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Spielplanübersicht bis Juni 2015
Kabarett und Comedy im Stollwerck - Aktueller Spielplan
Bild:


Samstag 25.04.2015 – 20 Uhr
Markus Barth - Mitte 30 und noch nicht mal auferstanden – Stand-up-Kabarett
„In meinem Alter war Jesus schon auferstanden. Ich bin noch nicht mal tot. Da läuft doch was schief!“
Deswegen will Markus Barth jetzt mal was leisten! Marathon, Pandas retten, multinationalen Mischkonzern gründen - egal, Hauptsache was für die Nachwelt! Vielleicht reicht es ja auch schon, ein paar drängende Fragen zu beantworten: Wie schlimm kann die Krise sein, wenn die Tierhandlung noch Welpensnacks aus Straußenfleisch verkauft?
Ist die Homo-Ehe wirklich nur so was wie ne Fahrgemeinschaft?
Warum sind unsere Nazis so hässlich?
Ist „Heilfasten“ nicht genauso sinnvoll wie „Gesundprügeln“?
Wer um alles in der Welt will die Ewigkeit mit 72 Jungfrauen verbringen?
Und die Frage aller Fragen:
Hatte Gott wirklich für jeden Menschen einen großen Plan - oder war bei manchen nicht einfach noch ein bisschen Fleisch übrig? Es könnte sein, dass auch Sie nach diesem Programm nicht direkt einen Nobelpreis gewinnen, zehn Kilo abnehmen und an der Börse durchstarten. Es könnte aber auch sein, dass Sie’s dann gar nicht mehr wollen.
„Ein hintersinniger Geschichtenerzähler“ (Bonner Rundschau) „Markus Barth ist auf dem besten Weg, sich einen Namen für intelligente Unterhaltung zu machen“ (Volker Pispers)
Info:
Markus Barth, geboren 1977, in Bamberg, wuchs auf in Zeil am Main („Fachwerk! Frohsinn! Frankenwein!“). Seit 1999 wohnt er in Köln („Kölsch! Klüngel! Karneval!“) und arbeitet als Autor für zahlreiche Fernsehsendungen (u.a. „Ladykracher“ und die „Heute Show“).
Seit 2007 tritt er mit seinen Standup-Programmen auf u. a. im Pantheon/ Bonn, Zweischlingen/ Bielefeld, aber auch bei „Nightwash“ „Quatsch Comedy Club“ (Solo, Mix & Moderation), usw. und im TV z. B. bei „Volker Pispers und Gäste“.
Seine Bücher „Der Genitiv ist dem Streber sein Sex“ und „Mettwurst ist kein Smoothie“ sind im Rowohlt-Verlag erschienen.
Pressezitate:
„….Herausragendes Timing, pointierte Präsentation und großartige Mimik…..“
(Neue Westfälische)
„….Comedy vom Feinsten... Ein Höhepunkt jagte den nächsten...“ (Kölnische Rundschau)
„….Die Besucher labten sich an den skurrilen, humorvoll und kurzweilig beschriebenen Beobachtungen aus der Internetkultur.“ (Märkische Allgemeine)
„…..der Comedian bescherte dem Publikum einen äußerst lustigen und unterhaltsamen Abend.“ (Haßfurter Tagblatt)
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Mittwoch 29.04.2015 – 20 h
Andrea Volk - "Teleshopping macht sexy – Unglaubliches aus der Welt des Teleshopping"
Vertriebs-Comedy & Infotainment - Stand-Up & Lies-Ab!

Pfirsischzarte Pyjamas, Hausanzüge mit Leopardenfell-Imitation, rosarote Plüschbademäntel, süßliche Parfüms, tellergroßer Ohrschmuck, kiloweise Schokopralinen, rosenverziertes Porzellan und hinreißende Föhnfrisuren – sind wir im Paradies? Beinah, wir sind im irdischen Pendant, dem Verkaufsfernsehen.
Teleshopping: das Land des Lächelns, das Reich, in welchem die gute Laune niemals untergeht. Eine Fassadenwelt, in der kein Wasser aus dem Hahn kommt, dafür aber bizarre Angebote über den Bildschirm flimmern. Aber was macht das schon? „Mehr Schein als Sein“ lautet die Faustregel.
Willkommen auf der anderen Seite der bunten Mattscheibe - der Kehrseite des Paradies! Glück durch Hornhauthobel und Schlafmangel, Pech durch selbstverliebte Moderatoren und sprechende Sahnetorten und Brüllen vor Lachen über nächtliche Anrufer - Volk hat's erlebt, aufgeschrieben - und daraus eine Comedy-Show daraus gezaubert.
Andrea Volk hat selbst 6 Jahre als Handtuch-Expertin gearbeitet. Sie entlarvt das Verkaufsfernsehen als geniale Inszenierung, die uns Zuschauer subtiler manipuliert als wir ahnen.
Bettina Böttinger (Kölner Treff) und Frank Elstner (Menschen der Woche) luden die Kabarettistin mit ihrem realsatirischen Buch „Wenn Sie jetzt anrufen, bekommen Sie den Moderator gratis dazu!“ in ihre Talkshows ein.
Die Presse schreibt:
Ostfriesen-Zeitung 04.06.13 : "Mit staubtrockener Komik begeisterte Andrea Volk...das Publikum lachte sich krank."
Solinger Tageblatt 22.4.13 .: "Andrea Volk begeisterte in der Cobra...(zu Teleshopping)..urkomische aber auch bitterböse Einblicke hinter die Kulisse einer milliardenschweren Branche...Das Publikum hat es in den vollbesetzten Reihen vor Lachen fast von den Sitzen gerissen."
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Donnerstag 30.04.2015 – 20 h
Matthias Jung – „Der Urlaubs-Checker“ – Liegen haben kurze Beine – Comedy
New York, Paris oder Bottrop-Seychellen, äh Kirchhellen?
Auto, Flugzeug oder mit dem Auto zum Flugzeug? Wandern, Fasten oder Fast Wandern?
Urlaub und Reisen sind so vielfältig und unterschiedlich geworden, da braucht manjemanden der sich auskennt:
Matthias Jung hat in 6 Jahren 68 Länder besucht, er checkte in über 400 verschiedene Hotels ein und hat jetzt 400 neue Handtücher.
Matthias weiß wie ihre nächste Reise nicht zum Reinfall wird - er macht sie „Startklar für die Welt!“ Er beantwortet Fragen, die sich jeder Tourist stellt: „Ist das Fenster zum Hof von Hitchcock oder lediglich ein mieses Hotel?“ „Gilt beim Abendessen neun Mal ans Buffetgehen schon als Fitnesseinheit? „Ist Kontrolle über den Körper zu verlieren Yoga oder dochSaufen?“
Matthias sorgt dafür, dass ihr nächster Urlaub gelingt! Wenn Matthias nicht auf Reisen ist, lebt er zuhause bei Mutti -in dem winzigen Örtchen Hüffelsheim, denn er weiß genau: “In der Ruhe liegt das Kaff!” Touristen, die diesen Ort besuchen sollten allerdings aufpassen, rät Matthias „Wenn man mit dem Bus nach Hüffelsheim kommt, bitte nicht vorne aussteigen, denn dann ist man schon wieder aus Hüffelsheim draußen!” Begeben sie sich mit Matthias Jung auf eine Reise in ein "Programm des Lächelns": Herrlich, Ehrlich, Authentisch serviert Ihnen Urlaubs-Checker Matthias Jung einen Gag nach dem Anderen – quasi wie Sand am Meer! Alles all inclusive! Und danach sagen Sie hoffentlich: "Das warein toller Kurz-Urlaub! Wir kommen gerne wieder! Und Gruss an die Eltern!"
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Freitag 01.05.2015 – 20.00 Uhr
Marc Hofmann – „Der Klassenfeind“ – Kabarett - Ein Lehrer im Sog des Irrsinns
Marc Hofmann erzählt: Der hauptberufliche Lehrer ist vor Publikum berufsbedingt monologbereit. Schonungslos und knallhart berichtet der hauptberufliche Lehrer von seinem Leben als Vater einer pubertierenden Tochter, als emanzipierter Mann in der Prä-Midlife-Crisis und deckt auf, wie es wirklich an deutschen Gymnasien zugeht. Hier werden Ihre schlimmsten Befürchtungen über Lehrer, Jugendliche, Eltern und das, was sich in den Klassenzimmern unserer Gymnasien tatsächlich abspielt, bestätigt.
Marc Hofmann liest: Aus seiner selbsttherapeutischen Lehrersatire „Der Klassenfeind“: Harry Milford war einmal gerne Lehrer, Ehemann und Vater. Das ist lange her. Jetzt will er nur noch in Ruhe angeln. Aber das Leben lässt ihn nicht. Irgendwann schlägt er zurück…
Marc Hofmann singt: In seinen räudigen, skurrilen und melancholischen Liedern von der unsicheren Seite geht es um die großen Fragen des 21. Jahrhunderts: Was, wenn man aufwacht und merkt, es war alles gar kein Alptraum? Was haben wir bloß den ganzen Tag gemacht, bevor es dieses Internet gab? Gibt es ein Leben vor dem Tod? Und was passiert, wenn man den Kaffeefilter in den gelben Sack haut?
„Bei Marc Hofmann fühlt die Lehrerschaft sich verstanden.“
„Schräg, überspitzt und manchmal so ulkig, dass das Gelächter aus dem Publikum auch den Kabarettisten ansteckt.“
„Dass Hofmanns Geschichten allerdings nicht allzu weit von der Realität entfernt sind, zeigt das Geflüster, das man unter den Zuschauern vernimmt.“
Zitate aus: „Badischen Zeitung“, März 2014
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Samstag 02.05.2015 – 20.00 Uhr
Kabarett Kabbaratz - „Wort im Orientexpress“ - eine Sprachreise nach Deutsch-Absurdistan - Köln-Premiere
Mit den Worten sind wir immer unterwegs. Mit dem Reden kommen wir manchmal nicht an. Oft verstehen wir nur Bahnhof. Dann heißt es: Umsteigen.
In seinem 26. Programm nimmt Kabbaratz die deutsche Sprache unter die Lupe. Nicht mit dem Vergröberungs- sondern dem Verkleinerungsglas. Wenn Sie im Speisewagen zwischen Sein & Haben und Soll & Haben schwanken - überlassen Sie die Weichenstellung dem Duo. Zwei Alte auf dem Abstellgleis prallen ergebnisoffen auf den Prellbock Denglisch. Der Schaffner dolmetscht gerne politücksch und schießt den Schwarzfahrern eine Fahrkarte. Und falls eine Pointe Verspätung hat, bleiben Sie gelassen: Sie reisen erster Klasse. Die Entgleisungen erfolgen pünktlich - aber nicht immer politisch korrekt. Absurdistan ist ein weites schönes Land - und liegt direkt vor unserer Haustür.
Lokführerin Evelyn Wendler hat während ihres Germanistik-Studiums als Fahrerin der Frankfurter U-Bahn zuverlässig sechsmal mehr Personen befördert, als das Theater 509 Sitzplätze hat. Und Peter Hoffmann als Ein-Heizer sorgt qualitätsbewusst für jene heiße Luft, die gesellschaftliche Rädchen dreht, auch wenn sie die nicht zum Rollen bringt. Wie sagte der Lateiner: Ex oriente lux. Frei ins Deutsche übersetzt: wenn Kabbaratz in Fahrt kommt, da geht die Sonne auf.
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Mittwoch 06.05.2015 – 20.00 Uhr
Anny Hartmann - „Ist das Politik, oder kann das weg?“ - Kabarett
Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?
Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern.
Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.
Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.
Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Also: nichts wie hin....
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Donnerstag 07.05.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm „Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show: „Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Freitag 08.05.2015 – 20 Uhr
Hubert Burghardt - „Nachher will‘s keiner gewesen sein!“ - gesellschaftspolitisches Kabarett - Kabarett-Festival
Seichte Unterhaltung und platte Späße sind nicht sein Ding. In seinem neuen Kabarettprogramm „Nachher will’s keiner gewesen sein!“ zeichnet Hubert Burghardt das Bild einer abgelenkten Gesellschaft, die in einem Overkill an vermeintlichen Informationen wohl den Überblick verloren hat.
Mit spitzfindigen Statements, hintergründigen Spielszenen und listigen Liedchen am Klavier skizziert Burghardt, dass die Gesellschaft durchaus nicht zwischen angeblicher Alternativlosigkeit und sogenannten Sachzwängen erstarren muss.
Inhaltlich dreht sich das Programm der „kabarettistischen Ein-Personen-Gesellschaft“ nicht nur um pharmazeutische Nahrungsmittel, Staatsbulimie und die Flexibilisierung von Toleranzgrenzen, sondern auch um totsichere Geschäftsideen, gewagte Steuerhilfe und verrückte Wortfindungsstörungen. Ganz nebenbei wird noch der Garten besungen, ein Shakespeare-Klassiker eingedampft und erklärt, warum Alkohol mitunter sehr hilfreich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detailfragen, sondern wie immer auch ums Große und Ganze.
Wo andere nur reden, wird Burghardts Bühnengeschehen immer wieder durch schräge Typen, originelle Szenen sowie ebenso luftige, wie tiefsinnige Lieder ergänzt.
„Nachher will’s keiner gewesen sein!“ ein Programm für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher!
„Hubert Burghardt gehört zu den Vertretern des politischen Kabaretts der hohen Schule. Er möchte informieren, hinterfragen, Zusammenhänge darstellen, entlarven. Das er nebenbei recht hübsch Klavier spielt, ist fast Mittel zum Zweck.“ (WAZ)
„Durch den Wechsel zwischen tiefsinnigen Gedankengängen, musikalischen Einlagen und dem Auftreten seiner schrägen Typen, gelingt Burghardt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und guter Unterhaltung. Ein Meister des politischen Kabaretts“ (RHEINZEITUNG)
"Hintergründig, angriffslustig, geistig wendig legt er einen bemerkenswert hohen Input an Fakten vor. Den in Pointen umzumünzen macht den Könner aus. Intelligentes Kabarett mit Biss“ (RUHRNACHRICHTEN)
„Meister des geschliffenen Wortes!“ (SCHWÄBISCHE ZEITUNG)
"Wer nach über zwei Stunden Spielzeit seine Besucher mit einer Verballhornung von Heisenbergs Unschärferelation bei der Stange hält, hätte mindestens einen Preis verdient gehabt!" (HOLSTEINSCHE COURIER)
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Samstag 09.05.2015 – 20 Uhr
Jo van Nelsen - "LAMPENFIEBER – CHANSON MEETS JAZZ“ - Das Jubiläumskonzert - Köln-Premiere
2014 feiert er sein 25jähriges Bühnenjubiläum: Jo van Nelsen – der Frankfurter Chansonnier, Musikkabarettist, Autor und Regisseur. Und immer wieder auch singender Conférencier auf deutschen Varietébühnen, so zum Beispiel seit über fünfzehn Jahren auf der Bühne des berühmten Frankfurter Tigerpalasts. Dort lernte er auch die beiden Musiker kennen, die ihn an diesem außergewöhnlichen Abend begleiten – Bernd Schmidt am Klavier und Michael Höfler am Kontrabass. Mit ihnen hat er zu seinem Jubiläum nun ein Konzert zusammengestellt, das die schönsten Lieder aus Jos Varieté-Repertoire und Lieblingslieder des Künstlers präsentiert. Klassische Autoren wie Hildegard Knef und Georg Kreisler begegnen neuen Liedern von Bodo Wartke, Rainer Bielfeldt, Thorsten Larbig, Frank Ramond, Fabian Schläper und anderen. Ein farbenreiches Konzert, das ganz den Sänger und Entertainer Jo van Nelsen in den Mittelpunkt stellt und auch alten Chansons eine jazzige, heutige Note verleiht.
„Dieser Mann ist ein Glücksfall – für das deutsche Chanson, für die Bühne und für das Publikum.“ (Nordsee Zeitung)
„Eine Stimme wie Zartbitterschokolade mit Opium gefüllt.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
„In der Tat wäre die Kulturszene ohne Jo van Nelsen ärmer.“ (Frankfurter Neue Presse)
"Dass Musik nicht nur ein akustisches, sondern auch ein optisches Erlebnis sein kann, beweist Jo van Nelsen. Dieser Mann versteht es einfach, Worte in Mimik und Gestik umzusetzen.“ (Taunus Zeitung)
„Van Nelsen punktet mit einem Bariton, der spielend die Genregrenzen überschreitet. Das Musicalfach beherrscht er ebenso wie den Rock´n´Roll.“ (Remscheider Generalanzeiger)
Die CD zum Konzert ist bereits erschienen und über Homepage von Jo van Nelsen zu bestellen. Hörbeispiele auf www.youtube.com
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Mittwoch 13.05.2015 – 20 Uhr
Anna Piechotta „Komisch - im Sinne von Seltsam“ Musik und Kabarett
Voller Verwunderung muss Anna Piechotta feststellen, dass sich heute eine Operninszenierung mitunter vom Innenleben eines Bordells unterscheidet.
In einer Internet-Singlebörse lernt sie einen zweiten Til Schweiger kennen, doch der hält für das erste Date eine unangenehme Überraschung bereit.
Bei ihr landet Putins Frettchen im Kochtopf und Kinder werden artig, wenn sie ihnen das Plüschtier zerrupft! Komisch ist das alles – im Sinne von seltsam.
Die „zierliche Sängerin mit dem Schneewittchengesicht“ überzeugt mit umwerfender Bühnenpräsenz und hoher musikalischer Qualität. Ihre Texte sind gespickt mit raffinierten Pointen, welche mit der virtuos eingesetzten Stimme und dem eigenwilligen Klavierspiel eine kongeniale Einheit bilden.
Überzeugen Sie sich selbst.
Preise (Auswahl)
2011: Dritte Preisträgerin des deutschen Chansonnachwuchsförderpreises Berlin
2011: Finalistin um die Tuttlinger Krähe
2010: Finalistin des Ralph Benatzky-Chansonpreises
2007: Preisträgerin des Songpoeten Nachwuchsförderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung
2006: Dritte Preisträgerin beim bundesweiten Stuttgarter Chanson & Liedwettbewerb
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Donnerstag 14.05.2015 – 20 Uhr
Chin Meyer - REICHmacher! Reibach sich wer kann – Sommerblut Kulturfestival
Wer will nicht reich sein? Wenigstens ein bisschen?! Chin Meyer begibt sich unter der tatkräftigen und manchmal extrem einfallsreichen Unterstützung des Steuerfahnders Siegmund von Treiber auf die Spuren des großen und des kleinen Geldes. Wo ist es geblieben? Wer hat es? Warum nicht Sie?
Zwischen Subventionsirrsinn, Wohltätigkeitswahn und steuerflüchtigen Eliten findet Chin Meyer die Reichmacher, die Möglichkeiten des finanziellen Reibachs: Noch etwas Betreuungsgeld gefällig? Oder darf es ein ausgebufftes Finanzprodukt mit einer derartigen Hebelwirkung sein, dass ein Scheitern mehrere Staaten in den Abgrund reißen würde? Merke: Ab 100 Millionen Schulden haben nur die anderen ein Problem!
Ob es sich um „Survival-Kurse“ für altersarme Rentner handelt, die UBS (die „staatlich verfolgtem Geld“ in der Schweiz Asyl gewährt) oder die Steuertricks von Starbucks (die dazu führen, dass „der Kaffee ist schwarz“ auch steuerlich keine ganz falsche Aussage ist): Chin Meyer findet die Absurditäten unseres Wirtschaftssystems und stochert lustvoll darin herum!
Um mit finanziellen Illusionen aufzuräumen, nutzt Chin Meyer auch sein eigenes Reibach-Drama zwischen professionellem Roulettespiel, Kettenbriefen und spirituellen Kleinanlegerträumen. Schließlich sind es die kleinen Dinge, die zu echtem Überfluss führen: Frieden, Liebe und ein Betriebssystem, das den Tag nicht in einen einzigen digitalen Wartesaal verwandelt!
Chin Meyer entlässt seine Besucher nicht nur mit großen und kleinen Reichmachern, sondern bringt sein Finanzkabarett mit dem einzigen komödiantischen Umarmungs-Schnellkurs der Welt auf eine physisch erfahrbare Ebene: Garantiert mit Extra-Bonus: Gratis-Umarmung des Künstlers (freiwillig)!
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Freitag 15.05.2015 – 20 Uhr
Eva Eiselt – „Neurosen und andere Blumen“ - Kabarett. Satire. Nachhaltige Unterhaltung.
In ihrem dritten Kabarett-Solo begeistert die Kölner Ausnahmekünstlerin Eva Eiselt nicht nur wie gewohnt mit erfrischendem Witz, messerscharf pointierten Texten und bis zur absoluten Kenntlichkeit entlarvenden Typendarstellungen. Virtuos in Szene gesetzt entspinnt sich entlang der Irrungen und Wirrungen unseres postmodernen Lebens eine abendfüllende Geschichte im Spannungsfeld zwischen digitalen Abgründen, handfesten Desastern und urkomischen Momenten für die absurde Ewigkeit.
Auf der Bühne: eigentlich nur eine Frau, aber irgendwie auch die ganze Welt. Ist das noch Kabarett? Nein, es ist wahrlich mehr als das! Demnächst in Ihrem Theater. Live, in Farbe und teilweise sogar in 3D: Eva Eiselt!
Sie ist der marketingunverdorbene Rohdiamant der Kleinkunstszene – aber sie trägt es mit Fassung. Schöne Vorstellung!
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Samstag 16.05.2015 – 20 Uhr
Christine Prayon ist: DIE DIPLOM-ANIMATÖSE – Kabarett - Gewinnerin Deutscher Kleinkunstpreis 2012 – Deutscher Kabarettpreis 2012 - Prix Pantheon 2012
Christine Prayon ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Humorarbeiterinnen. Schauspielerisch brilliant und konzeptionell anspruchsvoll verwei¬gert sie sich radikal kabarettistischer Meterware.
Das war auch die Begründung für die Jury Ihr den "Deutschen Kleinkunstpreis 2012" (Förderpreis der Stadt Mainz) zu verleihen!
In ihrem ersten Solo macht sie da weiter, wo sie mit ihrem Duo Top Sigrid aufgehört hat.
Von Therapeuten empfohlen, von Redakteuren gefürchtet: Die Diplom-Animatöse. Die Diplom-Animatöse ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.
Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.
Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.
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Mittwoch 20.05.2015 – 20 Uhr
Jens Heinrich Claassen & William Wahl – „Männer am Klavier“ – Musikkabarett
Ein Düsseldorfer und ein Kölner auf einer Bühne. Gemeinsam. Das kann gut gehen. Zumindest dann, wenn es sich um Jens Heinrich Claassen und William Wahl handelt.
Der eine hat mit seiner Klaviercomedy fast den renommierten Prix Pantheon gewonnen. Der andere ist Mitglied und Autor von „Basta“, der fast erfolgreichsten a-capella-Band Deutschlands.
Und warum vertragen sich die beiden? Weil sie sich mögen. Meistens zumindest. Jens Heinrich findet sogar, dass William das schönste Liebeslied der Welt geschrieben hat. Darüber freut sich William und findet Jens Heinrich auch nett. Was lag also näher, als gemeinsam auf die Bühne zu gehen?
Und nun ziehen die Männer am Klavier durch die Lande. Dabei wird es manchmal chansonnesk, häufig böse, allermeistens allerdings komisch. Urkomisch. Denn Jens Heinrich Claassen ist ein begnadeter Improvisationskünstler und weitaus weniger schüchtern, als er aussieht. Und William Wahl ist ein großartiger Pianist. Ein mindestens ebenso toller Sänger. Und er hat ein Buch geschrieben. Daraus wird er aber nicht vorlesen.
Noch was? Ja. Es wird ein wunderbarer Abend.
Das versprechen wir Ihnen.
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Donnerstag 21.05.2015 – 20 Uhr
Hans Gerzlich – „So kann ich nicht arbeiten!“ - Sommerblut Kulturfestival 2015
Gestern brauchte man für eine steile Bürokarriere Fachkenntnisse und einen guten Draht zum Chef, heute benötigt man einen guten Draht zum Chef, Grundkenntnisse in Griechisch-Römisch und einen strammen Aufwärtshaken.
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die den überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit heute Rufbereitschaft heißt, und die den Laptop erst zuklappen, wenn sie selbst auf der Intensivstation zusammenklappen.
Mit cooler Ironie rechnet der Kabarett-Seiteneinsteiger mit der eigenen Berufsvergangenheit ab und präsentiert uns den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft.
Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Kabarett heute eben.
Der Gelsenkirchener Schreibtischtäter seziert staubtrocken und bleistiftspitz Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft, gewürzt mit Bonmots aus seinem früheren Leben, dem Büroalltag.
Politisch. Polemisch. Komisch ökonomisch.
Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, weshalb Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten und warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt.
Hans Gerzlich ist Autor des Buches GELD FÜR ALLE (Goldmann-Verlag, München). Seine Live-Programme BÜROGEFLÜSTER und GELD FÜR ALLE sind bei WortArt (Köln) als CD erschienen.
Kölner Stadtanzeiger Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Allgemeine Zeitung Mainz Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Badische Zeitung Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Neue Rhein Zeitung Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Rheinische Post Die gehobene Form des Genres.
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Freitag 22.05.2015 – 20 Uhr
Roger Stein – „Lieder ohne mich“ – Songs zwischen Panik und Poesie
In seinem Solo-Programm "Lieder ohne mich" zeigt Roger Stein, wie lustig und innig zugleich ein Abend mit Liedern sein kann, wenn man etwas zu sagen hat. In messerscharfer Reimtechnik lotet der mehrfache Preisträger die Tiefen von Satire und Poesie aus, zieht simplen Metaphern den Boden unter den Füssen weg und lässt Sprache auf sich selber los. Seine Songs lassen in sonniger Sachlichkeit zeigefingerlos Gesellschaftskritik aufblitzen und sind auf angenehme Weise unaufgeregt politisch. Geschickt führt er HipHop-Elemente mit deutscher Liedtradition zusammen und entwirft dadurch einen ganz eigenen Musikstil. Bereits mit seiner Formation WORTFRONT, gemeinsam mit Sandra Kreisler, hat Stein in vier umjubelten Alben bewiesen, dass er als Song-Writer in der deutschsprachigen Liedermacher-Liga ganz weit vorne spielt. 2013 erschien sein erstes Solo Album „Lieder ohne mich“ auf dem Plattenlabel „Sturm & Klang“ von Konstantin Wecker.
Konstantin Wecker sagte über den Songpoeten: „Roger Stein ist einfach große Klasse. Was für Texte. Immer eine besondere Wendung, wenn man befürchtet, jetzt könnte es banal werden. Klug und poetisch, und höchst musikalisch.“
"Stein ist Querdenker, Visionär und Herzenskünstler und immer auf der Suche nach Realitäten abseits von Massenverblödung" (Prinz)
"Singender Poet mit einem Herzen aus Freilandhaltung"(SZ Online)
"So ein Mann kommt ihnen sonst nicht unter."(Die Zeit)
Günther Wallraff über Roger Steins "Lieder eines postmodernen Arschlochs":
"Roger Steins Sound hiphopt mit Poesie und Widerstand zugleich. Seine Texte in bester Tradition der Wiener Abgründigen: sensibel und brutal ehrlich zu sich selbst ironisieren und
sprengen sie den Zeitgeist."
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Samstag 23.05.2015 – 20 Uhr
Ludger K. - „RTL ist alles schuld!“ – Wie die Medien unser Leben diktieren - Kabarett
Seien wir ehrlich: Das Land der Dichter ist zu einem Land der nicht ganz Dichten geworden. Billig-Shows wohin man sieht, an jeder Ecke ein Superstar, und aktiven Sport gibt es nur noch auf der Play-Station. Wir sind hoffnungslos medial übersättigt und gleiten wie Zombies durch ein Spiel ohne Grenzen. Doch wer steuert uns, wo liegt der Ursprung unserer Verblödung? Ludger K. hat die Antwort: Armut, Sprachverfall und das schlechte Wetter - RTL ist ALLES schuld!
Die Welt der Medien, für die das Kürzel RTL hier bewusst polemisch herhalten muss, hat Ludger K. aus unterschiedlichsten Perspektiven kennen gelernt. Er plaudert aus dem Nähkästchen, ohne zu denunzieren: Wer oder was macht ein Geschehnis zu einer Nachricht? Wie entstehen Verschwörungstheorien? Mit welchen Tricks ködert uns die Werbung? Und warum dürfen Gewinnspiele die Menschen abzocken, während Hütchenspieler auf Borkum verhaftet werden? Fernsehen, Printmedien und Internet bestimmen unser Dasein, teilen uns in Zielgruppen ein und schaffen so eine Scheinrealität - Ludger K. entlarvt sie mit Humor, Sachverstand und einem ganz eigenen Stil. Anspruchsvoll, zynisch, voller Überraschungen und herrlich politisch unkorrekt legt er alle Heiligtümer unserer ach so tollen modernen Zeit auf den Seziertisch. Das gab es so noch nie!
»Jedes Wort ist eine Faust und jeder Satz ein Treffer.« (Main Echo) 
»Selbst bitterböse Pointen präsentiert der 'Berufsjugendliche im Ruhestand' mit so viel hintersinnigem Charme, dass man ihn einfach mögen muss.« (Hannoversche Allgemeine)
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Mittwoch 27.05.2015 – 20 Uhr
WERNER BRIX - „Mit Vollgas zum Burnout“ - Slow Food Kabarett
Eine Betrachtung der globalen Gesellschaft und ihres hierarchischen Systems und eine Durchleuchtung der Dimension ZEIT machen Brix’ fünftes Solo zu einem kabarettistischen Theaterabend der Sonderklasse. Es wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil und von den wichtigsten Printmedien auf das Höchste gelobt.
Sein Tagesablauf ist ein einziger Terminkoller. Seine Hose ist nass. Der Lieferant liefert nie termingerecht, Mutter und Ehefrau machen Telefonterror, der Angestellte ist am Computer eine Null. und dann muss auch noch die Tochter in die Ballettstunde. Werner Brix alias gestresster Workaholic fühlt sich dennoch irgendwie geil, beflügelt, beschleunigt. In seinem Leben gehen sich zwar nur 1,24 Pinkelpausen pro Tag aus, aber die sind terminlich effizient im Notebook festgehalten. "Ich disponiere schlecht, deshalb schiff ich mich an." Was sein Psychologe dazu sagt? Nicht viel, denn der kommt nicht zu Wort.
"Mit Vollgas zum Burnout" ist eine wegen akuter Zeitnot rasant durchlaufene therapeutische Sitzung. Auf die Schaufel genommen wird alles, was Hast und Eile hat. Nur nicht runter vom Gas! Kurz gesagt: Tempo ist die Brix‘sche Lebensphilosophie!
„Brix verarbeitet menschliche Sinnfragen mit scharfer Beobachtungsgabe und schauspielerischer Könnerschaft zu einem Solostück, wie es in dieser Qualität im Kabarett selten ist. Ein Abend für Kabarett- Liebhaber und Comedy- Gegner!“ (Kollege Helfried)
2005 erhielt Werner Brix für dieses Programm den „Salzburger Stier“.
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Donnerstag 28.05.2015 – 20 Uhr
Sabine Wiegand – „Dat Rosi brennt durch..!“ – Kabarett. Musik. Klamauk
Da isse wieder! Vorsicht - es wird heiß...
In ihrem dritten Soloprogramm gibt die sympathische Ruhrpottproletin DAT ROSI alles. Aber wirklich alles. Sie hat aber auch ihr Päcksken zu tragen! Ehemann Mamfred hat Burn out, dabei ist ihm vorher gar kein Licht aufgegangen. Die Blagen haben sich an der Börse verspekuliert, in der Arge hat sie Hausverbot und der Vermieter setzt ihr die Pistole auf die Brust. Sie hat die Schnauze voll.
DAT ROSI macht ihre ganz eigene Nebenkostenabrechnung, kehrt dem deutschen Jammertal den Rücken und ist dann mal weg.
In 90 irrsinnigen Minuten zieht DAT ROSI ihr ganzes Leben auf links und räsoniert dabei in unverblümter Art über alle wichtigen und unwichtigen Themen in ihrem persönlichen Mikro- und Makrokosmos.
Ob sie eine bessere Mutti ist als Angela Merkel, wie das Schlauchboot in den Schminkkoffer passt und wo der Pfandbon dann doch noch gefunden wird - sehen Sie selbst!
Für musikalische Leckerbissen ist ebenfalls gesorgt, spätestens wenn DAT ROSI zu den sanften Klängen von AC/DC Tango tanzt...
DAT ROSI zeigt uns den ganzen Irrsinn dieser Welt - gibt uns aber auch die Hoffnung, in einem Preisausschreiben zu gewinnen.
Na, dann: toi toi toi!
Pressestimmen:
„Mit lebensweiser Einfalt lässt Sabine Wiegand dat Rosi weltpolitische Zusammenhänge auf das Wesentliche herunterbrechen und stiftet damit wahrhaftige Erkenntnisse. (...) Wer also eine Abrissbirne für die Gedankenmauern in seinem Schädel braucht, lässt Rosi mal eben mit dem Metalltopfreiniger feucht durchscheuern." (Sven Gantzkow, coolibri)
„Überhaupt hat Rosi nicht nur den Drang zum offenen Wort, sie nutzt die „Macht der Musik“, um ihre Erkenntnisse ans Publikum zu bringen: Das musste dann auch schon mal mitsingen. Sie bringt ihr Publikum mit Witz und Charme, Mimik und Worten zum Lachen und Nachdenken. (...) Wo Rosi hintritt, wächst kein Unkraut mehr.“ (Bergische Morgenpost)
Regie und Co-Autor: Jens Neutag
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Freitag 29.05.2015 – 20 Uhr
Thilo Seibel – „Das BÖSE ist VERDAMMT gut drauf!“ – Politisches Kabarett
Das Böse in der Politik? Albern! Demokratisch gewählte Politiker entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen. Wie sollen die böse sein? Die drollige Frau mit der handgeformten Raute vor dem Oberkörper, der ehemalige Pop-Beauftragte und die Pippi-Langstrumpf-Interpretin aus der Voreifel? Selbst wenn ein Horst Seehofer heute Böses täte, würde er schon morgen wieder das Gegenteil fordern. Politik ist heute schlimmstenfalls eine unauffällige Form von Bewußtlosigkeit.
Oder?
Welch verhängnisvoller Trugschluss…!
Das Böse hat sich weiterentwickelt. Es hat auf einer Business-School studiert, umgibt sich mit Juristen und Beratern und arbeitet mit effektiven kleinen Grausamkeiten: Agrarsubventionen, Drittstaatenregelung, Rüstungsexporte, Feste der Volksmusik. Es überschüttet uns mit einem bunten Reigen aus Geländelimousinen, Einschaltquoten und Billigflügen. Es ist so verdammt gut drauf – vor Freude tanzt es bei Bundespressebällen die Kanzlerin schwindelig und säuft auf Spendengalas den Champagner leer.
Wo genau lauert es? Der Teufel steckt im Detail – also zerrt Thilo Seibel ihn aus Spionageverträgen, Regierungsmitgliedern, Freihandelsabkommen und Heino-CDs heraus. Dann peitscht mit Pointen darauf ein und liefert das Böse dem Publikum aus. Ohne Auslieferungsvertrag, aber mit Genuss.
„Seibel rüttelt wie ein Feuerteufel an den morschen Grundfesten der Demokratie.“
Kölner Stadt-Anzeiger 31.12.2013
„Seibel ist ein Pointenvirtuose, der seine Geistesblitze bündelweise in den Saal schleuderte. So brillante und notwendig boshafte Unterhaltung findet man selten.“
Südwest-Presse 15.1.2014
„Eine satirische Tour de force, fundierte Analysen der Themen – die Zuschauer biegen sich vor Lachen.“ Darmstädter Echo 13.1.2014
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Samstag 30.05.2015 – 20 Uhr
Frank Fischer – „Angst und andere Hasen“ – Kabarett/ Comedy
Im neuen Programm des Gewinners des Prix Pantheon 2011 (und weiteren 14 Kabarettpreisen) bekommen Sie es mit der Angst zu tun.
Denn es gibt über 600 anerkannte Phobien – Zeit also für ein Kabarettprogramm zu diesem Thema.
Frank Fischer, selbst geplagt von Flug- und zahlreichen anderen Ängsten und bekennender Hypochonder, zeigt in vielen kleinen Geschichten, dass in dem Thema mehr Komik steckt, als man vermutet. So bezeichnet beispielsweise Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie die Furcht vor langen Wörtern.
In zwei Stunden erfahren Sie unter anderem, warum Ängste vor ungefährlichen Dingen weiter verbreitet sind als die Angst vor realen Gefahren. So haben beispielsweise viele Menschen in Europa unbegründet Angst vor Schlangen, gehen aber sorglos samstags zu IKEA. Auch die Angst vor Spinnen ist weit verbreitet, sehr viel seltener hingegen die Angst vor Spinnern.
Frank Fischer plaudert munter drauf los, schweift vom Thema ab (es geht ja auch noch um andere Hasen) und erweckt im Laufe des Abends zahlreiche Personen zum Leben. Dabei zeigt er anschaulich, dass auch die Angst vor Herbert Grönemeyer oder der fränkischen Bäckereifachverkäuferin durchaus berechtigt ist.
Warnhinweis: Das Programm nähert sich der Angst von der humorvollen Seite. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Therapieansätze entnehmen Sie bitte der Fachpresse.
Da aber Lachen die beste Medizin sein soll, können Sie Ihre Phobien ruhig mit in die Vorstellung bringen. Zuschauer ohne Angst sind selbstverständlich auch willkommen und können sich nach der Vorstellung gerne ihre ganz persönliche Phobie an der Kasse abholen.
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Sonntag 31.05.2015 – 20 Uhr
Der Tod - Soloprogramm „MEIN LEBEN ALS TOD“
„Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. – Fühlt man sich da nicht vernachlässigt? Gekränkt, wenn man noch am Leben ist?“, fragt der Sensenmann unschuldig seine Zuschauer. Der mehrfach ausgezeichnete Comedian (u.a. Gewinner der rbb fritz Nacht der Talente 2011, des Stockstädter Römerhelms 2012, des Publikumspreises bei Amici Artium 2012 - und nominiert für das Große Kleinkunstfestival der Wühlmäuse 2013) spricht in schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor zu seinem Publikum, erzählt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, liest aus seinem dunklen Tagebuch vor und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca.
Sterben hatte bisher einen recht negativen Ruf. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn nun startet der Tod persönlich eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Denn Tod kann auch Erlösung sein, Radieschen sehen von unten ziemlich harmlos aus und selbst das Jenseits erscheint durch Himmel, Hölle und anderen Sehenswürdigkeiten eine Reise wert.
death comedy absurd!
Nach der Show weiß jeder Zuschauer: das Leben ist schön, der Tod ist aber auch ganz nett.
„Mit Witz und Charme begegnet der Berliner Comedian dem Tabuthema Nr.1 der modernen Gesellschaft.“ (Heinz Magazin Dortmund)
„Ein Sensenmann zum Totlachen!“ (Süddeutsche Zeitung)
„Cool: der Tod schmeißt Konfetti.“ (MAZ)
„Teuflisch gut.“ (Münchner Merkur)
„Hier spielt der Chef noch persönlich.“ (auf der Weihnachtsfeier eines Berliner Bestattungs-Instituts)
„Ich freu mich jetzt schon zum dritten Mal auf den Tod.“ (72jähriger Fan vor Auftritt)
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Mittwoch 03.06.2015 – 20 Uhr
Podewitz – „Die schon mal gesehen?“ - Comedy
„Die schon mal gesehen?“ ist ein augenbetäubendes Trash-Tratsch-Happening mit Larifari-Lyrik und Phantom-Scherzen. Dazu: schräge Zwischentöne vom Geniestreichorchester.
Zwei hemmungslose Sprach-Piraten spendieren ein Fäßchen Rum-Labern. Mit olympischer Disziplinlosigkeit stolpern die beiden Frei-Stil-Spinner durch ihre Eintrittspreis-gekrönte Kasperade und präsentieren gute Witze von schlechten Menschen, Halbwissen von Vollidioten und Fallobst vom Baum der Erkenntnis.
Erleben Sie 90 Minuten Gehirnmobbing und Bildungsfernweh unter dem Motto: „Wissen macht nix!“
Sie werden sehen: Humor kann auch Spaß machen!
Wir nehmen Sie mit auf eine archäounlogischen Abenteuerreise zur Grabstätte von Pharao Tut-Ench-Amun und seinem Nachfolger Tut-nix-will-nur-spielen! Wir trauern über aussterbende Berufe, zum Beispiel: Phantombildhauer! Wir fragen mal ganz unverbindlich:
Wie kann eine Autofahrt dumm gelaufen sein? Wieso zeigen manche Sportler starke Schwächen? Wohin mit dem alten Adel? Seniorenheim oder betreutes Thronen? Und kann man in Zeiten der Protestkultur endlich mal irgendwo wut-bürgerlich Essen gehen?
Haben Sie jetzt ein Bild? Dann lassen Sie es Rahmen und versteigern es bei Ebay.
Herstellerhinweis:
Das neue Programm bietet folgende Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger-Modell:
Mehr Beinfreiheit fürs Publikum - Beifall-Airbag - Leder-Witze
Nutzen Sie die PODEWITZ-Aktions-Wochen:
Jeder Zuschauer erhält zusätzlich 20 Frei-Minuten*. (Früher hieß das „Pause“.)
*gilt nur für Neu-Kunden
+++Breaking News+++ Bei Unschärfe-Relation hilft vielleicht eine Brille!+++
PODEWITZ – Come in and burn-out
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Donnerstag 04.06.2015 – 20 Uhr
Aydin Isik – “Zu Gast bei Freunden” – Kabarett
Es gibt so viel zu reden. Probleme, die nicht zu lösen sind; Zeitarbeit, Leiharbeit, Arbeitslosigkeit, Altersarmut, Kita-Plätze, Hartz-IV, Hartz-IV-TV, Union, SPD, Merkel, Gabriel, GroKo, die Geissens.
Wir bezahlen Milliarden für die Rettung Griechenlands, dann Zyperns, demnächst Spaniens, Italiens, Portugals und und und... Wo geht das ganze Geld hin, und wann bekommen wir es wieder? Die Südländer sind an der ganzen Misere schuld. Oder doch nur der Ackermann? Gilt er als Schweizer auch als Südländer? Oder nur als Schweizer, was ihn ja nicht ungefährlicher macht.
Als geborener Südländer versucht Aydin Isik mit seinem Programm, Licht ins Dunkle zu bringen. Dennoch rät er seinem Publikum, nicht mit einer Erwartungshaltung zu seiner Show zu kommen, Lösungen für all die politischen Probleme des Landes zu finden. Denn, Lösungen hat er nicht. Und wenn er die hätte, würde er nicht als Kabarettist auf die Bühne gehen, sondern was Handfestes machen, wie seine Mama es immer für ihn gewünscht hat.
Zwei Mal verlässt er die Bühne, um seinen Gästen Platz zu machen. Zuerst kommt als Post-Migrantisches Problemkind Kenan aus Kreuzberg auf die Bühne und liest dem Publikum ein Klassiker vor, in dem er die Bildungspolitik des Landes in Frage stellt. Und dann kommt die gute Seele des deutschen Kabaretts Schardul auf die Bühne. Ein Pakistaner, der aus einem Dorf der pakistan-afghanischen Grenze nach Deutschland kam (kommen musste) und schildert dem Publikum seine Sicht Deutschlands.
„Sein Ansatz lässt die übliche Migranten-Comedy im Stile eines Bülent Ceylan aber weit hinter sich: Er liefert eine kabarettistische Abhandlung der krisengeschüttelten politischen Kultur in Deutschland.“ Deutschland-Radio Kultur
„Aydin Isik überschreitet in seinem "politischen Comedy Kabarett" nicht nur Genre sondern auch kulturelle Grenzen. Scharf und lustvoll spitz pointiert.“ Fachjury der Krefelder Krähe
„Ein Brüller.“ Kölner Stadt-Anzeiger
„Intelligent wie schauspielerisch extrem diszipliniert.“ Passauer Neue Presse
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Freitag 05.06.2015 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm
„Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show:
„Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Samstag 06.06.2015 – 20 Uhr
Leslie Sternenfeld - „Leben und erben lassen“ - Musik-Kabarett
Poesie für die Ewigkeit, Pointen für den Augenblick und Geschichten für das Kopfkino
Haben Sie Ihr Testament schon gemacht? Leslie Sternenfeld, in der Blüte seines Ü39-Lebens, auch noch nicht.
Doch der charismatische Chanson-Chaot möchte das nun nachholen: Live auf der Bühne, zusammen mit seinem Publikum.
Leslie hat sein Leben zur Hälfte noch vor sich und das ist gut so: Er ist mittendrin statt jung dabei. Und doch hat er festgestellt, dass er jetzt Vorsorge treffen muss, wenn er einmal als Held sterben will.
In schrägen Liedern, abstrusen Geschichten und lieblichen Chansons zwischen Weisheit und schwarzem Humor lässt er sein bisheriges Leben genüsslich Revue passieren und entwickelt einen testamentarischen Schlachtplan, um sich und andere schöne Dinge dieser Welt in die Ewigkeit zu retten.
Helfen Sie Leslie dabei, seien Sie Testamentsvollstrecker seiner Pläne, singen Sie mit ihm Midlife-Kanons und hören Sie verständnisvoll zu, wenn er »jemanden zum Reden« braucht.
Leslie Sternenfeld textet, komponiert und spielt Musik-Kabarett - mit Poesie für die Ewigkeit, Pointen für den Augenblick und Geschichten für das Kopfkino.
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Donnerstag 11.06.2015 – 20 Uhr
René Sydow – Gedanken! Los! – Poetisches Kabarett
René Sydow ist der Poet unter den Kabarettisten. In seinem abendfüllenden Programm balanciert er zwischen literarischen Texten und scharfer politischer Satire.
Sydow tritt in Erscheinung als „Stolperdraht für jeden hinkenden Vergleich und Gegenlicht für alle Blender“. Er seziert unsere gesellschaftliche Wirklichkeit, die Kulturszene, die Wirtschaft, die Parteienlandschaft - seine Skalpelle sind das
Wortspiel und die literarische Anspielung.
Dabei ist er nicht nur als Erzähler auf der Bühne, sondern tritt auch in den verschiedensten Rollen in Dialog mit den Menschen unserer Zeit: Mit
Arbeitsamtmitarbeitern, zynischen Außendienst-Diplomaten, und Persönlichkeiten wie Albert Einstein und Rudi Völler.
Gedanken! Los! ist politisches Kabarett zum Lachen und Denken!
Das Programm wurde bislang mit 7 Kabarettpreisen ausgezeichnet, darunter mit so renommierten Preisen wie der Stuttgarter Besen, das Schwarze Schaf und der Rostocker Koggenzieher.
René Sydow veröffentlichte im September 2012 im Kyrene-Verlag den Bodenseeroman DER REIHER, im September 2013 erschienen die Texte seines Kabarettprogramms in der Edition Mundwerk unter dem Titel „Deutsche Wortarbeit“.
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Freitag 12.06.2015 – 20 Uhr
Serhat Dogan - „Kückück – Ein Türke sieht Schwarz-Rot-Gold“
Endlich ist es soweit! Serhat Dogans Culture-Clash-Comedy geht in die zweite Runde. Serhat hat sich nach seiner Einreise aus der Türkei 2004 – ohne nennenswerte Kenntnisse der deutschen Sprache – mittlerweile so an seine neue Heimat gewöhnt, dass er sogar im Winter Fahrrad fährt und dabei an roten Ampeln hält.
Wenn ein Türke mit einer Sozialpädagogin zusammenzieht („Sabine wollte das so sehr, dass es für uns beide gereicht hat“), und danach beim Aufhängen seines Fenerbahce-Wimpels die Feng-Shui-Regeln beachtet, dann bekommt der Begriff „Integration“ eine völlig neue – saukomische – Bedeutung. Es ergeben sich ungeahnte Einblicke in die deutsche Psyche, die Serhat nur mithilfe zwei weiteren deutschen Traditionen verarbeiten kann: Bier und Jägermeister.
In der Türkei ist eben vieles erheblich einfacher und unkomplizierter. Deutsche neigen zu komischen Angewohnheiten:
Sie richten ihre Möbel nach Energieströmen aus, hören Musik mit seltsamen Texten und erklären ihren Hunden die allgemeine Verkehrsordnung.
Serhat Dogan redet in 90 rasanten Minuten über Deutsche, Türken und Deutsch-Türken, Männer, Frauen, Weicheier und Kuckucksuhren und tanzt sogar ein wenig. Muss man da noch mehr sagen?
Text und Regie: Joy Chun & Grimme-Preisträger Moritz Netenjakob
„Exzellentes Kabarett!“ (Osnabrücker Zeitung)
„Naturtalent!“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Dieser Mann ist unglaublich!“ (Bastian Pastewka)
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Donnerstag 18.06.2015 – 20 Uhr
Sabine Domogala - „Schwächen umarmen!“ – Kabarett am Abgrund mit, durch und von Sabine Domogala
Es gibt Motivationstrainer, Berater, Mentoren, Leute, die einfach helfen wollen und es gibt Sabine Domogala. Ihr Motto: „Das Leben ist nicht immer Sanifair!“
Wer sich ihr anvertraut, der kann was erleben. Mit ihr wird jeder Abend ein Abenteuer, ob sie will oder andere nicht.
Stuhlkreis, Feedbackrunde oder stille Einzelarbeit - das alles war gestern. Kommen Sie mit auf die Reise in neueste Dimensionen der Therapieform.
Bisher sind alle ihre Klienten, die noch können, hoch begeistert. Hier nur einige Stimmen: „Jetzt, wo Frau Domogala mir geholfen hat, fühle ich mich nicht unbedingt besser – aber viel bewusster anders!“
„Ich wusste nicht, dass es so schlimm ist, danke!“
„Mir hat ihr Jackett gefallen.“
An nur einem Abend lüftet diese Trainerin das Geheimnis für mehr Glück und Zufriedenheit.
Der Fachwelt gibt sie Rätsel auf, doch Sabine Domogala ist überzeugt von ihrem richtigsten Weg: „Wenn alle die Welt durch meine Augen sehen, ist auch mir geholfen.“
Sabine Domogala wurde nicht zuletzt deswegen in 2013 mit dem Kabarettpreis „Goldener Rottweiler“ ausgezeichnet.
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Freitag 19.06.2015 – 20 Uhr
Konrad Stöckel - „Wie man mit AC/DC das Licht aus macht“ - Die Familien Comedy-Show
Köln-Premiere

Konrad Stöckel ist Entertainer, Zauberer, Hobbywissenschaftler, Erfinder und Verdammt-Verrückte-Dinge-Tester! In seiner Show braut er mit Euch einen magischen Cocktail “Witziges Wissen” zusammen. Seine „Weltwunder“ machen Dich und Deine ganze Familie verdammt schlau!
Du bist zwischen 8 und 88 Jahre alt und willst das Wichtigste und Witzigste aus der wunderlichen Welt der Wissenschaft erfahren? Dann kannst Du jetzt in einer Doppelstunde “Wie man man mit AC/DC das Licht ausmacht” mal ganz fix heraus bekommen, wie man in nur zwei Minuten ein leckeres Eis herstellt oder wie Du Deinen eigenen Körper zum Stromnetz umrüstest und echte Blitze erzeugst. Dein Erfindergeist wird geweckt, wenn Du siehst, wie die Waschmaschine “Walk and Wash” ganz ohne Strom “läuft” und wie sich ein echtes Baby als praktischer Wischmop im Haushalt nützlich macht. Gerne enthüllt Dr. h.c. Konrad Stöckel Dir auch das geheimste Geheimnis der Religionsgeschichte und Getränkeindustrie: wie verwandelt man um Gottes Willen bloß Wasser zu Wein? Und wenn der “Schlaumeier” Konrad Stöckel verdammt gut drauf ist, entfährt ihm auch die ungeschönte Wahrheit darüber, warum Euer Opa immer so super laut pupsen kann, ohne es selbst zu hören…Aubacke!
“Weltwunder” Konrad Stöckel ist Daniel Düsentrieb, MacGyver und Yps mit Gimmick in einer genialen Gestalt! Höchstpersönlich verspricht er Dir und Deiner Familie: “Mit meinem grandiosen Geheimwissen bekommt ihr alle ganz locker den nächsten Nobelpreis! Oder wenigstens ein Eis!”
Guten Appetit!
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Samstag 27.06.2015 – 20 Uhr
Onkel Fisch – „Neues aus der Lobbythek“ - Action-Kabarett
Deutschland – einig Lobbythek. „Do it yourself“ ist das Gebot der Stunde. Auch bei Gesetzen. Die macht man allerdings nach der Methode „Lobby and Paste“.
Da wird geschmiert, gekungelt und in den Puff eingeladen, was die Kriegskasse hergibt.
Zeit zurück zu schlagen! Das können Sie einfach selber machen! Mit hausgemachten Lobbyismus die Kinder zum Blumenkohl konvertieren, den Chef zur Gehaltserhöhung schubsen und die NSA zum Aufhören bewegen!
Wenn Politiker nicht nur zum Trinken in die Wirtschaft gehen.
Wenn soziale Kälte durch die Thermounterwäsche kriecht.
Wenn nur noch Lachen hilft!
Ein generationengerechter Action-Kabarett-Abend mit flächendeckendem Mindestgehalt.
Mit dem Energieriesen und dem Kraftpaket von ONKeL fISCH.
Kurzvita:
Das Duo ONKeL fISCH gründete sich 1994.
Adrian Engels und Markus Riedinger haben seitdem nicht nur hunderte Bühnen in ganz Deutschland abgerissen, sondern auch Radiohörer mit tausenden Sketchen begeistert (WDR 2, WDR 5, SWR 3, Eins Live, HR 3, u.v.a.) und Fernsehsendungen (Nightwash, Stratmann's, SWR Late Night u.v.a.) bereichert, geschrieben und selbst produziert. Das WDR-Fernsehen hat drei Programme von ONKeL fISCH aufgezeichnet, sie haben 10 CDs veröffentlicht und ein Buch „Bewusstlos zum Glück“ (WortArt) geschrieben. Und weil sie von Mutter Natur mit einer Extraportion Energie und verrücktem Einfallsreichtum beschenkt wurden, können sie auch einfach nicht damit aufhören.
„Alle Genres der Kleinkunst zum Gesamtkunstwerk modelliert. Jedes ihrer Worte ist eine Faust. Schlägt zu. Und trifft auf die Zwölf.“ Main Echo
„Komik auf die Millisekunde choreographiert. Eine große darstellerische und schauspielerische Leistung.“ Neue Westfälische
„Mit immer neuen Ideen und einer gehörigen Portion Charme gelang es dem Duo, ein wahres Gag-Feuerwerk zu zünden. Schallendes Gelächter.“ Rheinische Post
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(22.04.15, rosch)

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