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Wir machen Theaterferien! Sommertheater ab 04.08.2012 - ab sofort TAS-ABO!!!
TAS-Eigenproduktionen und Gastspiele
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Ab sofort gibt es das TAS-ABO: "Sieben auf einen Streich"
Sieben TAS - Vorstellungen in der Spielzeit 2012/2013 - auch für Ihre Weihnachtsfeier!
Aus den folgenden Produktionen unseres Spielplanes können Sie auswählen:
Ab 13.September 2012
Gibt's ein Leben über 40?" von Thomas Reis
mit Felix von Frantzius, Signe Zurmühlen und David N. Koch
Textfassung und Inszenierung: Joe Knipp"
„Eine Avocado im achten Monat "Gibt's ein Leben über 40?"
30? Fast erwachsen. 40? Eine Katastrophe. 50? In diesem Alter war ein anständiger Mensch früher tot....Wie putzmunter man auch jenseits dieser Deadline noch sein kann, beweist er mit seiner Theaterversion seines Solos, die jetzt im Theater am Sachsenring ihre Uraufführung erlebte....Unter der Regie von Joe Knipp entstand mit drei formidablen Schauspielern ein spritziges Dialogstück, bei dem sich die Pointen nur so überschlagen. Kölnische Rundschau
...Über diese "guten Leute an den Koordinaten" ist Knipp ebenso glücklich wie über sein Ensemble und die Tatsache, "dass wir das Publi-kum behalten und ausgebaut haben".
...Er glaubt fest an sein Theater und die "schöne Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Stücken, Komödien und Kabarett".Kölner Stadt-Anzeiger
“Der 'Olli' hat ein Problem: Er wird 40. ...Reis' Regisseur ist Joe Knipp, Hausherr des Theaters am Sachsenring. Gemeinsam entstand die Idee, aus dem Kabarettsolo ein Theaterstück zu entwickeln.
Dass es eine gute Idee war, davon kann man sich zur Zeit im TAS überzeugen. Ein derart intelligent-witziges Feuerwerk hat wirklich Seltenheitswert.”Kölner Illustrierte
Ab 11.Oktober 2012
Szenen einer Ehe Ingmar Bergman
mit Aurélie Thépaut und Richard Hucke - Inszenierung Joe Knipp
„Erzählt werden Stationen in der zweiten Hälfte des zwangzigjährigen Zusammenlebens der Anwältin Marianne und des Naturwissenschaftlers Johan. (...)Intendant Joe Knipp zurrt die kritische Analyse der kleinsten bürgerlichen Institution zusammen auf rund eindreiviertel Stunden und arbeitet in seiner Inszenierung ein dichtes Kammerspiel heraus, das den Vergleich mit dem preisgekrönten Werk des filmischen Seelenforschers (Ingmar Bergman) nicht scheuen muss.
Insgesamt behält Knipp die stärkere Betonung der weiblichen Perspektive bei (...) Eindimensionale geschlechtsspezifische Schuldzuschreibungen lassen sich hier trotzdem nicht treffen, das komplizierte Verhältnis bleibt in einer spannungsreichen Ambivalenz. Das ist vor allem das Verdienst der ausgezeichneten Darsteller. (…) Ein klassischer, souveräner Theaterabend, der das Zeug zum Dauerbrenner hat.“ Jessica Düster in choices
Die Kölnische Rundschau schreibt: " ...Thépaut und Hucke gehen in ihrem charismatischen Spiel voll in diesem Paar auf, das verzweifelt erkennen muss, dass es sich nie richtig hat lieben, aber auch nicht richtig voneinander trennen konnte. Ihre Begegnungen sind voller Schmerz, ein Schmerz, den beide erspüren lassen. Aurélie Thépaut in einer berührenden Mischung aus Koketterie und Verzweiflung, Richard Hucke mit der traumatischen Gewissheit, ein seelischer Analphabet zu sein.
Die beiden, von Joe Knipp präzis geführten Schauspieler verstehen es aber auch, die leisen, ironischen Untertöne des Stücks zum schwingen zu bringen. Wieder einmal ein 'Schauspieler-Abend' im TAS, der ein begeistertes Publikum hinterlässt". Rolf R.Hamacher in KölnRundschau
Ab 15.November 2011
William Shakespeares HAMLET
mit David N.Koch, Katja Gorst/Isabella Nagy, Max Heller, Signe Zurmühlen
Inszenierung Joe Knipp
HAMLET, EISKALT
"(...) Regisseur Joe Knipp hat sich ein schönes Bild für den aus der Ordnung gerückten Staat einfallen lassen: mannshohe Holzrahmen stehen, liegen oder kippen auf der Bühne - mal Halt, mal Hindernis. Aufrecht stehend bilden sie Tore und Gemächer, gestapelt werden sie zu Podesten, Särgen, Wällen. Es gibt nichts Festes und Fixes in diesem Dänemark. Und jede Figur versucht, ihre ganz eigene Ordnung herzustellen. Wunderbar die Szene, in der Ophelia ein wildes Raumkonstrukt zu errichten versucht, dass ihr Vater Polonius gleich wieder in biedere Ordnung zurückbaut.
Spielerisch bietet die Inszenierung einen spannenden Zugang zum Innenleben des desperaten Prinzen. Als Schutz gegen die Heuchelei hat Hamlet (David N. Koch) sich grenzenlosen Zynismus zugelegt. Wo alle versuchen in die Normalität zurück zu finden, könnte er nur kotzen. Koch serviert ihn als trockenen Existenzialisten. Seine Liebe zu Ophelia ist obertflächlich, sein Freund Horatio ein Weichei, seine gefühlsduseligen Ausbrüche aufgesetzt - nicht einmal Verzweifeln will dem grimassierenden Jüngling gelingen. Der Gegenpol dazu ist seine Mutter. Königin Gertrud (Katja Gorst) erscheint in Rock und BH, lebens- und liebessüchtig wirft sie sich mal dem Sohn, mal dem Gatten an den Hals und wird von der Kluft zwischen beiden schier zerfetzt. Gorst zeigt mit minimalem Aufwand berührenden Facettenreichtum, auch in anderen Rollen: Ihr volltrunkener Totengräber ist der Beweis, dass Shakespeare keine Nebenrollen geschrieben hat, sondern nur solche mit weniger Text. Max Hellers Claudius ist ein aalglatter Karrierist, als toter König aber etwas zu sehr Schlossgespenst. Signe Zurmühlen spielt Ophelia wunderbar kindlich (...).
In einigen tollen Momenten spielt das kleine Theater mit den eigenen Grenzen: Wind, Herzklopfen und andere Geräusche werden von den Spielern produziert, und wenn Hamlet Nachtwache hält, lassen die Kolleginnen seinen Mantel flattern (…)" Robert Christott in der akt 27
Ab 08. November und im Dezember 2012
KAFKAS WELTEN
Theaterstück mit Texten von Franz Kafka mit David N.Koch
Textfassung und Inszenierung Joe Knipp
KAFKAS WELTEN war nominiert für den Theaterpreis 2009
„Kafkas Texte bergen vielfältige Geheimnisse..
Zur Kennzeichnung des rätselhaftAbgründigen in diesen Texten gefällt uns die Vorstellung von einer „kafkaesken“ Welt. In dieser Welt dominiert ein Gefühl dunkler Ungewissheit angesichts rätselhafter Bedrohungen, die von Mächten ausgehen, deren konkrete Struktur nicht fassbar scheint.
(...).Joe Knipp zeigt nun im Theater am Sachsenring, wie spannend und erkenntnisreich es sein kann, „Kafkas Welten“ wieder in die Alltagswelten zurück zu führen. Ausgangspunkt für Knipps Interpretation ist die Erzählung „Die Verwandlung“. Die verunsichernde Geschichte von der „eines Morgens“ stattgefunden habenden Verwandlung Gregor Samsas in ein „ungeheures Ungeziefer“ verknüpft Knipp mit Textteilen aus der Erzählung „In der Strafkolonie“, wo ein Offizier die Funktionsweise einer grausamen Hinrichtungs-maschine dazulegen versucht, sowie einer kurzen Passage aus dem „Brief an den Vater“.
Hier findet sich das Motiv für diese Inszenierung: Knipp greift die von Kafka in diesem Brief thematisierte Auseinandersetzung mit einem Furcht einflößenden Vater in einer autoritär geprägten Erziehungs-welt auf. Diese Erziehungswelt hatte bereits zu Zeiten Kafkas eine bis heute populäre Darstellungsform in einem Kinderbuch erhalten: Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter. Eben diesem Buch scheint David Koch entstiegen, wenn er die kleine nach hinten sich verengende Bühne betritt: kurze braune Trägerwollhosen, Suppenkaspargesicht. In dem nun folgenden furiosen Solo erobert er die Bühne als Zappel-Philipp ebenso wie als Hans-Guck-in-die-Luft.(...)
Auf eine verblüffend einleuchtende Weise gehen die Hoffmann'schen Figuren ein Bündnis mit den Kafka-Texten ein. Deren Rätselhaftigkeit erweist sich als Ausdruck einer autoritären Zwangsgesellschaft. Die Hoffmann'schen Figuren scheinen durch ihr kindlichanarchisches Ausbrechen aus dem Korsett des Zwanghaften eine Befreiung zu ermöglichen. Wir wissen, dass dies nicht gelingt, die Strafe für das nicht fügsame Kind folgt unerbittlich. So bleibt nur die Flucht in die Fantasie. Eine innere Befreiung bevor der Vater kommt.
Eine kleine, sehr feine Aufführung mit einem tollen David Koch!” von H. Georg
...GASTSPIELE im TAS:
An 3 Sonntagen im Oktober (21.10.12) und imNovember 2012
Seine Braut war das Meer und sie umschlang ihn
Text für eine Schauspielerin, einen Globus, eine Handvoll Seemannslieder und eine Flasche Sekt von Andreas Marber mit Nicole Kersten
Eine mysteriöse Geschichte, drei Frauen und ein Mann zur See, fein umsponnen mit zarten Gesängen und wilden Seemannsliedern, die zu Herzen gehen. Mit der Schauspielerin Nicole Kersten, die schon im Sep 2011 einen leuchtenden Abend auf die Bretter legte, umjubelt vom Publikum, in Anwesenheit des Autors Andreas Marber, dem die Inszenierung in der intimen Atmosphäre des Theaters am Sachsenring besonders gut gefiel.
Jetzt ist sie wieder da, und wir freuen uns, dass sie nach ihrer Babypause wieder im TAS auftritt, mit einem Abend, der “ein faszinierendes Panorama aus Liebesdrama, Krimi, Groteske und Gesang bietet.… Ein großartiger Abend, nicht nur für Traumschiff-Fans." Mainzer Rhein-Zeitung
Ein Gastspiel des Staatstheaters Mainz
Am29.+30. November 2012
Der rauschende Gesang der Sterne - oder der Kantor singt im Kino
Kurt-Weill-Abend von und mit
Ulrich Pakusch und Anne Simmering
Anne Simmering kreiert ihr Konzertprogramm entlang der Weillschen Musikstile: vom Kantorensohn, der in jungen Jahren in Dessau Dankeschoräle und liturgische Synagogalmusik schrieb, folgt sie Weill nach Berlin und nach New York. Weills Sinfonien und dessen Kammermusik, die Zusammen-arbeit mit Bertolt Brecht...Ist schon die faszinierende Spannbreite seines Schaffens einzigartig, so wirft Weill zudem wie selbstverständlich die Frage nach dem Sinn der Unterscheidung in eine „ernste" und eine „unterhaltende" Musik auf. “Simmering trifft mit ihrer wandlungsfähigen Stimme dabei immer den richtigen Ton...Da verschmelzen Weills Genialität und Simmerings Charisma...” Kölnische Rundschau März 2011
Ab 01. November 2012
A Special Relationship
comedy in english and american - von und mit Tony Dunham and Andy Valvur
Wer könnte es besser als der Brite Tony Dunham, uns, das Publikum und seinen amerikanischen Mitspieler Andy Valvur in die Geheimnisse der englichen ‘tea-ceremony ’ einzuführen.
Und nicht nur das: “Wie sagte schon Oscar Wilde: ‘Wir sind zwei Nationen, getrennt durch die gleiche Sprache.’ Während Andy in lockerer US-Entertain-Manier das Publikum einzufangen versucht, rät ihm Tony zu mehr Seriösität: ‘Das Leben ist nicht lässig, es ist problematisch, besonders hier.’ Nach dem Motto ‘Was sie schon immer über Cricket und Baseball wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten’, liefern uns die beiden eine urkomische Einführung in jene National-Sportarten, die wir Mitteleuropäer nie verstehen” ... und nebenbei lassen sie “die Kunst der Vaudeville-Komik wiederauferstehen - mit Intelligenz und Witz. Der Beifall gibt ihnen Recht.” Kölnische Rundschau
Ab 06. Dezember 2012
Machen Frauen wirklich glücklich?
Kabarett Thomas Reis – Regie Joe Knipp
Als eine "bizarre Mischung aus Kafka, Heine und Gene Kelly" beschrieb die ZEIT den Kabarettisten Thomas Reis. REr selbst sagt: "Ich bin gerne Kabarettist, aber Henker beneide ich doch. Die verändern Men-schen wirklich."
Ein typischer Reis. Sie passen gut zusammen. Das TAS und der Reis.
Die Zusammenarbeit zwischen Regisseur Joe Knipp und Kabarettist Thomas Reis begann 1989 und hat Meilensteine im Bereich Kabarett gesetzt. Seit ALS DIE MÄNNER NOCH SCHWÄNZE HATTEN (1992) bis zur gegenwärtigen, bisher erfolgreichsten Produktion, GIBT’S EIN LEBEN ÜBER 40?
Ja, Kabarett ist nicht immer und unbedingt Witze-Erzählen im Volksgemeinschafts-Stadion.
Es geht auch anders!
Von Di. 18. bis Sa.22.Dezember 2012
Tony Dunhams TRAUMFRAU – VERZWEIFELT GESUCHT!
mit Mirjam Radovic und Tony Dunham - in der Inszenierung von Joe Knipp
Harald (Tony Dunham) findet eine leere Küche vor. Seine Freundin hat ihn verlassen. Nach Monaten der Verzweiflung folgt er Henriettes (Mirjam Radovic) Rat, frischen Mut zu fassen und eine Kontaktanzeige aufzugeben.
Leichter gesagt als getan. Schon bei der Beschreibung eigener Vorzüge finden Selbstbild und Wirklichkeit bei Harald nicht zueinander. Und wie steht es mit ihm und den Frauen? Ein erstes Treffen im Café und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Harald wartet auf die Traumfrau und die kommt - nicht nur einmal und nicht immer wie gewünscht.
Dieser große Spaß um Harald, der sich durch einen Dschungel von Kontaktanzeigen zu seiner Traumfrau kommen will und dabei viele Überraschungen und kleine Katastrophen er-lebt, ist an vielen Bühnen bereits zum Dauer-brenner geworden. - Bei uns in Köln, im Theater am Sachsenring, ist der Autor Tony Dunham zu Hause und er spielt auch selbst die Rolle des 'Harald'.
Die TRAUMFRAU ist ab August 2012 Mirjam Radovic, TAS-Besuchern schon lange bekannt durch “FRITZ” und “SATISFAKTION - SpenglerWalserBenjamin”, das für den Theaterpreis 2011 nominiert war.
Karten über das TAS - 0221 - 315 015 -
an allen VVK-Stellen und KölnTicket 0221 - 28 01
mailto:theater.am.sachsenring@t-online.de
www.theater-am-sachsenring.de...
"Sieben auf einen Streich" DasTAS-ABO
Sieben TAS - Vorstellungen in der Spielzeit 2012/2013 zum Preis von € 85,00 -
ermäßigt für € 65,00
oder mit 7 Personen zu einer Vorstellung!
Wir schicken Ihnen die Abo-Card auch gerne per Post zu!
Kontaktieren Sie uns - Bestellungen per Telefon 0221 315 015 oder
Email: theater.am.sachsenring@t-online.de
(06.10.12, HHo)
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