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Spielplanübersicht bis April 2016
Kabarett und Comedy im Stollwerck - Aktueller Spielplan
Bild:


Samstag 13.02.2016 – 20 Uhr und Sonntag 14.02.2016 - 18 Uhr
Martin Grossmann – „Krafttier Grottenolm“ – Kabarett – Köln-Premiere
Auf dem Gemeinschaftshof „Elements Farm“, früheres Greindobler Anwesen, haben sich 32 Erwachsene und 7 Kinder dem Konsumverzicht verpflichtet. Leider ist diese gemeinsame Ideologie, genauso wie bei den 68-er noch nicht Garant für eine gut funktionierende Lebensgemeinschaft. Alleine schon aus dem Zusammentreffen von Fleischessern, wenn auch mit indianischer Achtung vor dem Tier, Vegetariern, Veganern und Frutarier (Fallobstesser), herrschen lustige Kriegszustände auf dem Selbstversorgerhof.
Zudem hat Elsbeth gestern die erste selbstangebaute Tomate ihres Lebens geerntet, was sie mit einem rituellen Klangschalenfest zum Ausdruck bringen möchte . Karl aus Österreich sieht darin keinen Grund, sich nicht um Elsbeth zu bewerben, da er eine karmische Verbindung wahrnimmt, die sich nach seiner Ansicht bis in die Leistengegend energetisiert. Wolfgang Chmielewski aus Gelsenkirchen-Bismarck sieht den Lebensraum des Deutschen Hirschen von marschierenden Flüchtlingen bedroht und seinen Beitrag zur Natur besteht in der Verteidigung der germanischen Wälder. Auf dem Nachbarhof sprüht der Hartlbauer unverdrossen Glyphosat von Monsanto auf die Felder und wenn die Gemeinschaft sich auf der Yogawiese trifft, erweitert der Hartlbauer per Schaltvorrichtung schon mal die Streubreite der Spritzvorrichtung.
Regie: Sophie Haring
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Donnerstag 18.02.2016 – 20 Uhr
Annette Kruhl – „Männer, die auf Handys starren“ – Musikkabarett
Annette hat sich lange dagegen gewehrt, aber nun lässt es sich nicht mehr leugnen: Ohne Handy geht´s nicht. Auch sie selbst ist nicht davor gefeit, dem App-Wahn zu verfallen. Woher bekäme sie sonst all die lebenswichtigen Informationen: Welcher Merkur-Aspekt heute ihr Sternzeichen beeinflusst, wann sie ihre elektrische Zahnbürste aufladen muss, wie viel Grad es gerade in Gummersbach sind und welcher Mann gerade wo für ein Date verfügbar ist.
Abgesehen davon: Klingelton, Handy-Modell und Telefonier-Verhalten sind mittlerweile verlässliche Indizien dafür, mit wem man es zu tun hat. Das hilft auch bei der Partnerwahl. Wer heutzutage allerdings in Bars geht, um zu flirten, macht sich lächerlich. Hier könnte die schönste Frau der Welt am Tresen stehen, sie träfe nur eins an: Männer, die auf Handys starren. Wie Annette entsetzt feststellen muss, gehen die Kerle nämlich nur noch online auf Jagd – leider genauso unbeholfen wie im richtigen Leben.
Die beängstigende Frage kommt auf: Stirbt die reale Welt aus? Sind wir zu Sklaven unserer Mobilfunkgeräte geworden – immer und überall auf der Suche nach Facebook-News, Instagram-Pics, Whatsapp-Nachrichten, Carsharing-Standorten, YouTube-Videos und Dates? Die Zeiten scheinen jedenfalls vorbei zu sein, als man durch die Straßen lief und angelächelt oder gar gegrüßt wurde. Heute wird man nur noch über den Haufen gerannt – von Menschen, die auf Handys starren.
Auch mit ihrem neusten Solo trifft Allroundtalent Annette Kruhl zielsicher den Nerv der Zeit. Scharfzüngige Texte, mitreißende Songs und Kruhls entwaffnende Selbstironie machen dieses Programm wieder einmal zu kabarettistischem Entertainment par excellence.
„Sie ist nicht nur blond und sexy, sondern vor allem eine erstklassige Schauspielerin, Pianistin, Sängerin und Tänzerin, obendrein klug und witzig – diese Mischung gibt´s nicht oft und macht sie zu einer begnadeten Entertainerin.“ (Südkurier/ Schwarzwald)
Regie: Jo van Nelsen
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Freitag 19.02.2016 – 20.00 Uhr
Nito Torres – Im Paradies - Musikkabarett
Was ist das Paradies? Und wo ist es? Nito Torres weiß es auch nicht, aber er macht sich schon mal auf den Weg. Mit Sack und Pack und Familie. Mit Bollerwagen und Beautycase auf
der Suche nach den entscheidenden Fragen: Wieviel Magensäure verträgt ein Velourbezug?
Was haben Angela Merkel und Dalia Lavi gemeinsam? Ist Vasektomie wirklich eine Lösung?
Ist Ulla Popken der finale Rettungsschuss ? Und warum hat der Baum der Erkenntnis heutzutage so ein schlechtes Image?
Gemäß dem Motto: „Raus aus dem Garten Eden, rein ins Leben“, verlässt Nito Torres die Komfortzone und warnt: Lachen Sie sich bloß nicht tot, wer weiß was Sie erwartet …

Nach seinem Weiberabend erweist sich der „Türsteher der Herzen“ Nito Torres erneut als meisterhafter Beobachter des alltäglichen Wahnsinns. Feingeistig fleischig, ohne Feigenblatt vor dem Mund, und singen kann er auch noch!

Mit dabei auf der Insel der Seligen, Dr. Many Miketta am Bass und Roland Miosga am Klavier.

Im Paradies ist ein großer Abend der kleinen Anlässe für alle Adams, Evas und sonstigen Paradiesvögel, die längst ahnen, wo der Teufel steckt … im Detail!

„Nito Torres ist einfach saukomisch.“ WAZ Oberhausen

Premierenstimmen:
„Bauchweh vor Lachen und etwas verliebt …“
„Die Halbzeit brauchten wir, um die Lachmuskeln zu entspannen.“
„Einen besseren Nito Torres haben wir echt noch nicht erlebt!“
„Paradiesisch!“
„Toller Abend, einfach klasse !!!!!!!!!!!!!“
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Samstag 20.02.2016 – 20 Uhr und Sonntag 21.02.2016 – 18 Uhr
Schmidtke: Schweinisch für Anfänger – Kabarett/ Comedy
Oh Jubel, oh Jubel! Und Freude, Freude & freu!
Hier kommt Zeha Schmidtke, der Fieberträumer unter den Komikern.
Und er mistet aus: Alles raus aus dem Kopf, was denselben nur verstopft und die Denke enger macht.
Das ist natürlich nicht so einfach bei all den Brüllaffen um uns herum. Von denen jeder meint, dass wir unbedingt was von ihm brauchen: seine Ware. Seine Weltanschauung.
Seine Wut. Die ihre Argumente alle gleichzeitig herauskrakeelen, als sei das Leben ein Fischmarkt und die eigene Meinung zu ihm ein toter Lachs, den man dem Käufer nur penetrant genug an die Backe quatschen muss.
Schmidtke hat dazu nur eine Frage: Was brauche ich von all dem Shit wirklich? Welches ist der gute Stoff? Und welches der schlechte?
Um das herauszufinden, ist ihm jede poetische Beklopptheit recht. Dafür singt, spielt, fabuliert er, spinnt herum, redet mit Spinnen, tanzt einen Tatort, macht sich selbst zur Omma, zum Nacktmull und zu zwei Finanzbeamten.
Dazwischen immer wieder Visionen von der möglichen Freundlichkeit und den Freuden dieser Welt. Sinnlich, rundum schön, schweinisch gut.
Die Wahrheitspresse schreibt dazu: Da kann man mal gucken, „…was Komik kann, wenn sie inspiriert ist und auf Klischees verzichtet: sie kann uns überraschen, beschwingen, erleichtern.“
Oder wie es Zeha Schmidtke selber sagt: Edel sei der Spaß, hilfreich und bekloppt. Schweinisch für Anfänger – ein Spinner auf der Suche nach Freude und Erkenntnis.
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Mittwoch 24.02.2016 – 20 Uhr
Thomas Müller – „Ode ans Marode" – Lustvoll in den Untergang
Wenn eh alles so unvorstellbar wird, wenn die eigene Titanic so langsam mit einem untergeht, sollte man es sich noch mal so richtig schön machen. Erleben sie Thomas Müller als Überbringer der kabarettistischen Henkersmahlzeit am eigenen Leib: Mit vollem Körpereinsatz führt er den Zuschauer neunzig Minuten lang durch seinen ganz persönlichen Alltagswahnsinn und legt dabei gleichermaßen den Finger in die Wunden der Gesellschaft und der Politik. Müller interessiert sich nicht für Floskeln, er bezieht Stellung: Müller plant Vergnügungsparks in leer stehenden AKW, kämpft für mindestens ein Buch für jeden Jugendlichen, um sich im nächsten Moment in ein Pferd zu verwandeln, das bei „Stuttgart 21“ im Einsatz war. Eine einmalige Kombination aus Clown und Kabarett! Volle Power voraus, intuitiv, direkt und doch charmant, lockt er sich und seine Zuschauer auf glattes Eis.
Und ist dabei vor allem immer eins: Echt. Echt komisch. Echt Müller!
Ausgezeichnet mit dem Jury- und Publikumspreis "Paukenschlag" Bonn 2011, dem Kelkheimer Comedypreis 2012 und dem Gummersbacher Comedypreis 2007.
"Müller nutzt die Zwerchfelle der Zuschauer als Trampolin" (WAZ)
"Der hat einen an der Waffel" (ein Zuschauer)
Regie: Marcus Budde
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Donnerstag 25.02.2016 – 20 Uhr
Thilo Seibel – „Das BÖSE ist VERDAMMT gut drauf!“ – Politisches Kabarett
Das Böse in der Politik? Albern! Demokratisch gewählte Politiker entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen. Wie sollen die böse sein? Die drollige Frau mit der handgeformten Raute vor dem Oberkörper, der ehemalige Pop-Beauftragte und die Pippi-Langstrumpf-Interpretin aus der Voreifel? Selbst wenn ein Horst Seehofer heute Böses täte, würde er schon morgen wieder das Gegenteil fordern. Politik ist heute schlimmstenfalls eine unauffällige Form von Bewußtlosigkeit.
Oder?
Welch verhängnisvoller Trugschluss…!
Das Böse hat sich weiterentwickelt. Es hat auf einer Business-School studiert, umgibt sich mit Juristen und Beratern und arbeitet mit effektiven kleinen Grausamkeiten: Agrarsubventionen, Drittstaatenregelung, Rüstungsexporte, Feste der Volksmusik. Es überschüttet uns mit einem bunten Reigen aus Geländelimousinen, Einschaltquoten und Billigflügen. Es ist so verdammt gut drauf – vor Freude tanzt es bei Bundespressebällen die Kanzlerin schwindelig und säuft auf Spendengalas den Champagner leer.
Wo genau lauert es? Der Teufel steckt im Detail – also zerrt Thilo Seibel ihn aus Spionageverträgen, Regierungsmitgliedern, Freihandelsabkommen und Heino-CDs heraus. Dann peitscht mit Pointen darauf ein und liefert das Böse dem Publikum aus. Ohne Auslieferungsvertrag, aber mit Genuss.
„Seibel rüttelt wie ein Feuerteufel an den morschen Grundfesten der Demokratie.“
Kölner Stadt-Anzeiger 31.12.2013
„Seibel ist ein Pointenvirtuose, der seine Geistesblitze bündelweise in den Saal schleuderte. So brillante und notwendig boshafte Unterhaltung findet man selten.“
Südwest-Presse 15.1.2014
„Eine satirische Tour de force, fundierte Analysen der Themen – die Zuschauer biegen sich vor Lachen.“ Darmstädter Echo 13.1.2014
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Freitag 26.02.2016 – 20 Uhr
ACHIM KNORR - IN WÜRDE ALBERN wie man heimlich Rebell bleibt - Stand-up & Musikkabarett
Achim Knorr ist Kabarettist und Quatschmacher, Musik- und Wortakrobat und Gewinner des Prix Pantheon Publikumspreises. Und in einem früheren Leben auch Songwriter und Rockmusiker.
Der Meister der musikalischen Miniatur erzählt in seinem Solo-Programm von seiner Kindheit in Ostwestfalen und dem Traum, Rockstar zu werden in einer Kleinstadt mit 2 Autobahn-Ausfahrten.
Von Kindergarten-Butterbroten und Schokoladen-Exzessen, Parallel-Welten im Keller, großem Latinum und der Raucherecke. Vom studentischen Doppelleben, von Band-Proben und Konzerten und nicht zu verwüstenden Hotelzimmern.
Danach verliebt, verlobt, verheiratet und Kinder.
Und am Ende? Vielleicht die Erkenntnis: nichts ist so schlimm, dass nicht doch irgendwo ein Witz in der Luft läge. Hebe Deinen Blick. Aus der Entfernung siehst Du immer auch die Komik.
Achim Knorr gelingt es, Unfug mit Niveau zu verbinden.
Mit Buchstaben spielt er wie mit Bauklötzen.
Auf jeden Fall sollte man genau hinhören, denn es kam schon vor, dass Zuschauer noch Tage später laut lachen mussten, weil sie plötzlich einen seiner Gags verstanden hatten.
Und das Ganze sogar mit Songs, die die magische 30 Sekunden-Grenze überschreiten, mit einer Länge von bis zu über 3 Minuten und mehr. Manchmal auch weniger. Aber nicht immer.
Ausserdem hat er versprochen, zum Friseur zu gehen.
"Manchmal blitzte bei dem Schelm sogar ein Hauch von vordergründig-naivem, aber hinter-sinnigem Heinz-Erhardt-Humor auf." (Siegener Zeitung)
"Der Saal ist brechend voll, als Knorr die Bühne betritt, und man spürt bereits nach der ersten "choreographierten" Pointe, dass dieser Abend wohl mehr tiefsinniges Niveau aufweist als sonstige Plattitüden so mancher hinlänglich bekannter Comedians." (Ostfriesen-Zeitung)
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Samstag 27.02.2016 – 20 Uhr und Sonntag 28.02.2016 – 18 Uhr
Armin Fischer - Das verkan(n)tete Genie - Klavierkonzert zum Lachen
Der Mann im Frack sieht aus wie ein Konzertpianist: er ist ja auch einer.
Und er kann spielen wie ein Konzertpianist. Tut er aber nicht.
Denn hauptberuflich hat er Humor.
Zur Erleichterung all derer, die insgeheim einen getarnten Klavierabend befürchten hatten, sitzt Armin Fischer locker am Flügel, plaudert mit dem Publikum, und weiß mit trockenem Witz seine Musik-Geschichten so aus dem Frackärmel zu schütteln, daß sie zu Lachstürmen hinreißen.
Natürlich fehlen weder Beethoven noch Co, aber bei Fischer spielt nicht die Klassik die Hauptrolle, sondern er. Und wie er die alte Kunst so in die Gegenwart rückt, daß sie wie Popmusik klingt, macht das sogar eingefleischten Klassikmuffeln Appetit auf mehr.
Und wenn er aus zugerufenen Musikwünschen aus dem Stehgreif ein Klavierstück zaubert, in dem er alle Titel gleichzeitig spielt, dann ist das nicht klassisch, sondern erstklassig.
Am Ende bleibt der Mann im Frack seinem Publikum nur einen Wunsch schuldig: “Bitte nicht aufhören!"
Klavierkonzert zum Lachen
Das Beste aus vier Programmen
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Mittwoch 02.03.2016 – 20 Uhr
Serhat Dogan - „Kückück – Ein Türke sieht Schwarz-Rot-Gold“
Endlich ist es soweit! Serhat Dogans Culture-Clash-Comedy geht in die zweite Runde. Serhat hat sich nach seiner Einreise aus der Türkei 2004 – ohne nennenswerte Kenntnisse der deutschen Sprache – mittlerweile so an seine neue Heimat gewöhnt, dass er sogar im Winter Fahrrad fährt und dabei an roten Ampeln hält.
Wenn ein Türke mit einer Sozialpädagogin zusammenzieht („Sabine wollte das so sehr, dass es für uns beide gereicht hat“), und danach beim Aufhängen seines Fenerbahce-Wimpels die Feng-Shui-Regeln beachtet, dann bekommt der Begriff „Integration“ eine völlig neue – saukomische – Bedeutung. Es ergeben sich ungeahnte Einblicke in die deutsche Psyche, die Serhat nur mithilfe zwei weiteren deutschen Traditionen verarbeiten kann: Bier und Jägermeister.
In der Türkei ist eben vieles erheblich einfacher und unkomplizierter. Deutsche neigen zu komischen Angewohnheiten:
Sie richten ihre Möbel nach Energieströmen aus, hören Musik mit seltsamen Texten und erklären ihren Hunden die allgemeine Verkehrsordnung.
Serhat Dogan redet in 90 rasanten Minuten über Deutsche, Türken und Deutsch-Türken, Männer, Frauen, Weicheier und Kuckucksuhren und tanzt sogar ein wenig. Muss man da noch mehr sagen?
Text und Regie: Joy Chun & Grimme-Preisträger Moritz Netenjakob
„Exzellentes Kabarett!“ (Osnabrücker Zeitung)
„Naturtalent!“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Dieser Mann ist unglaublich!“ (Bastian Pastewka)
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Donnerstag 03.03.2016 – 20 Uhr
Sabine Domogala - „Schwächen umarmen – jetzt neu! mit noch mehr Schwächen – auch für zu Hause!“
Alternativlose, konsequente und skurrile Comedy von, mit und wegen Sabine Domogala
„Selbstoptimierung war gestern, es wird Zeit, auch an den anderen zu arbeiten!“ sagt Sabine Domogala. Die Motivationstrainerin ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Ansätze. Denn sie gibt, wo keiner etwas haben will, ist da, wo niemand sie braucht, spendet Trost, wo keiner nötig ist. „Ich habe das Recht zu helfen und das lass mir auch nicht nehmen!“
Ihre Coachings sind legendär: „Ich hol jeden raus aus der Komfortzone! Wir stecken uns gemeinsam Ziele und schauen dann, wer als erster da ist!“
Dazu braucht Domogala weder Stuhlkreis noch Feedbackrunde. „Ein einfaches Seminarticket reicht. Oder zwei, falls sie eins verlieren.“
Wenn es Ihnen also an Ideen, Mut oder Entschlusskraft in ihrem Leben fehlt, dann besuchen sie das Sabine Domogala-Seminar. An nur einem Abend gibt es Ihnen den nötigen Anstoß, selbst wenn Sie am Abgrund stehen. „Seien sie das Butterbrot, das nicht auf die Marmeladenseite fällt!“
Noch nie hat Veränderung so verändert! Ihre Klienten sind der Beweis:
„Wunderbar! Mit Frau Domogalas Hilfe bin ich zu meiner eigenen Alternative geworden!“
„Einfach klasse!! Ich bin in Bewegung und kann endlich durch mich hindurchgehen.“
„Ohne Gutscheinheft hätte ich nie hierhin gefunden, super!“
„Jetzt is auch egal“
„Sabine Domogalas Programm ist das reinste Vergnügen für die Zuschauer und das pure Grauen wahrscheinlich für sogenannte Motivationstrainer“ (Westfälische Nachrichten)
Dafür wurde sie mit dem Kabarettpreis „Goldener Rottweiler“ ausgezeichnet.
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Freitag 04.03.2016 – 20 Uhr
Martin Sierp - „THE TALKING DAD – Witze, Wunder, Wachstumsschmerzen“ - Vor-Premiere neues Programm – Comedy& Magie
Wer sich von seinem Sohn, wenn er nach 5 Tourtagen nach Hause kommt, als „Vater Morgana“ bezeichnen lassen muss, hat viel Lustiges, Ungewöhnliches und auch Persönliches zu berichten.
Martin Sierp spricht gerne und viel mit seinen pubertierenden Söhnen, mit seiner Frau, mit seinem Publikum, mit sich selbst und mit Gott, über Gott und die Welt.
In seiner neuen Show erzählt der vielseitige Alleinunterhalter und Comedykator aus Berlin aus seinem ereignisreichen Leben als Vater, Familienmensch und viel beschäftigte Fachkraft für Faxen.
Bei seiner bewährten Mischung aus Multimedia-Impro-Stand-Up-Comedy-Magic-Show wird er diesmal von den coolsten und lustigsten Söhnen der Welt, (Sorry, liebe andere Eltern!), und geschulten Sonderpädagogen, wie dem Fürst der Finsternis und Ostradamus, dem Seher aus dem Osten, unterstützt.
Mit seiner jahrelangen Bühnenerfahrung und seinen außergewöhnlich aufregenden wie rasanten Darbietungen hat er bisher wirklich jedermann überzeugt.
Martin Sierp ist gefragter denn je und begeistert das Publikum europaweit.
Seine Referenzen reichen vom Schmidt-Theater über Die Wühlmäuse bis hin zu legendären Auftritten im Quatsch Comedy Club und somit verwundert es nicht, dass er bereits viele der begehrtesten Preise seiner Zunft ergattern konnte.
Eine Show für die ganze Familie - berauschender als ein Elternabend und unterhaltsamer als die Goldene Hochzeit von Oma und Opa - voller Wunder, Witze und Wachstumsschmerzen!
„Geht in diese Show! Mein Papa braucht Geld - er hat nämlich zwei sehr teure Söhne!"
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Samstag 05.03.2016 – 20 Uhr und Sonntag 06.03.2016 – 18 Uhr
Ades Zabel – „Edith Schröder auf Deutschlandtournee“ – jetzt auch in Ihrer Stadt
Comedy/Kabarett – Köln-Premiere

Edith Schröder, aller Berliner Lieblings HARTZ IV-Empfängerin, ist die Paraderolle des in der Hauptstadt weltbekannten Comedians Ades Zabel.
Damit der Rest der Republik nicht nur bei einem Berlin-Besuch im BKA Theater (Berliner Kabarett Anstalt) in den Genuss eines Abends mit der Prekariatsprinzessin kommt, hat Edith beschlossen, den Koffer zu packen und eine Deutschlandtournee zu unternehmen.
Das Programm ist schnell zusammengefasst:
Edith erzählt von ihrem Leben in Berlin-Neukölln, dem ehemaligen Berliner Problembezirk, der sich in letzter Zeit allerdings zusehends zum Trendbezirk entwickelt. Nebenbei trinkt Edith auf der Bühne das Neukölllner Nationalgetränk Futschi (Weinbrand-Cola) in unglaublichen Mengen, singt zwischendurch und vertanzt zur Freude des Publikums ihre Lieblingslieder, weshalb sie auch die „Madonna von nebenan“ genannt wird.
Edith Schröder auf Deutschlandtournee – ein Koffer aus Berlin!
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Mittwoch 09.03.2016 – 20 Uhr
Podewitz – „Selten dämlich“ - barrierefreie, CO2-neutrale Fair-Trade Comedy* - Köln-Premiere
PODEWITZ hat ein neues Programm. Das alte hat uns ja das Publikum kaputtgelacht.
„Selten Dämlich“ ist eine herrlich hingerotzte Sprach-Punk-Polka majestätisch zusammengeschüsselt im patentierten Hau-Rück-Verfahren.
Der deutsche Meister im Drumrumreden und sein unmusikalischer Bruder präsentieren tonnenweise Meisterwitze mit Power-Stammeln und Spam-Poetry. Klingt als hätten wir uns schwer bemüht. Aber in Wahrheit haben wir bloß haufenweise abgelaufene Blondinen-Witze umetikettiert.
Trotzdem: das Programm ist ungeheuer lehrreich. Vor allem für uns. Zum Beispiel wissen wir jetzt: bloß weil Zuschauer dauernd „Buh“ rufen, sind`s noch längst keine Buhdisten.
Aber mal was anderes: fühlen auch Sie sich bedroht durch radikale Besser-Esser wie zum Beispiel Müslime und Salatisten?
War „Winnetou“ wirklich der zweite Teil von „Winne-One“?
Es gibt in Deutschland zu viele dicke Kinder. Reden deshalb alle von der „schweren Jugend“?
Mal ehrlich, es gibt Tage, da wünschte man, man wäre im Bett geblieben. Es gibt aber auch Betten, da wünscht man, es würde endlich Tag werden!
Sie sehen: alles hat zwei Seiten. Nur nicht unser Programm. Das hat locker 150. Ist aber auch viel Leerlauf dabei.
Falls Sie nicht kommen wollen. Kein Problem. Andere Städte haben auch n schönes Publikum.
Wie auch immer, lange Rede, kurze Beine, eins steht mal fest:
PODEWITZ ist Comedy mit menschlichem Antlitz!
*Achtung Allergiker: kann Spuren von Witzen enthalten!
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Donnerstag 10.03.2016 – 20.00 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm
„Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show:
„Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Freitag 11.03.2016 – 20 Uhr
Hieronymus – „Fauler Zauber“ – Magie & Comedy – Köln-Premiere
Von wegen, das sind alles bloß Tricks!
Als Hieronymus beim Memory-Spielen das erste Mal in seinem Leben gewinnt, trifft ihn die Erkenntnis wie ein Blitz: Er, der große Magier, besitzt tatsächlich übersinnliche Fähigkeiten. Wahnsinn!
Nun kann er mit Leichtigkeit die Gedanken seiner Mitmenschen lesen – allerdings mehr als ihm lieb ist.
Ist ja so, als ob jemand ungefragt beim Striptease zuschauen müsste…
Also für ihn wahrhaftig der absolute Horror – für das Publikum jedoch ein wahres Vergnügen…
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Samstag 12.03.2016 – 20 Uhr
Markus Barth: „Sagt wer?“ - Stand-Up Soloprogramm - Premiere
Lustig und schlau - das muss ja kein Widerspruch sein: Markus Barth denkt nun mal gerne nach. Und wenn die eigenen Freunde plötzlich Sätze sagen, die man nur von seinen Eltern kennt, im Netz das Kommentier-Tourette grassiert und sogar der eigene Hund irgendwie depressiv guckt, kann man sich schon mal fragen: „Muss das eigentlich alles so?“
Deswegen haut Barth in seinem neuen Stand-Up Programm ein paar lieb gewonnene
Überzeugungen vom Sockel und ersetzt reihenweise Ausrufe- durch Fragezeichen. Sollte man im Job wirklich Aufputschmittel schlucken, oder lieber den Chef sedieren? Brauche ich am Handy einen Fingerscanner, oder eher einen Alkomat?
Und was ist die größere Leistung: Auf einem Kometen landen, oder abends um sechs einen Parkplatz in der Innenstadt finden?
So pflügt Markus Barth fröhlich durch sein und unser Leben und macht ganz schnell klar: Nichts bringt all die Welterklärer und Meinungströter so nachhaltig aus der Fassung, wie ein gut gelaunter Zweifler.
Regie: Hülya Dogan-Netenjakob
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Mittwoch 16.03.2016 – 20 Uhr
Matthias Jung – Der Spaß-Pädagoge -„Generation Teenietus - Pfeifen ohne Ende?!" – Standup –Comedy – Köln-Premiere
Unser Diplom- und Spaß-Pädagoge, Familienvater und Kabarettist Matthias Jung nimmt Sie mit auf eine Reise ins Unbekannte: In die Welt der heutigen Jugendlichen, Teenager und "YoutubeIphoneLatteMachiattoSelfieSmoothieWifiLäuftbeidirChilllout-Zonen-Liebhaber!"
Es muss sein! Denn uns wird Allen klar: Das Geschrei wird groß! Sie leben LAUT! Und wir haben nicht die LEISEste Ahnung!
Aber chillt mal! Matthias Jung kommt zur Hilfe. Er weist die Eltern darauf hin, dass der Putzplan leider oft das Einzige ist, was in den Kinderzimmern jemals weggeschmissen wird.
Er macht deutlich, dass - wenn die Kids "Rotkäppchen" schreien - leider nicht mehr das Märchen, sondern ab sofort der Sekt gemeint ist!
Zudem weist er darauf hin, dass das Lebkuchenhaus bei "Hänsel und Gretel" gar nicht mehr so attraktiv erscheint, sondern die Tatsache, ob es bei der Hexe "WLAN" gibt!
Die Zeiten ändern sich: Bei Goethes "Erlkönig" wundert man sich über den späten Ausritt des Vaters mit seinem Kind. Heute weiß man, der kann morgens ausschlafen, der hat Elternzeit!
Unser Erziehungswissenschaftler Matthias Jung hat diese "Generation Teenietus" genau beobachtet!
Zusammen hat er (36 Jahre) mit den Schülern Benedikt (16 Jahre), Lisa (15 Jahre) und Greta (14 Jahre) wichtige Informationen für die ahnungslosen Erwachsenen zusammengetragen.
Außerdem bringt Matthias eigene Erfahrungen aus seiner Kindheit auf dem Land mit ein.
Nun ist es perfekt: Wissenschaftlich, Kabarettistisch und wahnsinnig Kindisch!
Familien-Comedy trifft erziehungswissenschaftliches Kabarett! Lehrreiche Tipps von Kindern für Eltern, Omas und Opas, als auch von Matthias Jung für jede Menge lachbereite Erwachsene, die danach viel mehr über die Welt der "Alter, Opfer und Digga" wissen und verständnisvoll sagen: "Kind, du musst jetzt ganz stark sein! Der Handy Akku ist leer!"
Es darf gelacht werden, wie Matthias Mutter sagen würde: "Bis einer heult!"
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Donnerstag 17.03.2016 – 20 Uhr
Hans Gerzlich – „So kann ich nicht arbeiten!“ - Kabarett
Gestern brauchte man für eine steile Bürokarriere Fachkenntnisse und einen guten Draht zum Chef, heute benötigt man einen guten Draht zum Chef, Grundkenntnisse in Griechisch-Römisch und einen strammen Aufwärtshaken.
Diplom-Ökonom Hans Gerzlich hat sich in der Büro-Arena unter jene Gladiatoren gemischt, die den überfüllten Terminkalender mit einem erfüllten Leben verwechseln, deren Freizeit heute Rufbereitschaft heißt, und die den Laptop erst zuklappen, wenn sie selbst auf der Intensivstation zusammenklappen.
Mit cooler Ironie rechnet der Kabarett-Seiteneinsteiger mit der eigenen Berufsvergangenheit ab und präsentiert uns den geistig-moralischen Kontostand unserer Schicksalsgemeinschaft.
Feinsinnig in der Betrachtung, konsequent in der Bilanz. Kabarett heute eben.
Der Gelsenkirchener Schreibtischtäter seziert staubtrocken und bleistiftspitz Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft, gewürzt mit Bonmots aus seinem früheren Leben, dem Büroalltag.
Politisch. Polemisch. Komisch ökonomisch.
Außerdem erfahren Sie in Hans Gerzlichs satirisch-geistreicher Spaßverderbung, was Ihr(e) Vorgesetzte(r) mit einem Imker gemein hat, weshalb Sie Stellenanzeigen wie Reiseprospekte lesen sollten und warum Ihre Einkommenshöhe von Ihrer Schuhgröße abhängt.
Hans Gerzlich ist Autor des Buches GELD FÜR ALLE (Goldmann-Verlag, München). Seine Live-
Programme BÜROGEFLÜSTER und GELD FÜR ALLE sind bei WortArt (Köln) als CD erschienen.
Kölner Stadtanzeiger Wirtschafts-Kabarett mit mentaler Mehrwert-Garantie.
Allgemeine Zeitung Mainz Wirtschaftswunderbar, Herr Gerzlich!
Badische Zeitung Denn der Kopf lacht mit: Kabarett der intellektuellen Art.
Neue Rhein Zeitung Intelligent, witzig und manchmal sogar bitterböse.
Rheinische Post Die gehobene Form des Genres.
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Freitag 18.03.2016 – 20 Uhr
Onkel Fisch – „Neues aus der Lobbythek“ - Action-Kabarett
Deutschland – einig Lobbythek. „Do it yourself“ ist das Gebot der Stunde. Auch bei Gesetzen. Die macht man allerdings nach der Methode „Lobby and Paste“.
Da wird geschmiert, gekungelt und in den Puff eingeladen, was die Kriegskasse hergibt.
Zeit zurück zu schlagen! Das können Sie einfach selber machen! Mit hausgemachten Lobbyismus die Kinder zum Blumenkohl konvertieren, den Chef zur Gehaltserhöhung schubsen und die NSA zum Aufhören bewegen!
Wenn Politiker nicht nur zum Trinken in die Wirtschaft gehen.
Wenn soziale Kälte durch die Thermounterwäsche kriecht.
Wenn nur noch Lachen hilft!
Ein generationengerechter Action-Kabarett-Abend mit flächendeckendem Mindestgehalt.
Mit dem Energieriesen und dem Kraftpaket von ONKeL fISCH.
Kurzvita:
Das Duo ONKeL fISCH gründete sich 1994.
Adrian Engels und Markus Riedinger haben seitdem nicht nur hunderte Bühnen in ganz Deutschland abgerissen, sondern auch Radiohörer mit tausenden Sketchen begeistert (WDR 2, WDR 5, SWR 3, Eins Live, HR 3, u.v.a.) und Fernsehsendungen (Nightwash, Stratmann's, SWR Late Night u.v.a.) bereichert, geschrieben und selbst produziert. Das WDR-Fernsehen hat drei Programme von ONKeL fISCH aufgezeichnet, sie haben 10 CDs veröffentlicht und ein Buch „Bewusstlos zum Glück“ (WortArt) geschrieben. Und weil sie von Mutter Natur mit einer Extraportion Energie und verrücktem Einfallsreichtum beschenkt wurden, können sie auch einfach nicht damit aufhören.
„Alle Genres der Kleinkunst zum Gesamtkunstwerk modelliert. Jedes ihrer Worte ist eine Faust. Schlägt zu. Und trifft auf die Zwölf.“ Main Echo
„Komik auf die Millisekunde choreographiert. Eine große darstellerische und schauspielerische Leistung.“ Neue Westfälische
„Mit immer neuen Ideen und einer gehörigen Portion Charme gelang es dem Duo, ein wahres Gag-Feuerwerk zu zünden. Schallendes Gelächter.“ Rheinische Post
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Samstag 19.03.2016 – 20 Uhrr
Till Reiners – „Auktion Mensch“ – Kabarett
Von wegen, in unserem System sei ein Menschenleben nichts mehr wert! Manchmal lassen sich bis zu mehrere Tausend Euro rausschlagen! Wer sich optimiert, der wird auch nachgefragt. Deshalb hat Till Reiners seinen Bachelor in Opportunismus um 3 Semester verkürzt und geht als gutes Beispiel voran. Er ist jetzt noch besser. Sein Motto ist das seiner Generation: „Jeder kann es schaffen, besser zu sein als alle.“
Sein neues Programm widmet sich dem, was unsere muckelige Gesellschaft zusammenhält und so liebenswert macht: Konkurrenzdenken, Neid und moralische Flexibilität.
Aber wenn wir unsere Überzeugungen verkaufen – sollten wir dann nicht darauf achten, dass sie auch dem Qualitätssiegel „Made in Germany“ gerecht werden?
Und, nur um sicher zu sein: Was sind das für Überzeugungen? Till Reiners prüft nach. Als kleine After-Work-Dienstleistung. Der Überzeugungs-TÜV für die Sollbruchstellen der eigenen Denkmuster.
Warum glauben wir, dass man sich bemühen muss um reich zu werden, wenn die Zeugnisphrase „er hat sich sehr bemüht“ der Note 6 entspricht? Warum ist Demokratie super und ist Politik schlecht? Weshalb denken wir nur, was wir kennen? Wird ein Denkfehler, der von der Mehrheit geteilt wird, wahr? Und warum überhaupt noch fragen, wenn es so schöne Antworten gibt?
Sie werden von diesem Auftritt kaum etwas merken, so sanft und angenehm wird Ihnen Till Reiners zuflüstern. Nur danach werden Sie etwas vermissen: ein bis zwei Meinungen und das Eintrittsgeld.
Lassen Sie sich entführen! Wie im Jemen, nur dass Sie das Lösegeld selbst zahlen.
Mit dem Förderpreis des Deutschen Kabarett-Preises, gestiftet von der Stadt Nürnberg, dotiert mit 4000 Euro, vergeben vom nürnberger burgtheater, wird 2014 der Kabarettist TILL REINERS ausgezeichnet. Der Name Till Reiners steht für die überraschende junge Generation des politischen Kabaretts. Geschult durch seine Poetry-Slam-Auftritte überzeugt Till Reiners mit anspruchsvollen und scharfsichtigen Texten. Seine hellwachen, originellen Gedanken verpackt er in intelligente und dabei immer unterhaltsame Geschichten. Hinter seiner entlarvenden Offenheit und der Bereitschaft explizit Stellung zu beziehen steckt ein kluger Kopf. Und davon kann es im Kabarett nie genug.
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Mittwoch 23.03.2016 – 20 Uhr und Donnerstag 24.03.2016 – 20 Uhr
Aydin Isik - Bevor der Messias kommt! - Kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer -
Glaubt man an die drei führenden Religionen, kommt eines Tages der Messias und rettet die Welt, die Menschheit, die Religion, den Gott und das Abendland vor dem Bösen.
Aber wie kriegen wir es hin, dass der Messias es bis nach Europa schafft?
Wenn er wie damals vor 2015 Jahren wieder in Nazareth auf die Welt kommen sollte, wird er einige Probleme haben, aus dem Nahen Osten ein Visum nach Europa zu bekommen. Vor allem als Prediger. Auch sein Aussehen mit Vollbart und langen Haaren werden ihm da nicht unbedingt eine Hilfe sein. Oder landet der Heiland bei seinem ersten Versuch, europäischen Boden zu erreichen, im Knast? Vielleicht sogar Guantanamo?
Vielleicht kann er ja wieder über‘s Wasser laufen und vom Nahen Osten über das Mittelmeer bis nach Lampedusa laufen. Doch dann würde ihm höchstwahrscheinlich die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Weg stehen.
In seinem neuen Soloprogramm beschäftigt sich der türkisch-stämmige Kölner Kabarettist Aydin Isik mit der Ankunft des Messias. Welche Vorbereitungen müssen wir treffen? Sind wir denn schon so weit, ihn zu empfangen?
Was müssen wir vorher alles beichten? Welche Ausreden müssen wir uns ausdenken ,um ihm erklären zu können, dass wir seine Bergpredigt doch nicht so ganz verinnerlichen konnten, dass wir alle mehr Zeit im Internet verbringen als in Kirchen, Moscheen oder Synagogen, dass die Live-Ausstrahlung von Dschungelcamp für viele wichtiger ist als Pegida-Gegendemos und dass unsere Nächstenliebe spätestens bei den Derbys der Bundesliga aufhört.
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Mittwoch 30.03.2016 – 20 Uhrr
Alles Lüge ¬¬- echt wahr! - Täuschungen mit Michelle Spillner
Michelle Spillner präsentiert ihr abendfüllendes Programm "Alles Lüge - echt wahr!". Was wäre die Welt ohne Lüge? Lüge schafft Arbeitsplätze und glückliche Menschen, Umsatz und Illusion. Lüge ist das Salz in der Lebenssuppe, die Basis der Täuschung - auch der Täuschungskunst. Michelle Spillner bietet mit ihren Erfahrungen als Zauberkünstlerin und Autorin einen Abend voller verbaler und optischer Täuschungen aus der Welt des zauberhaften Kabaretts und der kabarettistischen Zaubereien. Wenn Sie schon immer mal nach Strich und Faden belogen werden wollten und sich dabei amüsieren möchten, dann sind Sie in diesem Programm richtig. Ehrlich!
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Donnerstag 31.03.2016 – 20 Uhr
Eva Eiselt – „Neurosen und andere Blumen“ - Kabarett. Satire. Nachhaltige Unterhaltung.
In ihrem dritten Kabarett-Solo begeistert die Kölner Ausnahmekünstlerin Eva Eiselt nicht nur wie gewohnt mit erfrischendem Witz, messerscharf pointierten Texten und bis zur absoluten Kenntlichkeit entlarvenden Typendarstellungen. Virtuos in Szene gesetzt entspinnt sich entlang der Irrungen und Wirrungen unseres postmodernen Lebens eine abendfüllende Geschichte im Spannungsfeld zwischen digitalen Abgründen, handfesten Desastern und urkomischen Momenten für die absurde Ewigkeit.
Auf der Bühne: eigentlich nur eine Frau, aber irgendwie auch die ganze Welt. Ist das noch Kabarett? Nein, es ist wahrlich mehr als das! Demnächst in Ihrem Theater. Live, in Farbe und teilweise sogar in 3D: Eva Eiselt!
Sie ist der marketingunverdorbene Rohdiamant der Kleinkunstszene – aber sie trägt es mit Fassung. Schöne Vorstellung!
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Freitag 01.04.2016 – 20.00 Uhr
Hubert Burghardt - „Nachher will‘s keiner gewesen sein!“ - gesellschaftspolitisches Kabarett
Seichte Unterhaltung und platte Späße sind nicht sein Ding. In seinem neuen Kabarettprogramm „Nachher will’s keiner gewesen sein!“ zeichnet Hubert Burghardt das Bild einer abgelenkten Gesellschaft, die in einem Overkill an vermeintlichen Informationen wohl den Überblick verloren hat.
Mit spitzfindigen Statements, hintergründigen Spielszenen und listigen Liedchen am Klavier skizziert Burghardt, dass die Gesellschaft durchaus nicht zwischen angeblicher Alternativlosigkeit und sogenannten Sachzwängen erstarren muss.
Inhaltlich dreht sich das Programm der „kabarettistischen Ein-Personen-Gesellschaft“ nicht nur um pharmazeutische Nahrungsmittel, Staatsbulimie und die Flexibilisierung von Toleranzgrenzen, sondern auch um totsichere Geschäftsideen, gewagte Steuerhilfe und verrückte Wortfindungsstörungen. Ganz nebenbei wird noch der Garten besungen, ein Shakespeare-Klassiker eingedampft und erklärt, warum Alkohol mitunter sehr hilfreich ist. Wie man sieht, geht es nicht nur um Detailfragen, sondern wie immer auch ums Große und Ganze.
Wo andere nur reden, wird Burghardts Bühnengeschehen immer wieder durch schräge Typen, originelle Szenen sowie ebenso luftige, wie tiefsinnige Lieder ergänzt.
„Nachher will’s keiner gewesen sein!“ ein Programm für Querköpfe, Mitdenker und Spaßversteher!
„Hubert Burghardt gehört zu den Vertretern des politischen Kabaretts der hohen Schule. Er möchte informieren, hinterfragen, Zusammenhänge darstellen, entlarven. Das er nebenbei recht hübsch Klavier spielt, ist fast Mittel zum Zweck.“ (WAZ)
„Durch den Wechsel zwischen tiefsinnigen Gedankengängen, musikalischen Einlagen und dem Auftreten seiner schrägen Typen, gelingt Burghardt der Spagat zwischen intellektuellem Anspruch und guter Unterhaltung. Ein Meister des politischen Kabaretts“ (RHEINZEITUNG)
"Hintergründig, angriffslustig, geistig wendig legt er einen bemerkenswert hohen Input an Fakten vor. Den in Pointen umzumünzen macht den Könner aus. Intelligentes Kabarett mit Biss“ (RUHRNACHRICHTEN)
„Meister des geschliffenen Wortes!“ (SCHWÄBISCHE ZEITUNG)
"Wer nach über zwei Stunden Spielzeit seine Besucher mit einer Verballhornung von Heisenbergs Unschärferelation bei der Stange hält, hätte mindestens einen Preis verdient gehabt!" (HOLSTEINSCHE COURIER)
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Samstag 02.04.2016 – 20 Uhr und Sonntag 03.04.2016 – 20 Uhr
Christine Prayon ist: DIE DIPLOM-ANIMATÖSE - Kabarett
Gewinnerin Deutscher Kleinkunstpreis 2012 – Deutscher Kabarettpreis 2012 - Prix Pantheon 2012
Christine Prayon ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Humorarbeiterinnen. Schauspielerisch brilliant und konzeptionell anspruchsvoll verwei¬gert sie sich radikal kabarettistischer Meterware.
Das war auch die Begründung für die Jury Ihr den "Deutschen Kleinkunstpreis 2012" (Förderpreis der Stadt Mainz) zu verleihen!
In ihrem ersten Solo macht sie da weiter, wo sie mit ihrem Duo Top Sigrid aufgehört hat.
Von Therapeuten empfohlen, von Redakteuren gefürchtet: Die Diplom-Animatöse. Die Diplom-Animatöse ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.
Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.
Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.
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Mittwoch 06.04.2016 – 20.00 Uhr
Moses W. – „Als der Walkman laufen lernte“
Hits und Witz der 80er und 90er & viel Fieses von heute - Comedy&Musik

ALS DER WALKMAN LAUFEN LERNTE ist ein komödiantischer Ritt durch die letzten drei Jahrzehnte Popkultur & Musikgeschichte. Hitkabarett vs Popcomedy, Onehitwonder vs Dauerbrenner. Jeder gegen jeden und alle gegen den DJ. Deine Zeit, deine Musik. Garantiert!
In den 80er Jahren war alles neongrell und „so schön bunt hier“. Manche Musiker waren üppiger geschminkt als ihre Groupies, trugen deren Schmuck und deren Leggins und bisweilen sogar deren Unterwäsche. Und wer hat damit angefangen? Genau! KISS!
Dann kamen die 90er und Kurt Cobain prügelte mit Nirvana den 80ern die Schminke, Locken, Schweißbänder und die Schulterpolster aus dem Leibchen.
Das Millennium brachte Techno, Castingshows und das Ende des Grunge Rock. Cobain griff zur Flinte, der Rest zur Schere - Haare ab! Lady Gaga übernahm die Führung und sitzt seitdem auf dem Popthron. Aber: wie lange noch?
Mit seinem sechsten Soloprogramm kehrt Moses W. zu seinen Anfangen zurück und macht das, was bei Publikum, Presse und Veranstaltern stets die euphorischsten Reaktionen hervorgerufen hat: Comedy mit Musik. Das kann er, da sind sie sich einig.
Moses W. singt, tanzt und persifliert bzw. karikiert so ziemlich alles, was sich in den letzten 30 Jahren in die Charts getraut hat. Sein musikalisches Langzeitgedächtnis ist erschreckend lückenlos. Bei Moses W. ist die Musik kein Mittel zum Zweck, sondern das Thema an sich.
„Viele Bühnenkollegen hören sich selbst gerne Reden. Ich höre mich selbst gerne Singen!“
(Moses W.)
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Donnerstag 07.04.2016 – 20 Uhr
Die ImproVisaToren - „Richard Gere tanzt Shakespeare” - Improshow
7 Jahre, 7 Monate und Eine Woche spielten sie ihr Erfolgsprogramm
„Mel Gibson singt Ibsen“!
Jetzt reüssieren die ImproVisaToren endlich mit einer neuen Show:
„Richard Gere tanzt Shakespeare“!
Unwiederbringliche Szenen und nie dagewesene Spiele entstehen vor den Augen der Zuschauer. Freuen Sie sich auf Situationskomik, Poesie, Comedy und jede Art von Musik!
Auf Zurufe des Publikums reagieren die ImproVisaToren sofort und setzen die Vorschläge spontan in witzige Szenen, Geschichten und Sketche um.
Sie profitieren von ihren langjährigen Erfahrungen aus zahlreichen Live-Auftritten sowie aus Gala-Shows, Firmen-Events, Messen und Privat-Feiern.
So kreierten und gestalteten sie auch TV-Shows wie z.B. „Frei Schnauze XXL“ auf RTL mit.
Feiern Sie mit den ImproVisaToren jedes Mal aufs Neue eine rauschende Premiere!
Monatlich im Stollwerck
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Freitag 08.04.2016 – 20 Uhr
Peter Frohleiks und Tobias Willmann – Kontrollversuch – Kabarett
Diese kultigen Männer haben bereits auf den bekanntesten Bretter der Republik in Cowboymanier Bohrmaschinen tanzen lassen und Bügelbrettern das Fliegen beigebracht. Nun schreiten sie an Körper und Geist gereift als Duo zur kabarettistischen Tat um erneut die Lach- und Denkmuskeln der Zuschauer vor unerwartete Herausforderungen zu stellen. Eingespielt wie eh und je paaren sie temporeich Sprach- und Bewegungswitz und nehmen physisch und psychisch kein Blatt vor den Mund. Das älter werden nichts für Feiglinge und Mimosen ist spüren sie schmerzlich bei ihren verblüffend unverhofften Körpertäuschungen, nach denen sie am Ende jedoch locker und zielsicher bei Herz und Hirn ins Schwarze treffen.
Eine hintersinnige Zwergfellmassage mit Musikalität, Bewegungskultur und Facettenreichtum bei der Abwechslung garantiert ist. Unmittelbar zwischenmenschlich mit Plaudereien von Kind und Kegel dabei aus der Drehung heraus pointiert, politisch, satirisch und immer geistreich sind diese langjährigen Weggefährten Garanten für einen Abend an dem selbst Männer vergessen, das eigentlich Fußball läuft.
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Samstag 09.04.2016 – 20 Uhr
pro:c-dur - Das Kabarettkonzert - Timm Beckmann & Tobias Janssen
Junge Wilde oder alte Meister? Jacket oder Jeans? Klavier oder Les Paul?
Timm Beckmann und Tobias Janssen sind ['pro:c-dur] und mögen das Wörtchen «oder» offenbar gar nicht und ersetzen es ganz einfach durch «und».
Rock und Klassik, Konzert und Spaß, Können und Kabarett.
Die beiden studierten Musiker werfen in ihrem Bühnenprogramm Klassik und Rock
in einen Topf, durchqueren die Musikgeschichte mit gefährlichem Halbwissen und spielen dem Besucher fröhlich ein E für ein U vor (und umgekehrt…), ohne auf irgendwelche Konventionen Rücksicht zu nehmen.
Sie rocken und philosophieren, sie klassiken und parodieren, am Flügel, mit E-Gitarre und dem ganzen Charme großer kleiner Jungs.
Der gemeinsame Nenner von Klassik und Rock ist Sound, der Spaß daran und Können am Instrument. Das alles bringen [’pro:c-dur] spielerisch leicht auf die Bühne, dazu Witz, Wortakrobatik und Interaktion mit dem Publikum.
Ein magisches Cross-Over musikalischer Stile und Epochen – ein wunderbarer Abend also für Musikliebhaber mit Humor, Kabarettfans mit Rockerseele und Operngänger ohne Scheuklappen.
„Das Kabarettduo denkt in seinem ersten Bühnenprogramm Musik neu – und
faszinierte damit das Publikum.“ (Neue Westfälische Zeitung)
„‘Klassik und Rock auf eine Bühne bringen‘ lautet der selbst auferlegte Auftrag, und
den erfüllen die beiden mit allen Wassern gewaschenen Musiker phänomenal.“
(Bonner Rundschau)
„Die Bühnendialoge zwischen Pianist und Gitarrist sind einfach nur göttlich.“
(Ruhrnachrichten)
„Da schießen einem schon mal Tränen in die Augen vor Rührung oder Freude, da läuft einem das Wasser im Munde zusammen bei leckeren Arrangement, da werden
Wiedererkennungswerte hochgehalten, die kostbarer nicht sein könnten." (NRZ)
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Sonntag 10.04.2016 – 20 Uhr
Niko Formanek - „Ü-Ü40 Comedy – Zu ALT um JUNG Zu sterben“
Der Gründer des *schmähstadl* jetzt in Deutschland unterwegs
Niko Formanek wurde vom lieben Gott mit einer besonders großen Portion Wiener Schmäh beschenkt. Bevor er aber die Bühne eroberte, nutzte er sein Talent dort, wo Wiener Schmäh am besten aufgehoben ist: in der Politik.
Sein Journalismus-Studium absolvierte er in Los Angeles und landete dort auch prompt im Wahlkampfgeschäft, dem ja eine besondere Nähe zum Thema Kabarett nachgesagt wird.
Nach sechs Jahren USA kehrte Niko nach Wien und in die Arme seiner heutigen Ehefrau zurück, landete dort wieder in der comedy-affinen Welt der Politik und war für mehrere Bundestagswahlkämpfe verantwortlich. Aber der Wiener wollte nicht in der Welt der Politik versinken und so kam ihm ein Jobangebot von Bertelsmann gerade Recht.
Die nächsten Jahre verbrachte Formanek als Kommunikationschef von Bertelsmann TV/Film-Europa, UFA und Group RTL in Hamburg, Gütersloh und Luxemburg.
Doch mit der Geburt seiner Tochter bemerkte er schnell, dass das internationale Mediengeschäft bei weitem weniger unterhaltsam ist als echtes Familienleben und kehrte mit Familie nach Wien zurück.
Als auch noch ein Sohn die Familie komplettierte, kümmerte sich der - von seiner Frau wohl erzogene und konditionierte - Vater, um die Kinder, während sie Karriere machte. Damit war klar, wer in der Familie Formanek die Brötchen nach Hause holt und die Hosen anhat. Heute ist aus Tochter Charlotte (17) eine der besten Spitzensportlerinnen Österreichs und aus Sohn Severin (12) einer der besten Klassenclowns der Alpenrepublik geworden.
Erfahrungen aus 30 Jahren monogamer Beziehung und 17 Jahren Kindererziehung müssen in die Welt hinausgetragen werden. Und so gründete er im Jahr 2010 die erfolgreichste Comedy Mixed Show in Österreich und feiert seither mit dem *schmähstadl* große Erfolge! Innerhalb weniger Monate machte er sich als einer der besten Comedy-Moderatoren im deutschsprachigen Raum einen Namen und erklomm als charmante Melange aus Kabarettist und Comedian die Bühne. Mit seinem Solo-Programm „Ü-Ü40 Comedy — Zu ALT um JUNG zu sterben“ ist Niko Formanek nun auf Tour.
Und das ist keine Show über Midlife-Crisis, Selbstmitleid oder Politik mit schleimiger Sozialkritik. Im Gegenteil. Der sympathische Wiener erzählt über die lustigste Epoche seines Lebens: die letzten Jahrzehnte im Kreise seiner Familie. Und - sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau und zur unverschämten Freude des Publikums - redet er schonungslos offen über die lächerlichen Peinlichkeiten des Alltags.
Egal ob es Formaneks Versuch ist, als verantwortungsbewusster Vater einen Elternsprechtag in der Schule zu absolvieren, der mit einer SMS der Klassenlehrerin an seine Frau endet: „Ich würde Ihnen und Ihrer Familie dringend eine Familientherapie empfehlen“, oder ob ihn esoterische Intensivtäterinnen - auch bekannt als Schwägerinnen - um den Verstand bringen: Alle und alles sind nicht nur Lebenserfahrungen, sondern insbesondere grandioser Stoff für ein brüllend komisches Abendprogramm!
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Mittwoch 13.04.2016 – 20 Uhr
Anny Hartmann - „Ist das Politik, oder kann das weg?“ - Kabarett
Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?
Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern.
Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.
Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.
Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Also: nichts wie hin....
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Donnerstag 14.04.2016 – 20 Uhr
Holger Paetz – „Auch Veganer verwelken“ – Kabarett
Die Vernunft ist nicht aufzuhalten. Ein Leben ohne Fleisch heißt Zukunft, Vitalität, Gesundheit, Sex, Frauen, Geld. Da will jeder hin. Überhaupt keine Frage. Also raspeln, schälen, hacken und jedes Blatt einzeln veredeln. Aber wirklich ohne? Also ganz ohne?
Allein, dass man sich immer rechtfertigen muss, warum man kein Fleisch mehr isst. Weil einem Tiere leid tun? Ach ja? Und Pflanzen tun dir nicht leid? Auch Blumen wollen leben und du wohnst in Holzmöbeln? Das stresst. Beim Essen. Kann das gesund sein?
Man kann als Nichtvegetarier durchaus mit dem Tier sympathisieren. Und sogar beim Essen Zuneigung zum Tier entwickeln. Rinderbraten mit Rotkohl und gleichzeitig die Katze streicheln. Das können sich solche Leute gar nicht vorstellen. Aber es geht. Eine Kulturleistung. Emotionales Multi-Tasking. Aber der Katze das Rindfleisch überlassen und mit dem Rotkohl glücklich werden?
Und mal ganz ehrlich: Alle gefährlichen Lebensmittel sind doch voll aus Pflanze! Heroin, Kokain. Und Wodka wird nur selten aus Rindfleisch gekeltert. Ist Trunkenheit nicht auch Tierschutz?
Und wieso gibt es so wenig Alkohol aus Fleisch? Was will uns das Tier damit sagen? Ist ein Vegetarier in der CSU überhaupt denkbar? Und wenn, darf man ihn zur Kommunion lassen? Ist die Metamorphose, in die das Rind sich schickt – in dem es Grass frisst und als Lende endet – nicht Ausdruck religiöser Wandlung? Versündigt man sich nicht wider die Schöpfung, wenn man die Wurst verschmäht? Und wo schmiert der Blätterfresser den süßen Senf drauf?
Ist denn ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert?
Diesen und anderen drängenden Fragen, die sonst keiner stellt, widmet sich Holger Paetz.
Die Presse schreibt:
"Er seziert, parodiert und zappt, wo andere noch genüsslich die Lacher abwarten, mit rabenschwarzem Humor schon ins nächste Thema." (Wiesbadener Tagblatt)
„Paetz ist mit seiner asketisch-schlaksigen Figur, den wild rudernden Armen, den spöttisch herabgezogenen Mundwinkeln eine Art Nörgler vom Dienst des deutschen Kabaretts.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Paetz ist ein durchgeknallter Unterhalter, intelligent, schlagfertig und mit obskurem Wortwitz, der einen zu Lachtränen amüsiert und die Garantie für Muskelkater im Bauch am nächsten Tag ist. (Schwäbische Zeitung)
„Er ist, schlicht und ergreifend, ein sprachvirtuoser, extraordinärer Literat, wenn nicht Poet.“ (Neue Zürcher Zeitung)
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Freitag 15.04.2016 – 20 Uhr
Aydin Isik - Bevor der Messias kommt! - Kabarettistische Rettung vor dem Fegefeuer -
Glaubt man an die drei führenden Religionen, kommt eines Tages der Messias und rettet die Welt, die Menschheit, die Religion, den Gott und das Abendland vor dem Bösen.
Aber wie kriegen wir es hin, dass der Messias es bis nach Europa schafft?
Wenn er wie damals vor 2015 Jahren wieder in Nazareth auf die Welt kommen sollte, wird er einige Probleme haben, aus dem Nahen Osten ein Visum nach Europa zu bekommen. Vor allem als Prediger. Auch sein Aussehen mit Vollbart und langen Haaren werden ihm da nicht unbedingt eine Hilfe sein. Oder landet der Heiland bei seinem ersten Versuch, europäischen Boden zu erreichen, im Knast? Vielleicht sogar Guantanamo?
Vielleicht kann er ja wieder über‘s Wasser laufen und vom Nahen Osten über das Mittelmeer bis nach Lampedusa laufen. Doch dann würde ihm höchstwahrscheinlich die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Weg stehen.
In seinem neuen Soloprogramm beschäftigt sich der türkisch-stämmige Kölner Kabarettist Aydin Isik mit der Ankunft des Messias. Welche Vorbereitungen müssen wir treffen? Sind wir denn schon so weit, ihn zu empfangen?
Was müssen wir vorher alles beichten? Welche Ausreden müssen wir uns ausdenken ,um ihm erklären zu können, dass wir seine Bergpredigt doch nicht so ganz verinnerlichen konnten, dass wir alle mehr Zeit im Internet verbringen als in Kirchen, Moscheen oder Synagogen, dass die Live-Ausstrahlung von Dschungelcamp für viele wichtiger ist als Pegida-Gegendemos und dass unsere Nächstenliebe spätestens bei den Derbys der Bundesliga aufhört.
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Samstag 16.04.2016 – 20 Uhr
Moritz Neumeier – „Kein scheiß Regenbogen“ – Standup – Köln-Premiere
Gedichte, Geschichten, Lieder und Erzählungen, schwarzer Humor und böseste Satire mischen sich zu einem Gesamtkonzept, in dessen Mitte der Mensch (wenn man ihn denn als solchen bezeichnen möchte) Moritz Neumeier steht.
Moritz ist ein energiegeladener Entertainer, den das Publikum besonders für seine zynischsarkastische Art liebt. In seinen fein beobachteten Alltagserzählungen verknüpft er leise Poesie und knallharte Gesellschaftskritik, zieht den Zuschauer in seinen Bann und provoziert nicht selten durch seine Spitzen jenseits jeder politischen Korrektheit. Überraschend, laut und trotzdem super sympathisch, weil er auch nur ein Mensch ist, der manchmal daran verzweifelt, „dass das Leben eben kein scheiß Regenbogen ist“.
Biografie
Nach großen Erfolgen bei Poetry Slams in ganz Deutschland, konnte er 2010 mit seinem Bühnenpartner Jasper Diedrichsen als „Team & Struppi“ die deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften im Teamwettbewerb gewinnen. Diverse Kabarettpreise wie der deutsche Klein-Kunstpreis in 2013 folgten. Solo reist Moritz zur Zeit mit seinem Programm „Kein scheiß Regenbogen“ durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Als Moderator ist er zudem ein gefragter Gast bei diversen Slam- und Kulturveranstaltungen.
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Mittwoch 20.04.2016 – 20 Uhr
Sabine Wiegand – „Dat Rosi brennt durch..!“ – Kabarett. Musik. Klamauk
Da isse wieder! Vorsicht - es wird heiß...
In ihrem dritten Soloprogramm gibt die sympathische Ruhrpottproletin DAT ROSI alles. Aber wirklich alles. Sie hat aber auch ihr Päcksken zu tragen! Ehemann Mamfred hat Burn out, dabei ist ihm vorher gar kein Licht aufgegangen. Die Blagen haben sich an der Börse verspekuliert, in der Arge hat sie Hausverbot und der Vermieter setzt ihr die Pistole auf die Brust. Sie hat die Schnauze voll.
DAT ROSI macht ihre ganz eigene Nebenkostenabrechnung, kehrt dem deutschen Jammertal den Rücken und ist dann mal weg.
In 90 irrsinnigen Minuten zieht DAT ROSI ihr ganzes Leben auf links und räsoniert dabei in unverblümter Art über alle wichtigen und unwichtigen Themen in ihrem persönlichen Mikro- und Makrokosmos.
Ob sie eine bessere Mutti ist als Angela Merkel, wie das Schlauchboot in den Schminkkoffer passt und wo der Pfandbon dann doch noch gefunden wird - sehen Sie selbst!
Für musikalische Leckerbissen ist ebenfalls gesorgt, spätestens wenn DAT ROSI zu den sanften Klängen von AC/DC Tango tanzt...
DAT ROSI zeigt uns den ganzen Irrsinn dieser Welt - gibt uns aber auch die Hoffnung, in einem Preisausschreiben zu gewinnen.
Na, dann: toi toi toi!
Pressestimmen:
„Mit lebensweiser Einfalt lässt Sabine Wiegand dat Rosi weltpolitische Zusammenhänge auf das Wesentliche herunterbrechen und stiftet damit wahrhaftige Erkenntnisse. (...) Wer also eine Abrissbirne für die Gedankenmauern in seinem Schädel braucht, lässt Rosi mal eben mit dem Metalltopfreiniger feucht durchscheuern." (Sven Gantzkow, coolibri)
„Überhaupt hat Rosi nicht nur den Drang zum offenen Wort, sie nutzt die „Macht der Musik“, um ihre Erkenntnisse ans Publikum zu bringen: Das musste dann auch schon mal mitsingen. Sie bringt ihr Publikum mit Witz und Charme, Mimik und Worten zum Lachen und Nachdenken. (...) Wo Rosi hintritt, wächst kein Unkraut mehr.“ (Bergische Morgenpost)
Regie und Co-Autor: Jens Neutag
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Donnerstag 21.04.2016 – 20 Uhr
Anna Piechotta - „Schneewittchen ist tot“ - Musik und Kabarett
Anna Piechotta – die Sängerin mit dem Schneewittchengesicht, so wurde sie einst betitelt.
Doch Schneewittchen ist tot! Ihre liebliche Aura entpuppt sich in Wirklichkeit als ironischer, markanter und zynischer Geist. Piechottas Lieder sind kein musikalischer Zwergenaufstand, im Gegenteil – sie zeigen stiefmütterlichen Charakter: Da werden Einbrecher zu Liebhabern, Katzen zu Kriminellen und Scientologen zu historischen Größen. Es werden Briefbomben verschickt, Kinder mit Armbruch zu Heulsusen degradiert und Zirkusvorsteher als Illusionskünstler entlarvt. Manchmal aber, wenn ihr danach ist, haucht Anna dem wahren Schneewittchen noch einmal etwas Leben ein. Frech und charmant präsentiert Anna Piechotta ihre hochmusikalischen Lieder. Piechottas Gesang ist wandlungsfähig: Ihre Virtuosität erlaubt es ihr jede Klangfarbe und jede Stimmung zu erzeugen. Ihr präzises und kunstvoll arrangiertes Klavierspiel verbindet sich mit wohldurchdachten Liedtexten, deren Wendungen immer wieder überraschen. Indem Anna lebt, was sie singt und singt, was sie lebt, zieht sie ihr Publikum in den Bann – vom ersten bis zum letzten Ton.
Preise (Auswahl)
2014: 2. Platz Hallertauer Kleinkunstpreis
Finalistin um die St. Ingberter Pfanne
2011: Dritte Preisträgerin des deutschen Chansonnachwuchsförderpreises Berlin
2011 + 2014: Finalistin um die Tuttlinger Krähe
2010: Finalistin des Ralph Benatzky-Chansonpreises
2007: Preisträgerin des Songpoeten Nachwuchsförderpreises der Hanns-Seidel-Stiftung
2006: Dritte Preisträgerin beim bundesweiten Stuttgarter Chanson & Liedwettbewerb
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(08.02.16, rosch)

http://www.buergerhausstollwerck.de

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