“, oder ob ihn esoterische Intensivtäterinnen - auch bekannt als Schwägerinnen - um den Verstand bringen: Alle und alles sind nicht nur Lebenserfahrungen, sondern insbesondere grandioser Stoff für ein brüllend komisches Abendprogramm!
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Mittwoch 11.03.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm „Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show: „Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Donnerstag 12.03.2015 – 20 Uhr
Hans Gerzlich – „So kann ich nicht arbeiten!“ - Kabarett
Gestern brauchte man für eine steile Bürokarriere Fachkenntnisse und einen guten Draht zum Chef, heute benötigt man einen guten Draht zum Chef, Grundkenntnisse in Griechisch-Römisch und einen strammen Aufwärtshaken.
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die den überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit heute Rufbereitschaft heißt, und die den Laptop erst zuklappen, wenn sie selbst auf der Intensivstation zusammenklappen.
Mit cooler Ironie rechnet der Kabarett-Seiteneinsteiger mit der eigenen Berufsvergangenheit ab und präsentiert uns den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft.
Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Kabarett heute eben.
Der Gelsenkirchener Schreibtischtäter seziert staubtrocken und bleistiftspitz Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft, gewürzt mit Bonmots aus seinem früheren Leben, dem Büroalltag.
Politisch. Polemisch. Komisch ökonomisch.
Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, weshalb Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten und warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt.
Hans Gerzlich ist Autor des Buches GELD FÜR ALLE (Goldmann-Verlag, München). Seine Live-Programme BÜROGEFLÜSTER und GELD FÜR ALLE sind bei WortArt (Köln) als CD erschienen.
Kölner Stadtanzeiger Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Allgemeine Zeitung Mainz Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Badische Zeitung Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Neue Rhein Zeitung Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Rheinische Post Die gehobene Form des Genres.
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Freitag 13.03.2015 – 20 Uhr
Olivier Sanrey - „Alle garstig!“ – Stand-up-Comedy
In seinen Sketchen thematisiert Olivier Sanrey nicht nur seine Herkunft, er beschäftigt sich auch mit sozialen und wissenschaftlichen Themen: Warum sind Eltern Junkies? Warum streiken Glockengießer nie? Wie sieht der Terminkalender einer Eintagsfliege aus? Dabei trifft man auch berühmte Leute: William Shakespeare im Fast-Food Restaurant, Julius Cäsar als Straßenarbeiter, Hannibal als Steinbockherdenführer, Nikolaus beim Bewerbungsgespräch und viele mehr. Alle garstig!
Ziel ist das Publikum auf eine Comedyreise außerhalb des Politikalltags zu nehmen. Alles oberhalb der Gürtellinie und beleidigungsfrei. So arbeiten auch die Künstler, die ihn am meisten inspirieren: Jerry Seinfeld, Gad Elmaleh, Eddie Izzard oder Mike Birbiglia. Scharfsinniger als Hercule Poirot, verführerischer als eine Pralinenschachtel und schlagkräftiger als Jean-Claude Van Damme - Olivier Sanrey ist vor allem der einzige belgische Comedian Deutschlands. Schon weil er auch der letzte sein könnte, lohnt es sich ihn zu sehen!
Pressestimmen
"Die eine Überraschung des 24. Kabarett-Kaktus: ein belgischer Preisträger aus Milbertshofen. Wenn einer schon in jungen Jahren so in Europa herumkommt, unbegrenzt neugierig, sprachenmächtig und mit einer ansteckenden Lust, quer über Länder zu denken, wenn so einer jetzt mit seinem allerersten Programm auftritt, mit dem exquisit-deutschen Titel “Alle Garstig!” so einer ist eine Entdeckung auf der Kabarettbühne, eine unverwechselbar komische, neue Stimme." Entscheidung der Jury und Laudatio - Kabarett Kaktus 2012
„Mit seinen sprachgewandten, gut getimten und sehr lustigen Vergleichen zum Beispiel der verschiedenen Nikolausbräuche oder der deutschen mit der belgischen Eisenbahn steht er für eine wachsende Brett-Internationalisierung und die Neugier auf europäische Themen.“
Süddeutsche Zeitung
"Ein großartiges Programm und als Künstler eine Auszeichnung für Belgien"
Philtrat, das münchner studentmagazin
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Samstag 14.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 15.03.2015 – 18 Uhr
Sybille Bullatschek – „Pflege lieber ungewöhnlich!“ – Neues aus dem Haus Sonnenuntergang – Vor-Premiere
Die fröhliche Altenpflegerin Sybille Bullatschek ist wieder da!
Nach ihrem Erfolgsprogramm „Volle Pflegekraft voraus!“ begeistert die sympathische Schwäbin nun erneut mit skurrilen Geschichten und lustigen Gags rund um den „Pfläge“-Kosmos.
So fällt das Enfant terrible Herr Seifert beim Zoobesuch mit einem mitgebrachten Jagdgewehr in Ungnade, während Frau Spielmann und Frau Häfele um die Gunst des neuen Physiotherapeuten buhlen. Und auch sonst gibt Sybille wieder alles, damit es ihren betagten Schützlingen im Heim nicht langweilig wird. Bei der Weihnachtsfeier mit großzügigem
Glühweinausschank fallen alle Hemmungen. Wen stört es da schon, dass ausgerechnet an diesem Tag ein paar Herren vom Stadtrat überraschend
auftauchen.
Ganz nebenbei kann man bei Sybille auch wieder was lernen. So hat sie auch diesmal ihren Reiserekorder dabei und büffelt mit Hilfe einer Lernkassette eine neue Fremdsprache. Löste sie doch in ihrem ersten Programm während des
Englischkurses mit Sätzen wie „my job isch Pfläge“ wahre Lachsalven beim Publikum aus. Welche Sprache es diesmal ist, möchte die sympathische Pflegekraft noch nicht verraten: „Exotisch wird‘s!“ - so viel verspricht sie schon mal.
Und zu guter Letzt darf die Liebe nicht fehlen. Wo kriegt man einen Mann her, wenn zwischen Schichtdienst und beruflichem Engagement nicht viel Zeit bleibt? Richtig: Man nimmt seine Senioren einfach mit zum Date. So zumindest stellt Sybille sich das vor. „Ob da jetzt einer mehr oder weniger mit am Tisch sitzt, isch doch egal!“ argumentiert sie resolut.
Ob die Männer das genauso sehen und vor allem, ob Sybille endlich den Traumprinzen findet, werden Sie an diesem Abend erfahren.
Kommen Sie mit auf einen erfrischend kurzweiligen Ausflug ins Haus Sonnenuntergang! Ihre Pflegerin der Herzen freut sich auf Sie und hat außer vielen Pointen auch wieder den ein oder anderen nachdenklichen Moment im
Gepäck.
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Mittwoch 18.03.2015 – 20 Uhr
Carmela de Feo – La Signora – „Träume und Tabletten“
Da isse wieder: La Signora.
Diseuse. Direkteuse. Dompteuse.
Mit Dutt und Denkerstirn revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik. Und liefert dazu mondäne Gags im Akkord .
Die Lady in Black is back: Mit Hirn, Scharme und Schnauze setzt sie neue Akzente in der deutschen Humorlandschaft. Schwarz ist das neue Pink: Die Femme Brachial gibt sich gewohnt kühn und kühl, zeigt aber auch jede Menge Gefühl.
Nach ihren verzweifelten Bräutigamfang-Versuchen resigniert La Signora in ihrem dritten Programm keineswegs. Sie ist nicht mehr von Kopf bis Fuß auf Hiebe eingestellt, sondern scheucht sich selbst unbarmherzig wie einen Gaul durch den Ernst des Lebens. Sucht hemmungslos nach Menschen, denen es noch schlechter geht als ihr.
Allen, die sinnsuchend durchs Leben stolpern, raunt das rassige Ruhrgebietsvollweib mit Italo-Wurzeln seine geballte Lebensweisheit zu: Für alles gibt es eine Lösung: „Träume nicht Dein Leben, sondern nimm Deine Tabletten!“
Wenn die eiserne Lady aus Oberhausen mit flinken Fingern ihr Instrument umgarnt und ihr Mundwerk dazu Tango tanzt, liegt ihr nicht nur die Männerwelt zu Füßen. Virtuos und angstfrei tastet sie sich an die Themen, die uns wirklich bewegen: Ob Eskort-Service für Hässliche oder Frühstück nach dem Tod, mit jeder Menge Feuer im Faltenrock präsentiert die Schwarze Nudel des Frauenkabaretts mondänes musikalisches Komasaufen: Wahnwitzig mutiert sie von der „Sex Bomb“ zur Miss Marple. Und wenn die graubestrumpften Beine auch mal Riverdance tanzen, versinkt der Zuschauer hilflos im Bällchenbad der Emotionen.
Regie: Heinz-Peter Lengkeit
Text: Bernd Breitbach
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Donnerstag 19.03.2015 – 20 Uhr
Anny Hartmann - „Ist das Politik, oder kann das weg?“ - Kabarett
Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?
Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern.
Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.
Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.
Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Also: nichts wie hin....
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Freitag 20.03.2015 – 20 Uhr
Lüder Wohlenberg – Wird schon wieder! - Die Hoffnung stirbt zuletzt
"Wird schon wieder!" ist eine satirische Überlebenshilfe, 90 Minuten aktuelles Grundlagenkabarett in Sachen Optimismus. Es werden neue Einblicke eröffnet und überraschende Rettungswege aus jeder Lebenslage gezeigt, präsentiert von einem versierten Survival-Experten:
Lüder Wohlenberg ist Arzt und Kabarettist. Sein Lieblingsthema ist der Mensch.
Den hat er studiert und beobachtet.
Der Mensch! Wunderwerk der Natur! Oder doch nur in eingecremte Haut gepresster Murks? Die Mängelliste offenbart: Der Blinddarm ist unnötig, die Milz verzichtbar, das Immunsystem unbrauchbar und der Verstand schwer zu bedienen.
Wohlenberg kennt das Gesundheitssystem von beiden Seiten der Nadel und weiß, was die Medizin kann und wo sie besser das Skalpell in der Verpackung stecken lässt. Zahlreiche Gesundheitsreformen, zwei Verkehrsunfälle und eine Schultereck-gelenkssprengung haben ihn, den über 2 Meter großen Bühnenhünen, nicht klein gekriegt. Er hat an verschiedenen Krisenherden sein Süppchen gekocht und es immer selber ausgelöffelt. Als Facharzt für Radiologie hat Wohlenberg zudem den nötigen Durchblick.
In seinem neuen Kabarettprogramm spricht der Arzt, spottet der Kabarettist und selbstverständlich philosophiert auch wieder Profipatient Raderscheid.
Trotzdem sind alle kaum wieder zu erkennen, denn seit der "Spontanheilung"
ist viel passiert. Neue Charaktere, ein anderes Umfeld und die Notwendigkeit zum bedingungslosen Optimismus haben zu entscheidenden dramaturgischen Veränderungen geführt. Wohlenberg gibt wieder einmal alles. Und dann wird für einen Moment alles klar: Der Grund für die Rückenschmerzen, für die unerbittliche Digitalanzeige der Waage und sogar für das Leben selbst.
So kann Kabarett zuweilen nicht nur erheiternd, sondern auch erhellend sein. Wohlenberg fängt da an, wo sein letztes Programm "Spontanheilung" aufgehört hat:
Am Ende. Aber: Alles wird gut! Auch wenn, es noch nie gut war.
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Samstag 21.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 22.03.2015 – 18 Uhr
Constanze Lindner – „Es wird gestanzt heut‘ Nacht!“-Comedy – Köln-Premiere
Preisträgerin Thurn und Taxis Kabarettpreis 2014
Viele kennen das einsachtundfünfzig kleine, große Energiebündel von „Die Komiker“ im Bayerischen Fernsehen: Ob Kommissar, Marilyn Monroe, verwirrter Lehrbub, bayerisches Monster oder vollbusige Wirtin. Constanze Lindner lebt und liebt jede dieser wahnsinnigen Figuren.
In ihrem ersten Soloprogramm wird das nicht besser. Überhaupt nicht.
Eine wunderbar Verrückte, die eine Metzgerei als Hort der Lebensfreude hat und sich mit Wurst, Verlobten und Horrorfilmen auskennt, hat uns gerade noch gefehlt.
Sogar sehr gefehlt!
Da wirbeln die Befindlichkeiten durcheinander, da liegen Lieder in der Luft, die da noch nie lagen, und es prallen sehr erstaunliche Dinge aufeinander:
Verspannung auf Begeisterung, panische Ängste auf kosmonautische Brüste und dumme Schafe auf tote Hamster.
Aber trotz alledem fühlt sich das Publikum aufs Heftigste umarmt. Oder wird es das sogar wirklich?
Zumindest so lange bis es merkt, dass gerade die fröhlichsten Leute die grausigsten und schönsten Leichen im Keller haben. Aber selbst das Leichenausgraben ist mit Frau Lindner eine wahre Wonne.
Was bisher geschah oder Constanze Linder auf der Bühne:
Ob im Kindermusical „Die Kuh, die wollt ins Kino gehn“, als lispelndes Klärchen im „Weißen Rössl“, als schrill-sensible Belinda im „Nackten Wahnsinn“, als liebenswerter kleiner Willi im „Ristorante Allegro“ oder als trinkfreudige Flummi Dobler in „Erster Klasse frei nach Thoma“. Immer fragt man sich: Wer war zuerst da? Diese Irrsinnigen oder die Lindnerin?
Und wenn sie singt, dann geht sowieso das Herz auf!
Regie: Gabi Rothmüller – Texte: Constanze Lindner, Michael Altinger, Alexander Liegl
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Mittwoch 25.03.2015 – 20 Uhr
Volker Diefes – SPASS SATT – Kabarett und Musik
Wenn Volker Diefes die Bühne betritt macht er gehörig Theater! Der Niederrheiner hat „Spass Satt“ und meint damit: „Die Schnauze voll!“, „Den Kessel auf!“, „Die Halsschlagader platzt“.
Das Leben ist schnell, laut und schrill und das Fernsehen sucht seit Jahren vergeblich Superstars, Politiker kopieren sich um Kopf und Kragen, die Banken bestimmen längst unser Wohl und damit wir all das nicht merken, werden wir mit unnötigen Informationen zugemüllt.
Volker Diefes hat diesen Spass satt, setzt an zur Rebellion und schlägt den Mainstream mit seinen eigenen Waffen. Mit einer Mischung aus bissigem Kabarett, herzerfrischender Comedy und seinen eigenen kraftvollen Songs macht Diefes Schluss mit unechten Superstars, unechten Facebook-Freunden und unechter aufgesetzter Fröhlichkeit. Er fragt sich mit funkelnden Augen: „Warum haben Kinder mit drei Jahren ein Handy? Wen sollen die anrufen - Bibi Blocksberg?“
Im Zeitalter zu vieler technischer Einflüsse geht es dem bekennenden Krefelder (Ein Dorf irgendwo in Europa) um die Auseinandersetzung mit dem Individuum. „Es fällt den Leuten immer schwerer, zwischen Gesagtem und Gemeintem zu unterscheiden!“
Energiegeladen findet in Spass Satt! eine feurige Abrechnung mit der Moderne statt. Begleiten Sie Volker Diefes auf seinem Höllenritt: Er fetzt über die Bühne, erhitzt die Gemüter, befeuert das Publikum mit einer Pointe nach der anderen und seine Lieder sind schlicht weg der Wahnsinn.
Das ist Chili fürs Auge und Wasabi fürs Ohr! Live ist „Krefelds Entertainer Nummer 1“ (WZ, Krefeld) am Besten zu genießen. Und über eines können Sie sicher sein: Bei Volker Diefes haben Sie garantiert: Spass Satt!
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Donnerstag 26.03.2015 – 20 Uhr
Till Reiners – „Auktion Mensch“ – Kabarett – Vor-Premiere
Von wegen, in unserem System sei ein Menschenleben nichts mehr wert! Manchmal lassen sich bis zu mehrere Tausend Euro rausschlagen! Wer sich optimiert, der wird auch nachgefragt. Deshalb hat Till Reiners seinen Bachelor in Opportunismus um 3 Semester verkürzt und geht als gutes Beispiel voran. Er ist jetzt noch besser. Sein Motto ist das seiner Generation: „Jeder kann es schaffen, besser zu sein als alle.“
Sein neues Programm widmet sich dem, was unsere muckelige Gesellschaft zusammenhält und so liebenswert macht: Konkurrenzdenken, Neid und moralische Flexibilität.
Aber wenn wir unsere Überzeugungen verkaufen – sollten wir dann nicht darauf achten, dass sie auch dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ gerecht werden?
Und, nur um sicher zu sein: Was sind das für Überzeugungen? Till Reiners prüft nach. Als kleine After-Work-Dienstleistung. Der Überzeugungs-TÜV für die Sollbruchstellen der eigenen Denkmuster.
Warum glauben wir, dass man sich bemühen muss um reich zu werden, wenn die Zeugnisphrase „er hat sich sehr bemüht“ der Note 6 entspricht? Warum ist Demokratie super und ist Politik schlecht? Weshalb denken wir nur, was wir kennen? Wird ein Denkfehler, der von der Mehrheit geteilt wird, wahr? Und warum überhaupt noch fragen, wenn es so schöne Antworten gibt?
Sie werden von diesem Auftritt kaum etwas merken, so sanft und angenehm wird Ihnen Till Reiners zuflüstern. Nur danach werden Sie etwas vermissen: ein bis zwei Meinungen und das Eintrittsgeld.
Lassen Sie sich entführen! Wie im Jemen, nur dass Sie das Lösegeld selbst zahlen.
Mit dem Förderpreis des Deutschen Kabarett-Preises, gestiftet von der Stadt Nürnberg, dotiert mit 4000 Euro, vergeben vom nürnberger burgtheater, wird 2014 der Kabarettist TILL REINERS ausgezeichnet. Der Name Till Reiners steht für die überraschende junge Generation des politischen Kabaretts. Geschult durch seine Poetry-Slam-Auftritte überzeugt Till Reiners mit anspruchsvollen und scharfsichtigen Texten. Seine hellwachen, originellen Gedanken verpackt er in intelligente und dabei immer unterhaltsame Geschichten. Hinter seiner entlarvenden Offenheit und der Bereitschaft explizit Stellung zu beziehen steckt ein kluger Kopf. Und davon kann es im Kabarett nie genug.
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Freitag 27.03.2015 – 20 Uhr
Moses W. – „Musikboxen“ – Comedy&Musik - Köln-Premiere
In MUSIKBOXEN werden drei Jahrzehnte Popmusik und Zeitgeschehen aufgemischt, durchsortiert und abgewickelt. 80er gegen 90er, 90er gegen Pop 2000. Hitkabarett vs Popcomedy, Onehitwonder vs Dauerbrenner. Jeder gegen jeden und alle gegen den DJ. Deine Zeit, deine Musik. Garantiert!
In den 80er Jahren war alles neongrell und „so schön bunt hier“. Manche Musiker waren üppiger geschminkt als ihre Groupies, trugen deren Schmuck und deren Leggins und bisweilen sogar deren Unterwäsche. Und wer hat damit angefangen? Genau! KISS!
Dann kamen die 90er und Kurt Cobain prügelte mit Nirvana den 80ern die Schminke, Locken, Schweißbänder und die Schulterpolster aus dem Leibchen.
Das Millennium brachte Techno, Castingshows und das Ende des Grunge Rock. Cobain griff zur Flinte, der Rest zur Schere - Haare ab! Lady Gaga übernahm die Führung und sitzt seitdem auf dem Popthron. Aber: wie lange noch?
Mit seinem sechsten Soloprogramm kehrt Moses W. zu seinen Anfängen zurück und macht das, was bei Publikum, Presse und Veranstaltern stets die euphorischsten Reaktionen hervorgerufen hat: Comedy mit Musik. Das kann er, da sind sie sich einig.
Moses W. singt, tanzt und persifliert bzw. karikiert so ziemlich alles, was sich in den letzten 30 Jahren in die Charts getraut hat. Sein musikalisches Langzeitgedächtnis ist erschreckend lückenlos. Bei Moses W. ist die Musik kein Mittel zum Zweck, sondern das Thema an sich.
„Viele Bühnenkollegen hören sich selbst gerne Reden. Ich höre mich selbst gerne Singen!“
(Moses W.)
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Samstag 28.03.2015 – 20 Uhr und Sonntag 29.03.2015 – 20 Uhr
Schmidtke – „Schweinisch für Anfänger“ – Kabarett/Comedy – Köln-Premiere
Das brandneue Programm von Christoph Schmidtke
Wenn die Normalen nur noch Krise, Sachzwang und Notwendigkeit können, dann wird es Zeit, dass die Bekloppten übernehmen.
Sie meinen – das ist schon passiert?
Dann haben Sie die Visionen eines echten Universalidioten noch nicht kennengelernt!
Hier kommt Schmidtke, der Fieberträumer unter den Komikern.
Und er hat eine Mission: Umräumen. Alles raus aus der Welt und dem Gemüt, was eben nach Krise, Sachzwang oder Notwendigkeit schmeckt.
Das geht nicht? Nein?
Na, dann: Schweinisch für Anfänger!
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Donnerstag 02.04.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm
„Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show:
„Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
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Mittwoch 08.04.2015 – 20 Uhr
Alles Lüge - echt wahr! - Täuschungen mit Michelle Spillner
Michelle Spillner präsentiert ihr abendfüllendes Programm "Alles Lüge - echt wahr!". Was wäre die Welt ohne Lüge? Lüge schafft Arbeitsplätze und glückliche Menschen, Umsatz und Illusion. Lüge ist das Salz in der Lebenssuppe, die Basis der Täuschung - auch der Täuschungskunst. Michelle Spillner bietet mit ihren Erfahrungen als Zauberkünstlerin und Autorin einen Abend voller verbaler und optischer Täuschungen aus der Welt des zauberhaften Kabaretts und der kabarettistischen Zaubereien. Wenn Sie schon immer mal nach Strich und Faden belogen werden wollten und sich dabei amüsieren möchten, dann sind Sie in diesem Programm richtig. Ehrlich!
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Donnerstag 09.04.2015 – 20 Uhr
SCHWARZ UN SCHMITZ - „Flugenten“ – Liedertheater - Meike Schmitz - Stimme & David Schwarz – Klavier
Ist “Rüber“ die Aufforderung, das Weite zu suchen? Erzählt "Bleiben" vom Gehen? Ist es wirklich so erstrebenswert, fliegen zu können? Und - was bleibt eigentlich?
Seit jeher komponieren, texten und inszenieren "Schwarz un Schmitz" alles selbst.
2009 gewinnen sie den Nachwuchspreis beim "Chansonfest Berlin". 2010 erhalten sie den "Ralph-Benatzky-Chanson-Preis" in Hamburg. 2012 werden sie beim 16. Liederfest in Hoyerswerda mit dem 1. Preis der Jurywertung ausgezeichnet. Ihre erste CD "Flugenten" erscheint 2012 auf dem Berliner Label „Traumton“.
Schwarz un Schmitz sind musikalisch mutig und textlich intensiv.
Auf ihrem Debut-Album und in ihrem Live-Programm entführen Meike Schmitz und David Schwarz uns auf eine Reise in innere Landschaften, die selbst dem erprobten Weltenbummler noch ein Staunen entlocken dürften. Sie nehmen uns mit auf eine emotionale Berg – und Talfahrt, die uns strahlende Aus- und sanfte Einblicke gewährt. Immer wieder entzünden sie kleine Lichter, lassen Fragen unbeantwortet und uns ab und an durch die dreizehnte Türe spähen.
Sie hüllen uns in Winter, so lange, bis uns ganz warm wird um's Herz, nehmen uns mit auf
schwindelerregende Ausflüge auf einem Karussell im Hinterhof, stellen uns den Pinguinen vor und verweigern sich trotzig den penetranten Anforderungen zu dauerhaftem Gute-Laune-Gebaren und inszeniertem Frohsinn.
Dabei kratzen Schwarz un Schmitz am Jazz, schrammen die Popmusik, küssen den Kitsch, probieren sich im GroteskeGeräuschemachen und schaffen so eine Form von „Liedertheater“, die weder herkömmliches Chanson, noch Comedy, noch Musikkabarett ist.
„Meike Schmitz und David Schwarz schaffen etwas Unerhörtes: Sie ziehen uns durch ihre schräge Komik, ihre verblüffenden Perspektivwechsel, ihre überraschenden Bilder allmählich, aber rigoros in ihren Bann. Dabei sind beide hochmusikalisch und virtuos. (...) Die Texte ihrer Lieder sind deshalb so spannend, weil man spürt: Da wollen zwei etwas erzählen. Unbedingt. Sie sind witzig und ernst, laut und leise, grell und poetisch.“ Laudatio „Ralph-Benatzky-Chansonpreis“, Hamburg
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Freitag 10.04.2015 – 20 Uhr
Vanessa Maurischat - Amor & Psycho - Sing . Sprech . Kabarett
Vanessa Maurischat – für Comedy zu clever, für Kabarett nicht clever genug, hat sich mit „Amor & Psycho“ klar für Kabarett entschieden. Obwohl oder gerade weil sie von Politik im Grunde keine Ahnung hat.
Die Schauspielerin und Liedermacherin präsentiert Geschichten aus 15 intensiven Jahren, in denen sie als Bar-Pianistin durch die Hotels der Welt tingelte und ihr kein Thema erspart blieb. Ein Glück.
So erzählt sie unter anderem von Hotelgästen, die sie hat ein-, aus-, fremd- und untergehen sehen und über Alltäglichkeiten aus Blickwinkeln, von denen wir gar nicht wussten, dass sie existieren. Wir hören z.B. über die Salami-Taktik, ja, kennt man, wie aber sieht es mit der Truthahn-Theorie aus? Oder wussten Sie, dass es Sozialleistungen schon in der Frühgeschichte gab? Was haben Mozart und Merkel gemeinsam? Ist in einer Wasserwaage wirklich Wasser? Stimmt es, dass Fliegen die sicherste Methode des Reisens ist? Und ist Dummheit am Ende doch vorteilhaft fürs Bett?
In wahnwitzigen Assoziationsketten – schnell, schneller, Maurischat – kommt sie vom Hundertstel ins Tausendstel und verrät ganz nebenbei, ob Ihr Hund Sie versteht und Sie den richtigen Partner haben. Zwei temporeiche Stunden über Gott und die Welt, das Leben im Allgemeinen und die Momente im Speziellen. Ein Muss für Küchenpsychologen und Schlauberger, Angsthasen und Hypochonder, Hobby-Psychopathen und Schaumschläger, Möchtegerncasanovas und Pseudointellektuelle oder solche, die es werden wollen. Und natürlich für alle, die einmal eine Interpretation von „Krieg und Frieden“ gelesen haben! Antworten, die niemand braucht, am Ende des Abends aber keiner mehr missen möchte.
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Samstag 11.04.2015 – 20 Uhr und Sonntag 12.04.2015 - 20 Uhr
Dittmar Bachmann - "Voll Behämmert!" - Musikcomedy - Köln-Premiere
Kein anderer Comedian singt live mit so viel Leidenschaft aus dem Herzen kommende Musik mit augenzwinkernden Texten, kein anderer tanzt sich auf der Bühne so exzessiv die Seele aus dem Leib zu irrwitzigen Choreographien wie er und niemand plaudert so charmant humorvoll über tatsächlich selbst Erlebtes wie dieser Mann.
Es ist diese einzigartige Mischung aus Gesang, Tanz und Stand-Up, mit der Comedian Dittmar Bachmann die Zuschauer seit Jahren in seinen Bann zu ziehen vermag.
So auch in seinem neuen abendfüllenden Comedy-Programm VOLL BEHÄMMERT, in dem sich viele von uns wiederfinden werden. Renovieren hasst eigentlich jeder. Bachmann nimmt uns mit auf seine Reise durch die Kuriositäten des Heimwerkertums, offenbart die tiefen Abgründe der Kreditanstalten und führt uns in die Paralleluniversen der Wertstoffhöfe und Baumärkte.
„Alles am eigenen Leib in vier Monaten harter Arbeit am Stück erlebt, als ich selber mein Haus von Grund auf sanieren musste – echt VOLL BEHÄMMERT !!“ Zitat Bachmann Ende.
Der Pop-Star der Comedy legt noch mal ne ordentliche Schippe drauf und lässt es so richtig krachen. Bachmann spricht mit VOLL BEHÄMMERT etlichen Menschen aus der Seele und mischt alles mit neuen witzigen Songs und neuen beliebten, gleichermaßen geforderten Tanzeinlagen. Da ist letztlich der Titel dann auch Programm: VOLL BEHÄMMERT
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Mittwoch 15.04.2015 – 20 Uhr
ACHIM KNORR - IN WÜRDE ALBERN wie man heimlich Rebell bleibt - Stand-up & Musikkabarett

Achim Knorr ist Kabarettist und Quatschmacher, Musik- und Wortakrobat und Gewinner des Prix Pantheon Publikumspreises. Und in einem früheren Leben auch Songwriter und Rockmusiker.
Der Meister der musikalischen Miniatur erzählt in seinem Solo-Programm von seiner Kindheit in Ostwestfalen und dem Traum, Rockstar zu werden in einer Kleinstadt mit 2 Autobahn-Ausfahrten.
Von Kindergarten-Butterbroten und Schokoladen-Exzessen, Parallel-Welten im Keller, großem Latinum und der Raucherecke. Vom studentischen Doppelleben, von Band-Proben und Konzerten und nicht zu verwüstenden Hotelzimmern.
Danach verliebt, verlobt, verheiratet und Kinder.
Und am Ende? Vielleicht die Erkenntnis: nichts ist so schlimm, dass nicht doch irgendwo ein Witz in der Luft läge. Hebe Deinen Blick. Aus der Entfernung siehst Du immer auch die Komik.
Achim Knorr gelingt es, Unfug mit Niveau zu verbinden.
Mit Buchstaben spielt er wie mit Bauklötzen.
Auf jeden Fall sollte man genau hinhören, denn es kam schon vor, dass Zuschauer noch Tage später laut lachen mussten, weil sie plötzlich einen seiner Gags verstanden hatten.
Und das Ganze sogar mit Songs, die die magische 30 Sekunden-Grenze überschreiten, mit einer Länge von bis zu über 3 Minuten und mehr. Manchmal auch weniger. Aber nicht immer.
Ausserdem hat er versprochen, zum Friseur zu gehen.
"Manchmal blitzte bei dem Schelm sogar ein Hauch von vordergründig-naivem, aber hinter-sinnigem Heinz-Erhardt-Humor auf." (Siegener Zeitung)
"Der Saal ist brechend voll, als Knorr die Bühne betritt, und man spürt bereits nach der ersten "choreographierten" Pointe, dass dieser Abend wohl mehr tiefsinniges Niveau aufweist als sonstige Plattitüden so mancher hinlänglich bekannter Comedians." (Ostfriesen-Zeitung)
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Donnerstag 16.04.2015 – 20 Uhr
Musikkabarett Wilbertz & Kunz – "hättste wärste auch nicht anders" - Premiere
„Hätte ich als Kind nach dem Freischwimmerabzeichen weiter trainiert, dann wäre ich jetzt Ex-Olympiasieger mit Werbevertrag und gesicherter Rente!“
„Wäre ich nicht so ein netter Mensch, säße ich jetzt im Top-Management und nicht in der Gruppentherapie“.
Ach ja, das Leben läuft halt anders als man denkt! Eigentlich zum Glück, finden Jutta Wilbertz und Norman Eric Kunz in ihrem dritten Musikkabarett-Programm. Andererseits ist so ein Alltag ohne Butler aber mit finanziell bedingter Askese ja doch verdammt anstrengend. Und ein Klon zur Lebenserleichterung ist auch keine Lösung ….
Wilbertz & Kunz singen und sinnieren über Reizüberflutung, Urheberrechtsverletzungen beim Kuchenverkauf, verstörte Einbrecher im falschen Haus, Tango in Finnland und warum man manchmal eher die Klappe halten sollte … denn was lernen wir aus den Serien-Blockbustern? Die Querulanten sterben immer!
Locker, flockig und mit abstrusem Humor verquirlt das Kabarett-Duo lustvoll und rasant Alltagssituationen mit bissiger Gesellschaftssatire, lädt ein zum betreuten Jammern und kann auch richtig schön Sehnsucht! Dabei jonglieren sie lässig und mit einem Augenzwinkern modernes deutsches Chanson, Jazz, Tango, Rhythm & Blues und klassischen Kabarett-Song in einer bunten Kaskade aus ausschließlich eigenen Texten und Kompositionen.
„Hier ist ein starkes Duo am Werk“ (Trottoir)
„Sie verfügt über eine große und sehr flexible Stimme, er ist ein versierter Pianist. Kurz: Wilbertz & Kunz gelingt es mit Leichtigkeit, ihr Publikum bestens zu unterhalten“ (Cellesche Zeitung)
2013 wurden Wilbertz & Kunz für den Reinheimer Satirelöwen nominiert.
2011 gewann Jutta Wilbertz mit ihren Chansontexten das Stipendium der GEMA Stiftung Celler Schule
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Freitag 17.04.2015 – 20 Uhr
pro:c-dur - Das Kabarettkonzert - Timm Beckmann & Tobias Janssen
Junge Wilde oder alte Meister? Jacket oder Jeans? Klavier oder Les Paul?
Timm Beckmann und Tobias Janssen sind ['pro:c-dur] und mögen das Wörtchen «oder» offenbar gar nicht und ersetzen es ganz einfach durch «und».
Rock und Klassik, Konzert und Spaß, Können und Kabarett.
Die beiden studierten Musiker werfen in ihrem Bühnenprogramm Klassik und Rock
in einen Topf, durchqueren die Musikgeschichte mit gefährlichem Halbwissen und spielen dem Besucher fröhlich ein E für ein U vor (und umgekehrt…), ohne auf irgendwelche Konventionen Rücksicht zu nehmen.
Sie rocken und philosophieren, sie klassiken und parodieren, am Flügel, mit E-Gitarre und dem ganzen Charme großer kleiner Jungs.
Der gemeinsame Nenner von Klassik und Rock ist Sound, der Spaß daran und Können am Instrument. Das alles bringen [’pro:c-dur] spielerisch leicht auf die Bühne, dazu Witz, Wortakrobatik und Interaktion mit dem Publikum.
Ein magisches Cross-Over musikalischer Stile und Epochen – ein wunderbarer Abend also für Musikliebhaber mit Humor, Kabarettfans mit Rockerseele und Operngänger ohne Scheuklappen.
„Das Kabarettduo denkt in seinem ersten Bühnenprogramm Musik neu – und
faszinierte damit das Publikum.“ (Neue Westfälische Zeitung)
„‘Klassik und Rock auf eine Bühne bringen‘ lautet der selbst auferlegte Auftrag, und
den erfüllen die beiden mit allen Wassern gewaschenen Musiker phänomenal.“
(Bonner Rundschau)
„Die Bühnendialoge zwischen Pianist und Gitarrist sind einfach nur göttlich.“
(Ruhrnachrichten)
„Da schießen einem schon mal Tränen in die Augen vor Rührung oder Freude, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen bei leckeren Arrangement, da werden
Wiedererkennungswerte hochgehalten, die kostbarer nicht sein könnten." (NRZ)
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Samstag 18.04.2015 – 20 Uhr
Andreas Thiel - MACHT, Politsatire 4
Es ist unsicherer geworden in der Hölle, seit Bin Laden gestorben ist. Auch in Thiels 4. schwarzer Satire geht es um Politik, Tod und Champagner. Während uns Andreas Thiel das Böse erklärt, fischen tausendäugige Fesselballonfische mit langen, hängenden Zungen in der Tiefe des Ozeans nach leuchtenden Feuerdornquallen. Die ganze Welt ist ein Gefängnis, was man sich vorstellen muss wie ein Zebra von innen. Thiel versucht, in seiner 2. Inkarnation als Rudolf Steiner, sich die Welt wieder schönzutrinken. Dadurch wird sie zwar nicht besser aber lustiger. Dabei überkommen ihn erstaunliche Gedanken wie die Frage, warum Jesus an der Hochzeit zu Kana das Wasser nicht in Champagner verwandelt hat. Noch erstaunlicher sind die Antworten. Schauen sie sich, bevor sie sterben, noch dieses Programm an.
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Sonntag 19.04.2015 – 20 Uhr
Streckenbach & Köhler - „Multiple Ohrgasmen“ - Hochmusikalische Hörergüsse
MusikComedy

So einen Ohrgasmus kann man nicht erklären. Den muss man fühlen! Und genau das haben sich der hochbegabte Tenor Streckenbach und sein Klavier spielender Prügelknabe Köhler in ihrem Programm „Multiple Ohrgasmen“ vorgenommen. Stellt sich dann nur noch die Frage, wer an diesem Abend auf der größten Ohrgasmuswelle reiten wird. Wer kommt zu früh? Und wer geht zu spät? Zum einen haben wir da Köhler, der nicht nur mit seiner Frisur an den legendären Beaker aus der Muppetshow erinnert, sondern dessen stumme Mimik auch immer wieder dazu einlädt, die eigenen Gesichtszüge entgleisen zu lassen. Zum anderen ist da der geleckte Streckenbach, dessen aufdringliche und extrovertierte Art immer wieder vermuten lässt, dass er extrem zur Selbstüberschätzung neigt. Nicht zu vergessen das Publikum… aber das ist eigentlich nur nebensächlich, denn Streckenbach & Köhler sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie auch vor einer weißen
Wand spielen könnten, um sich dann beim Verbeugen die Köpfe anzustoßen. Mit Hits wie „Der Kugelbauch“, „Das Lied vom Bügeln“ oder „Mieses kleines Grippenlied“ sind Streckenbach & Köhler im Laufe ihrer Karriere nur knapp den Charts entkommen.
Streckenbach & Köhler – das sind: hochmusikalische Hörergüsse. Hochkultur, die in die Tiefe geht und Nonsens, der keine Grenzen kennt.
Noch Fragen? Dann kommen Sie vorbei und stören Sie die Show durch erwünschte Zwischenrufe.
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Mittwoch 22.04.2015 – 20 Uhr
Marc Gettmann – “Fun, Sex & Magic” - Entertainment meets Astonishment
Marc Gettmann ist Zauberkünstler, unverschämt charmant und verdammt gut.
Also gehört er auf die Bühne.
Nach dem er jahrelang auf den exklusivsten Events in Deutschland und Europa aufgetreten ist, bringt er nun seine Darbietung auf die öffentlichen Bühnen. Warum tut er das? Weil es ihm Spaß macht!
Schon sein Studium der Rechtswissenschaften hat Marc Gettmann mit seinen Shows finanziert. Zunächst waren es die üblichen Gelegenheiten wie Hochzeiten und Firmenfeiern, aber plötzlich war er ein gefragter Künstler auf dem Deutschen Opernball, den Aftershowpartys der Berlinale und ähnlichen hochklassigen Events.
Nach seinem Studium fiel ihm daher die Entscheidung leicht, seinen Juristenberuf an den Nagel zu hängen und seine Passion zum Beruf zu machen.
Seit über zehn Jahren ist er professioneller Zauberkünstler und Mentalist!
Er war schon auf den verschiedensten Fernsehkanälen zu Gast, wie z.B. dem ZDF, RTL, Sat 1, WDR, NDR und Pro 7.
Marc Gettmann hat sich aber jeglichen Castingformaten versagt und stets dabei seine Vorstellung von origineller, witziger und vor allem intelligenter Täuschungskunst verfolgt. Seine Show ist von einer Einbeziehung des gesamten Publikums gekennzeichnet.
Aber auf eine angenehme Weise. Niemand muss auf die Bühne!!!
Außer es gibt jemanden im Publikum, der es nicht lassen kann. Gettmann hat immer einen Sitzplatz im Rampenlicht frei!
Er liest Gedanken, manipuliert die Zeit, lässt einen Lottogewinn möglich erscheinen und erklärt dem Publikum… keines seiner Kunststücke.
Vielmehr bereichert er das Publikum durch seine Geheimnisse, weil sie noch lange daran zurück denken werden. Marc Gettmann will das Publikum nicht hinter´s Licht führen, sondern er möchte seine Zuschauer vielmehr entführen.
Staunen, Lachen und Nachdenken, aber vor allem eine großartige Zeit verspricht er seinem Publikum.
Natürlich macht Marc das auch aus Eigennutz, also aus Lust am eigenen Spaß.
Sonst hätte er ja auch Jurist bleiben können. Er liebt es, wenn er seinem Publikum das Ergebnis seiner jahrelangen Arbeit präsentieren und einen großartigen Abend mit seinen Zuschauern verbringen kann.
Auch Hollywoodschauspieler konnten sich bei seinen Auftritten von seinem Talent überzeugen.
Larry Hagman ("Dallas") sagte über ihn, "…he is dangerous".
Brigitte Nielsen schrie ihn an, "go away"!
Und Dustin Hoffman war einfach nur platt.
Nun sind Sie dran. Marc Gettmann freut sich auf Sie!
Kommen Sie vorbei, lehnen Sie sich zurück und los geht`s!
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Donnerstag 23.04.2015 – 20 Uhr
Roberto Capitoni – „Ein Italiener kommt selten allein!“ oder: Amore in allen Lebenslagen - Comedy
Roberto Capitoni - das ist lebendige Stand-up-Comedy in 4D : Sehen, Hören, Fühlen, Lachen!
In seinem neuen Programm dreht sich alles um das Thema AMORE!
Und Liebe ist ja nicht einfach nur Liebe. Liebe ist ein facettenreiches Phänomen! Besonders, wenn man sie aus den diversen Blickwinkeln eines Halbsizilianers mit deutsch-schwäbischen Wurzeln betrachtet...
Bei allen Betrachtungen stets im Schlepptau: La Famiglia! Denn: "Ein Italiener kommt selten allein!"
Und dieses "Nie-allein-Sein" ist auch Robertos zentrales Dilemma.
Selbst beim ersten Date bleibt er nicht verschont: Sein sizilianischer Patenonkel Luigi ist immer dabei. Mal als "Kopfstimme", mal höchst real.
Auch der schwäbische Familien-Zweig meldet sich ständig ungefragt zu Wort, bevorzugt in Robertos Liebesangelegenheiten.
Welche Frau findet Gnade vorm schwäbisch-sizilianischen Familien-Tribunal?
Darf ein Mann zwei Nudel-Kulturen gleichermaßen lieben?
Und überhaupt: Wo bleibt die Liebe, wenn sich deutsche Sachlichkeit, schwäbische Vorsicht und italienisches Temperament in Personalunion vereinen?
Probleme hin, Konflikte her, Definitionen beiseite - eigentlich weiß Roberto ja immer am besten selbst, was er will... bis mal wieder Onkel Luigi aus Palermo, auf den Plan kommt und tief ins Schatzkästlein seiner klugen "Überlebenstipps" greift.
Widerspruch selbstredend zwecklos! Denn Onkel Luigi kann auch anders!
Und dann heißt es nur noch eines: "Ich mach Dir Betonschuhe!“ Der Rest ist Schweigen...
Kurzvita:
Roberto Emilio Francesco Paolo Sergio Capitoni kommt gebürtig, wie der Name schon sagt, aus dem wunderschönen schwäbischen Allgäu.
Seit 1982 ist der, mit seinen 1,73m überdurchschnittlich große Halbitaliener auf deutschen Bühnen unterwegs.
Im TV zu sehen ist er u.a. bei Kabarett- und Comedy- Sendungen wie Kabarett aus Franken, BR, SWR Spätschicht. Kleinkunstfestival der Wühlmäuse RBB /ARD, NDR Comedy Contest NDR, Willkommen bei Mario Barth RTL und auch bei Sendungen wie WOK WM, ProSieben, Tagesthemen ARD, Kölner Treff WDR etc.
Vor kurzem hat er den Publikumspreis des Kleinkunstpreises Stockstädter Römerhelm gewonnen.
„Roberto Capitoni hat seinen Stil gefunden, erzählt expressiv und lautstark, würzt mit sehr viel Komik, ist mimisch exakt und körperlich präsent (…) beinahe weilmeisterlich.“
Rhein Zeitung
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Freitag 24.04.2015 – 20 Uhr
Sascha Bendiks & Simon Höneß - In Teufels Küche - Hard Rock Variationen in es-Moll für Klavier und Akkordeon
Dieser Abend ist Kult: AC/DC goes Polka, Led Zeppelin ertönt im Tangogewand und Metallica in melodisch Moll! Nur mit Stimme und Tasten verneigen sich Sascha Bendiks und Simon Höneß vor den einstigen Schwermetall-Helden. Sie beweisen, wie himmlisch "Teufelsmusik" sein kann, wenn man ihr die Stromgitarre wegnimmt.
Welthits wie Stairway To Heaven, Smoke On The Water, Highway ToHell, Jump und weitere Kracher der Rockgeschichte werden vor aller Augen und Ohren politisch äußerst unkorrekt seziert und neu zusammengesetzt. Musikalische Veralberungen mit Sinn und Verstand (Lübecker Nachrichten) bieten neue Möglichkeiten des Hinhörens. Soschön kann Hardrock sein. (Mainzer Rhein Zeitung)
IN TEUFELS KÜCHE ist ein kleines musikalisches Wunderwerk, ein außergewöhnliches und absolut sehenswertes Musikspektakel (Goslarsche Zeitung), ein anarchistischer Geniestreich (Oberbayrisches Volksblatt) und spätestens dann eine zwerchfellerschütternd komische Angelegenheit, wenn sich Bendiks und Höneß den wirklich wichtigen Fragen widmen: War Marvin Gaye wirklich ein Hardrocker? Was haben Hair Metal und Death Core mit Marianne und Michael zu tun?
Live and let die: Sind die Top Five der elegantesten Hardrock-Tode noch zu überbieten?
Qualifiziert sich Bendiks endlich für die Luftgitarren-WM in Oulu/Nordfinnland?
Stairway To Heaven und die versteckten satanischen Botschaften – gibt es neue Beweise?
Get ready for knapp zwei Stunden großartige musikalische Unterhaltung und einen permanenten Angriff auf die Lachmuskeln (Stuttgarter Zeitung), Tränen der Rührung inklusive. Ein Genuss für Hardrockliebhaber und Freunde der Kammermusik gleichermaßen. (Goslarsche Zeitung)
LET THERE BE ROCK!
Sascha Bendiks: Gesang & Akkordeon
Simon Höneß: Klavier & Gesang
Regie: Peter W. Hermanns
Texte: Sascha Bendiks
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Samstag 25.04.2015 – 20 Uhr
Markus Barth - Mitte 30 und noch nicht mal auferstanden – Stand-up-Kabarett
„In meinem Alter war Jesus schon auferstanden. Ich bin noch nicht mal tot. Da läuft doch was schief!“
Deswegen will Markus Barth jetzt mal was leisten! Marathon, Pandas retten, multinationalen Mischkonzern gründen - egal, Hauptsache was für die Nachwelt! Vielleicht reicht es ja auch schon, ein paar drängende Fragen zu beantworten: Wie schlimm kann die Krise sein, wenn die Tierhandlung noch Welpensnacks aus Straußenfleisch verkauft?
Ist die Homo-Ehe wirklich nur so was wie ne Fahrgemeinschaft?
Warum sind unsere Nazis so hässlich?
Ist „Heilfasten“ nicht genauso sinnvoll wie „Gesundprügeln“?
Wer um alles in der Welt will die Ewigkeit mit 72 Jungfrauen verbringen?
Und die Frage aller Fragen:
Hatte Gott wirklich für jeden Menschen einen großen Plan - oder war bei manchen nicht einfach noch ein bisschen Fleisch übrig? Es könnte sein, dass auch Sie nach diesem Programm nicht direkt einen Nobelpreis gewinnen, zehn Kilo abnehmen und an der Börse durchstarten. Es könnte aber auch sein, dass Sie’s dann gar nicht mehr wollen.
„Ein hintersinniger Geschichtenerzähler“ (Bonner Rundschau) „Markus Barth ist auf dem besten Weg, sich einen Namen für intelligente Unterhaltung zu machen“ (Volker Pispers)
Info:
Markus Barth, geboren 1977, in Bamberg, wuchs auf in Zeil am Main („Fachwerk! Frohsinn! Frankenwein!“). Seit 1999 wohnt er in Köln („Kölsch! Klüngel! Karneval!“) und arbeitet als Autor für zahlreiche Fernsehsendungen (u.a. „Ladykracher“ und die „Heute Show“).
Seit 2007 tritt er mit seinen Standup-Programmen auf u. a. im Pantheon/ Bonn, Zweischlingen/ Bielefeld, aber auch bei „Nightwash“ „Quatsch Comedy Club“ (Solo, Mix & Moderation), usw. und im TV z. B. bei „Volker Pispers und Gäste“.
Seine Bücher „Der Genitiv ist dem Streber sein Sex“ und „Mettwurst ist kein Smoothie“ sind im Rowohlt-Verlag erschienen.
Pressezitate:
„….Herausragendes Timing, pointierte Präsentation und großartige Mimik…..“
(Neue Westfälische)
„….Comedy vom Feinsten... Ein Höhepunkt jagte den nächsten...“ (Kölnische Rundschau)
„….Die Besucher labten sich an den skurrilen, humorvoll und kurzweilig beschriebenen Beobachtungen aus der Internetkultur.“ (Märkische Allgemeine)
„…..der Comedian bescherte dem Publikum einen äußerst lustigen und unterhaltsamen Abend.“ (Haßfurter Tagblatt)
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Mittwoch 29.04.2015 – 20 h
Andrea Volk - "Teleshopping macht sexy – Unglaubliches aus der Welt des Teleshopping"
Vertriebs-Comedy & Infotainment - Stand-Up & Lies-Ab!

Pfirsischzarte Pyjamas, Hausanzüge mit Leopardenfell-Imitation, rosarote Plüschbademäntel, süßliche Parfüms, tellergroßer Ohrschmuck, kiloweise Schokopralinen, rosenverziertes Porzellan und hinreißende Föhnfrisuren – sind wir im Paradies? Beinah, wir sind im irdischen Pendant, dem Verkaufsfernsehen.
Teleshopping: das Land des Lächelns, das Reich, in welchem die gute Laune niemals untergeht. Eine Fassadenwelt, in der kein Wasser aus dem Hahn kommt, dafür aber bizarre Angebote über den Bildschirm flimmern. Aber was macht das schon? „Mehr Schein als Sein“ lautet die Faustregel.
Willkommen auf der anderen Seite der bunten Mattscheibe - der Kehrseite des Paradies! Glück durch Hornhauthobel und Schlafmangel, Pech durch selbstverliebte Moderatoren und sprechende Sahnetorten und Brüllen vor Lachen über nächtliche Anrufer - Volk hat's erlebt, aufgeschrieben - und daraus eine Comedy-Show daraus gezaubert.
Andrea Volk hat selbst 6 Jahre als Handtuch-Expertin gearbeitet. Sie entlarvt das Verkaufsfernsehen als geniale Inszenierung, die uns Zuschauer subtiler manipuliert als wir ahnen.
Bettina Böttinger (Kölner Treff) und Frank Elstner (Menschen der Woche) luden die Kabarettistin mit ihrem realsatirischen Buch „Wenn Sie jetzt anrufen, bekommen Sie den Moderator gratis dazu!“ in ihre Talkshows ein.
Die Presse schreibt:
Ostfriesen-Zeitung 04.06.13 : "Mit staubtrockener Komik begeisterte Andrea Volk...das Publikum lachte sich krank."
Solinger Tageblatt 22.4.13 .: "Andrea Volk begeisterte in der Cobra...(zu Teleshopping)..urkomische aber auch bitterböse Einblicke hinter die Kulisse einer milliardenschweren Branche...Das Publikum hat es in den vollbesetzten Reihen vor Lachen fast von den Sitzen gerissen."
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Donnerstag 30.04.2015 – 20 h
Matthias Jung – „Der Urlaubs-Checker“ – Liegen haben kurze Beine – Comedy
New York, Paris oder Bottrop-Seychellen, äh Kirchhellen?
Auto, Flugzeug oder mit dem Auto zum Flugzeug? Wandern, Fasten oder Fast Wandern?
Urlaub und Reisen sind so vielfältig und unterschiedlich geworden, da braucht manjemanden der sich auskennt:
Matthias Jung hat in 6 Jahren 68 Länder besucht, er checkte in über 400 verschiedene Hotels ein und hat jetzt 400 neue Handtücher.
Matthias weiß wie ihre nächste Reise nicht zum Reinfall wird - er macht sie „Startklar für die Welt!“ Er beantwortet Fragen, die sich jeder Tourist stellt: „Ist das Fenster zum Hof von Hitchcock oder lediglich ein mieses Hotel?“ „Gilt beim Abendessen neun Mal ans Buffetgehen schon als Fitnesseinheit? „Ist Kontrolle über den Körper zu verlieren Yoga oder dochSaufen?“
Matthias sorgt dafür, dass ihr nächster Urlaub gelingt! Wenn Matthias nicht auf Reisen ist, lebt er zuhause bei Mutti -in dem winzigen Örtchen Hüffelsheim, denn er weiß genau: “In der Ruhe liegt das Kaff!” Touristen, die diesen Ort besuchen sollten allerdings aufpassen, rät Matthias „Wenn man mit dem Bus nach Hüffelsheim kommt, bitte nicht vorne aussteigen, denn dann ist man schon wieder aus Hüffelsheim draußen!” Begeben sie sich mit Matthias Jung auf eine Reise in ein "Programm des Lächelns": Herrlich, Ehrlich, Authentisch serviert Ihnen Urlaubs-Checker Matthias Jung einen Gag nach dem Anderen – quasi wie Sand am Meer! Alles all inclusive! Und danach sagen Sie hoffentlich: "Das warein toller Kurz-Urlaub! Wir kommen gerne wieder! Und Gruss an die Eltern!"
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(02.03.15, rosch)

http://www.buergerhausstollwerck.de

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